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Ich bin kein Arzt. Aber Blutungen sind trotzdem nicht häufig . Wenn sie genauso häufig sind wie dein geliebtes torsades de Pointes , wozu es bei escitalopram übrigens KEINEN publizierten Fall gibt trotz Überdosierung bis 800 mg muss ich mir ja ernsthaft Sorgen machen

23.07.2015 19:06 • #21


Qt war auch das erste , was der psychiater sagte. Oh da ist EKG notwendig. Irgendwie klang das Wort nur mit. So nach dem Motto NUR bei escitalopram ist EKG notwendig. Dass das für alle ssri und trizyklischen ad und neuroleptika notwendig ist schien er irgendwie nicht zu wissen. Da sieht man was eine sinnlose Warnung anrichten kann.

23.07.2015 19:11 • #22



SSRI Diskussion

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Zitat von Serthralinn:
Ich bin kein Arzt. Aber Blutungen sind trotzdem nicht häufig . Wenn sie genauso häufig sind wie dein geliebtes torsades de Pointes , wozu es bei escitalopram übrigens KEINEN publizierten Fall gibt trotz Überdosierung bis 800 mg muss ich mir ja ernsthaft Sorgen machen


Publizierten vielleicht nicht,aber vielleicht liegt ja der eine oder andere bereits unter der Erde ohne das man das Escitalopram als Auslöser im Verdacht hatte
So etwas würdest du aber NIE in Erwägung ziehen

23.07.2015 19:17 • #23


Warum willst Du eigentlich zum Professor?

Und was ist daran schlimm, wenn ein Psychiater für das Erstgespräch mit einem neuen Patientrn 20 Minuten aufbringt? Ich find 20 min für ein Erstgespräch in Ordnung.

23.07.2015 19:22 • #24


Zitat von Faultier:
Zitat von Serthralinn:
Ich bin kein Arzt. Aber Blutungen sind trotzdem nicht häufig . Wenn sie genauso häufig sind wie dein geliebtes torsades de Pointes , wozu es bei escitalopram übrigens KEINEN publizierten Fall gibt trotz Überdosierung bis 800 mg muss ich mir ja ernsthaft Sorgen machen


Publizierten vielleicht nicht,aber vielleicht liegt ja der eine oder andere bereits unter der Erde ohne das man das Escitalopram als Auslöser im Verdacht hatte
So etwas würdest du aber NIE in Erwägung ziehen



Tjo. Das leben steckt voller Risiken.

23.07.2015 21:17 • #25


Jetzt mal ohne schei. und ohne Ironie:

Was willst Du mit einem Termin bei einem Professor?

23.07.2015 21:24 • #26


Einen kompetenten Arzt sprechen.

23.07.2015 22:28 • #27


Zitat von Serthralinn:
Einen kompetenten Arzt sprechen.


Da hab ich meine Zweifel, dass Dir das gelingen wird. Also einen Arzt zu treffen, der Dir genügen wird? Und wenn ja, woran machst Du das fest, bspw. am Professorentitel, damit einer kompetent ist? Oder ob er sich deiner Meinung anschließt? Ich hab die Befürchtung, dass es Dir keiner recht machen können wird. Egal ob Prof., Dr., PhD, MD .... oder sonst was für eine Qualifikation der Doc mitbringen mag.

Als ich 2014 in die Notaufnahme eingeliefert wurde, war da auch eine Patientin die alles wusste. Und vor allen Dingen auch noch besser als die behandelnden Ärzte. Da waren verschiedenste Ärzte, die sich an dem Tag um die Frau gekümmert hatten. Soweit ich mich erinnere: Ein Neurologe, ein Facharzt für Innere Medizin, ein Kardiologe, ein Radiologe und ein Psychologe. Keiner konnte es ihr recht machen. Sie wusste alles besser und hat die ganze Notaufnahme einschl. der anderen Patienten daran teilhaben lassen. Und Bücher und Studien hat die zitiert. In einer Tour. Ohne Ende. Fachbegriffe kannte die natürlich auch ohne Ende. Puh .... die Frau hat niemandem eine Chance gegeben. Vielleicht war das auch Teil ihrer Krankheit? Keine Ahnung. Rückblickend erscheint mir das fast so.

Versteh mich nicht falsch. Ich wünsche es Dir wirklich sehr, dass Du bald einen Arzt findest, dem Du Vertrauen entgegenbringen kannst und bei dem Du Dich auch gut aufgehoben und in sicheren Händen fühlst. Aber ich glaub Du musst den Leuten auch eine Chance geben. Und versuch auch Dir eine Chance zu geben und lass Dich - gerade auch bei deinem neuen Doc - darauf ein. Vielleicht kennt er einen Weg Dir zu helfen, den Du noch nicht kennst. Und vielleicht hat er das im Studium oder in seiner langjährigen Facharztausbildung gelernt. Und nicht nur irgendwo im Internet oder sonst wo zufällig gelesen.

Alles Gute.

23.07.2015 22:52 • #28


lets go.

23.07.2015 23:34 • x 1 #29


@ParoxetinUser

Ganz im Gegenteil. Das Escitalopram hat aus mir einen sehr ausgeglichenen, umgänglichen lockeren Menschen gemacht. Zum Scherzen und unterhalten aufgelegt .

War heute so was von freundlich zu dem Psychiater wie noch nie . Hab mich sogar freundlichst bedankt , allen einen schönen Tag gewünscht und War auch sonst sehr freundlich. Hab nur ganz dosiert freundlich mein Wissen einfließen lassen und mich anständig zurückgehalten. Wäre der psychiater unfreundlich und arrogant gewesen , hätte Ich mich vielleicht anders benommen.

24.07.2015 00:16 • #30


Mit Chance geben meinte ich nicht den persönlichen Umgang.

Du bist ja mit der Situation unzufrieden. Du hast für Dich die Bewertung getroffen, der Arzt kennt das und das nicht, also ist er nicht kompetent.

Vielleicht würde es Dir selber mehr helfen, wenn Du die Kompetenz der anderen, in diesem Fall des Arztes, nicht ständig in Abrede stellst.
Hier im Forum scheint mir, dass Du auch regelmäßig belehren möchtest. Das scheint mir eine Parallele zu sein.

Und ich denke, dass es Dir für deine eigene Gesundheit mehr bringen kann, wenn Du da etwas innerlich gelassener wirst. Also dich nicht selber unter Druck fühlst deine Meinung zu platzieren oder den Arzt bewerten zu müssen. Trau dem Arzt doch einfach zu, dass er weiß was er tut und für Dich als Patient etwas Gutes erreichen möchte,

Glaub dann würd's Dir innerlich besser gehen.

@ all,
Was bedeutet es eigentlich wenn man in einem Forum von einem anderen Foristen markiert wird?

24.07.2015 07:07 • #31


Zitat:
@ParoxetinUser

Ganz im Gegenteil. Das Escitalopram hat aus mir einen sehr ausgeglichenen, umgänglichen lockeren Menschen gemacht. Zum Scherzen und unterhalten aufgelegt .

War heute so was von freundlich zu dem Psychiater wie noch nie . Hab mich sogar freundlichst bedankt , allen einen schönen Tag gewünscht und War auch sonst sehr freundlich. Hab nur ganz dosiert freundlich mein Wissen einfließen lassen und mich anständig zurückgehalten. Wäre der psychiater unfreundlich und arrogant gewesen , hätte Ich mich vielleicht anders benommen.


Ich finde es sehr schlimm, ParoxetinUser hat dir in einer ausgesprochen freundlichen und gut ausgedrückten Weise zu erklären versucht, was du für deinen Teil beitragen kannst, um das Arzt Patienenverhältnis so angenehm als möglich zu gestalten.
Es geht keinesfalls darum, dass du die Klappe halten sollst, wenn du mit einem Arzt reden sollst, du sollst einfach einmal nur akzeptieren, dass du, dass wir alle nur kleine Würsterl sind und die Medizin, trotz Fortgeschrittenheit noch in Kinderschuhen steckt, dass es in der Medizin Dinge gibt, die nie zu erklären sind und immer wieder für Überraschungen gut sein wird.
Wenn Escitalopram in deinen Augen HEUTE das beste Medika ist, kann es bereits in einigen Monaten bereits vom Markt genommen werden, weil die NW bzw. Forschung klüger geworden ist, wie oft ist ein Medikament das Medikament, heute jedoch nicht mehr am Markt, weil zum Teil lebensbedrohliche NW aufgetreten sind.
Serthralinn, auch ich wünsche dir nur das beste, aber bitte hinterfrage es, dass du dich von Escitalopram oder besser von ADs so abhängig machst.
Wünsche euch einen schönen Tag

NH

24.07.2015 07:12 • x 1 #32


Paroxetin, das bedeutet nichts anderes, dass du bei einem Thema persönlich angeschrieben wurdest, das ist ein Hinweis für dich, dass du es nicht übersiehst.
Man schreibt dann @ ParoxetinUser...... und du bekommst die Mitteilung, dass jemand zu deinem Beitrag persönlich Stellung genommen hat

24.07.2015 07:15 • x 1 #33


Ich finde es sehr schlimm das manche sich.
So abhängig machen von ein medi.
Es soll nur eine stütze sein ich habe mich.
Jahrelang auf ein medi verlassen und dann.
Wirkte es nicht mehr dann kam es mit voller.
Wucht zurück weil ich mich nur darauf verlassen.
Hab anstatt eine kombination aus medi und therapie.
Zu dir sert du bist ein Skla. deines medis.
Ich wäre da nicht stolz drauf und du magst.
Jetzt fit sein aber wie sieht es später aus.
Und jeder hat das recht was zu probieren.
Es gibt keine wunderpille auch s und e nicht .
Eine kollegin nimmt s und es bringt ihr null.
Mir hat es auch nicht geholfen und das.
Nunmal so man muss schauen was das.
Beste ist plus therapie und gute ausrede.
Sert du nascht lieber ad anstatt mal dein.
Eigendes problem zufinden naja jeder.
Wie er will.


LG

24.07.2015 09:32 • x 1 #34


www.neurologienetz.de/front_content.php?idart=808


Man beachte hier das Risiko bei escitalopram!

24.07.2015 11:50 • x 3 #35


Zitat:
Man beachte hier das Risiko bei escitalopram!


Voll und ganz richtig, auch wenn es als Zuckerl hier immer wieder von einem user angepriesen wird ist es ein ein Medikament (Chemie). Alle Medikamente haben Risiken! Oft kommt man erst Jahre später dahinter und der Wirkstoff wird vom Markt genommen....

24.07.2015 12:20 • x 1 #36


Genau und laut dieser Liste soll es Risiko sogar recht hoch sein

24.07.2015 12:23 • x 2 #37

Sponsor-Mitgliedschaft

Außerdem sert warum sollen wir noch mit dir weiter.
Diskutieren du bist unbelehrbar und möchtest aufmerksamkeit.
(ADHS).

Ich bin hier weg.

24.07.2015 17:10 • x 2 #38


Zitat von Mahjoubi:
http://www.neurologienetz.de/front_content.php?idart=808


Man beachte hier das Risiko bei escitalopram!



... die Seite kenne ich . Da hier keine Quelle angegeben ist , kann ich damit nix anfangen.

Es gibt keinen publizierten Fall und alle Studien widersprechen dem hohen Risiko. Also warum soll ich was Anderes glauben? Emotionale Ängste interessieren mich nicht. Mich interessieren Wahrscheinlichkeitswerte.

Wie hoch ist das QT Risiko ? Wie hoch das eines Autounfalls , das eines Haushaltsunfalls, das von Zucker , Alk., Handy etc. Emotionale Ängste bringen gar nix.

Ich vermute der hier zitierte link richtet sich lediglich nach der Warnung der FDA. Und diese gilt nur für Citalopram und nicht Escitalopram

24.07.2015 18:01 • #39


Eines noch zum Thema Sicherheit von Escitalopram.

Escitalopram wird seit der MARKTEINFÜHRUNG mit einer bestimmten Form von Herzrhythmusstörungen
(QT Zeit Verlängerung und Störungen der Herzkammerfunktion Torsades de pointes in Verbindung gebracht.Diese treten Dosisabhängig und überwiegend bei weiblichen Patienten auf,bei Patienten mit Kaliummangel,bei Long QT Syndrom und anderen Herzerkrankungen auf.
Wenn während der Behandlung Herzrhythmusstörungen auftreten wir der Arzt das Medikament absetzen.

Lassen wir jetzt mal Long QT Syndrom und andere Herzerkrankungen außen vor bleibt immer noch das Problem mit dem niedrigen Kaliumspiegel (den übrigens jeder von uns haben kann).
Prost Mahlzeit wenn so jemand jetzt das so sichere Escitalopram nimmt

Die gleichen Probleme hatte ich auch...niedriger Kaliumspiegel + 30 mg Paroxetin (EKG Veränderungen,Herzrasen usw).Sicher reiner Zufall!
Anscheinend wohl ein Problem aller Antidepressiva auf dem Markt!

Quelle übrigens Packungsbeilage
Wie können die sich erlauben so etwas da drauf zu schreiben...
Frechheit

24.07.2015 18:47 • #40



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