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H

Hummelchen77
Mitglied

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Mitglied seit:
Hallo allerseits,

eine neue Studie hat erwiesen, dass Sport bei Angst ähnlich wirksam ist wie Medikamente oder Psychotherapie. Recht interessant! Also nix wie raus

http://www.theraping.de/wp/?p=23

14.05.2015 x 3 #1


40 Antworten ↓
W

where.there.is.light
Gast

@AJ: Darum hab ich ja geschrieben, dass ein kaltstart mit Vollast aber auch nicht zu empfehlen ist.

Aber nein, das Laufen die Wadenmuskulatur verkürzt stimmt nicht. Ein Muskel ist entweder verkürzt -das heißt er hat eine zu geringe Dehnungstoleranz und ist im Ruhezustand weiter zusammen gezogen als normal, aber ohne das es Muskelkontraktiv oder nervlich bedingt ist oder er ist es nicht. Und das ist er von Haus aus. So ganz genau sind verkürzte Muskeln noch nicht erforscht. Möglicherweiße liegts an der Zusammensetzung des Muskelgewebe selber, das die vllt nicht ganz optimal ist? Keine Ahnung. Aber das weiß wohl noch keiner so wirklich sicher.
Mit Dehnen kann man den Muskeltrainieren, was aber nur die halbe Miete ist. Ohne Training des Gegenspielers wirds nichts und bringt nichts, weil es ein Zusammenspiel ist, das stimmen muss. Wenn der Gegenspieler kräftiger zieht, gleicht dass den anderen etwas aus.
Das was viele aber wahrnehmen ist kein verkürzter Muskel sondern einer mit erhöhtem Ruhetonus. Das heißt der Muskel ist in der Ruhephase angespannt(er), das hat aber nichts mit der eigentlichen Verkürzung zu tun. Da kann es sogar noch schädlicher zu sein, den Muskel zu dehnen, da es den Ruhetonus noch mehr anheben kann (eine Möglichkeit den Gegenspieler zu trainieren). Wobei dir Betonung auf "kann" liegt. Wann genau das der Fall ist, weiß ich aber auch nicht.
Ein Effekt zur Verletzungsvorbeugung hat es nicht und wie gesagt, man kann sich beim Dehnen die Muskeln sehr gut sogar verletzten wenn man nicht aufpasst oder über die Schmerzpunkt hinausgeht. Kleinste Fasern reissen, es kommt zu Entzündungen und man bekommt Muskelkater.

Ich hab das hauptsächlich von Ärzten und auch vom Sport bzw den Sportlern. Da ich ja eine verkürzte Oberschenkelinnenmuskulatur hab, die so stark zieht, dass es mir die Knie schief gezogen hat musste ich als Kind schon immer zur Physio und Übungen machen um den Gegenspieler zu trainieren und eben die Belastungsgrenze zu verschieben.
Das ist echt kein einfaches Unterfangen und man muss viel rumprobieren bis das klappt, denn wenn man falsch trainiert, kannn auch hier genau das Gegenteil passieren. Ich würde mal abgesehen von den "Fakten" auch sagen, dass es mittlerweile auch Erfahrungssache ist. Ich hab immer recht viel Sport und Bewegung gemacht, Physio gehabt und immer mal mehr mal weniger Schmerzen, rausspringende Kniescheiben (so oft, dass ich mit 6 Jahren gelernt hab sie selber einzurenken), Schmerzen mit denen ich kaum noch laufen konnte an den Knien + Entzüngungen, Knorpelabriebe etc. und heute kann ich ziemlich stolz sagen, seit etwa 3 Jahren fast keine Knieschmerzen mehr zu haben und seit mittlerweile 2009 ist mir die Kniescheibe kein einziges mal mehr rausgesprungen. Klar unterliegt der Körper auch Veränderungen und während dem Wachstum wars bestimmt schlimmer, aber über die Jahre hab ich zumindest so für mich rausgefunden, was ganz gut funktioniert und was nicht funktioniert. Mein Weg hat es mir erspart neue Kniegelenke zu brauchen bisher insofern glaube ich, dass ich nicht ganz falsch liege mit meinem Wissen und meiner Meinung zum Aufwärmen, Dehnen und auch dem Sport der individuell! gut oder auch schlecht für einen ist.

Wenn jemand meint, Dehnen tut ihm gut, dann soll ers machen. Die Psyche ist da ja auch sehr wichtig. Und manchmal tun auch Dinge gut, die im Lehrbuch etwas anders stehn. Aber wenn man mich fragt, würde ich immer sagen, man soll das mit dem Dehnen einfach nach Plan und überlegt machen und nicht wahllos.

08.03.2014 01:33 • x 1 #28


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Sport ähnlich wirksam wie Medikamente

x 3


W

where.there.is.light
Gast

Beim Aufwärmen kommt es einfach drauf an, was man darunter versteht. Man sollte keinen kalten Vollstart hinlegen wenn möglich, dass ist absolut richtig, aber eine halbe Stunde diese und jene Übungen im Vorfeld zu tun, muss man auch nicht machen.
Ich hab schon Aufwärmtraining gesehen, dass war härter als das eigentliche Training und somit völlig kontraproduktiv!
Beim Aufwärmen geht es nur darum das Herz-Kreislaufsystem, die Körpertemepratur und das Flüssigkeitsvolumen (langsam) zu erhöhen und den Körper so auf die gesteigerten Leistungsanforderungen vorzubereiten. Das geht im Grunde eigentlich ziemlich schnell und einfach.
Sprich man kann zb mit Einlaufen beginnen bevor man "Vollgas" gibt. Man kann das auch über das passive Aufwärmen wie Massge, Hitze, etc machen ohne besonders aktiv was zu tun. Also je nach Intensität des Sports ist das Aufwärmen also überflüssig (zb für ein paar lockere Laufrunden ohne Vollast, da kein Unterschied zwischen dem Aufwärmen und dem eigentlichen Laufen besteht rein physiologisch). Das Aufwärmen sollte man daher von vielen Faktoren abhängig machen aber eben vorallem nicht falsch verstehen.

Und das Dehnen - das ist überflüssig für die meisten Sportarten. In vielen Fällen mindert es sogar die Leistungsfähigkeit. Außerdem kann es das Risiko für Muskelverletzungen erhöhen (vorallem wenn man nach dem Sport dehnt) was dann wiederum eher zu Muskelkater führt. Übers Dehnen gibts die meisten Mythen.
Man muss dabei auch unter statischem und dynamischem Dehnen unterscheiten und sich eben überlegen, was man sportlich gerade vor hat, wann welche Art sinnvoll ist und ob es gerade überhaupt sinnvoll ist.
Man kann daraus eine ganze Wissenschaft machen Rolling Eyes

Darum mein ich, man kann geteilter Meinung darüber sein, was man da letztlich wie handhaben will.

Ich persönlich bin von den klassische Aufwärmübungen abgekommen. Hat mir meist mehr geschadet als gebracht. Mein Aufwärmprogramm ist sehr kurz, enthält einen großen passiven Anteil und sonst eine kurze Runde Einlaufen oder Fahren und das auch nur, wenn ich vorhab richtig zu trainieren.
Für eine Kurzstrecke mit dem Rad von 10-15 km schwing ich mich aufs Rad, cruise bis Streckenbeginn (3 Straßen, keine Ahnung wie viel Meter^^) und das ist absolut warm genug (für mich!).

Und das Dehnen mach ich mittlerweile getrennt von anderem Sport. Entweder ich dehne oder ich sportl aber eigentlich nicht mehr beides an einem Tag. Und ob ich dann dehen, hängt auch davon ab wie heftig das Training vorher war und an welchem Regenerationstag ich bin.
Das Dehnen sieht dann aber auch nicht so aus, dass ich mal kurz die Beine strecke sondern ich bin dann wirklich 30-60 min damit beschäftigt die Bewegungsfähigkeit zu vergrößern. Das ist mitunter viel viel anstrengender als Rad fahren oder Laufen. Aber es funktioniert. Bis auf den Spagat bin ich mittlerweile beweglicher als als Kind, da ich verkürze Muskeln an manchen Stellen haben und (eigentlich nur da) ist Dehnen als richtiges, regelmäßiges Programm wirklich sinnvoll. Hypermobile Menschen sollte zb aufs Dehnen verzichten, bei denen ist das kontraproduktiv. Und bei Normalen, hat es wie gesgat keinen Mehrwert idr.

Ausgenommen ist eben spezifisches dynamisches Dehnen zb zum Turnen oder Sprinten etc. aber das, tu ich eher selten mittlerweile ^^ weshalb es bei mir so gut wie gar nicht mehr vorkommt.

07.03.2014 22:28 • x 1 #24


Zum Beitrag im Thema ↓


D
hallo Hummelchen,

danke für den Link hier auf dieser Seite Smile !
Ich habe das auch schon mal gehört, allerdings in Verbindung mit Depressionen. Und warum sollte es dann nicht auch bei Ängsten klappen?!

Wirklich intressant Smile !

Mit lieben grüßen, Smile
Delphin

#2


A
Danke für den Link!

Ist schon ganz lange meine Rede. Sport hilft sehr gut!

#3


F
Sport steigert auf jedem Fall das seelische und körperliche Wohlbefinden. Smile

#4


F
aber alles im gesunden Maße.

#5


W
Hmm aber auch nur, wenn man beim Sport nicht eine Panikattacke bekommt, sich trotz Depressionen dazu aufraffen kann und danach nicht alle Neurotransmitter und Hormone ins bodenlose stürzen. ^^
Aber ja, Sport ist immer empfehlenswert soweit. Man muss es nur auf sich angepasst dosieren und anwenden.

#6


A
Tja, Panikattacken kann man doch immer haben... Kann einen alten Angsthasen irgendwann auch nicht mehr aus der Bahn werfen. Wink

#7


H
Ich stelle es selber auch immer wieder fest dass es hilft, aber sich aufzuraffen ist oft eine Qual, aber ich finde man wird schnell belohnt Smile

#8


Tini213
Also ich kann mir gut vorstellen, dass es hilft ... Mein Problem ist nur , ich bekomme wahnsinnige Schmerzen von Verspannungen am darauf folgenden Tag wenn ich Sport mache ... Entweder ich übertreibe es ? Oder mache das falsche .... Ich hatte bisher Reha Sport ausprobiert 1 h straffes Programm = Schmerzen von 10 Tagen , vorher aqua Fitness ebenfalls Stammes Programm wieder 4 Tage muskelschmerzen ...
Kann da sein, dass ich durch eh schon verpsannungrn noch verkrampfter bin ? Oder hab ich ne fehlhaltung wegen hws bandscheibenvorfall ..... Vielleicht gehts jemanden ähnlich ....

#9


F
@ Tini

Kann sein, dass du dir zuviel zumutest und dein Körper darauf reagiert. Daher achte ich auf meine Grenzen.

#10


W
Hallo Tini,
geht mir auch öfters so, wahrscheinlich verkrampft man sich während der Übungen.
Manchmal habe ich das Gefühl die Angst "sportelt " mit....
Aber trotzdem weitermachen kann ja nur besser werden.

#11


Tini213
Danke Waage ... Ich Versuch das mit dem Reha Sport heute Abend noch mal Sad

#12


Schlaflose
Die Wirksamkeit von Sport auf die Psyche bezieht sich erster Linie auf Ausdauersport. Es heißt 3-4 Mal die die Woche zw. 30-45 Minuten z.B. Joggen, wobei man nicht außer Puste kommen darf, aber dennoch schwitzt (Puls soll ca. 130 sein) . Erst dann werden Stresshormone abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet.

#13


~Zoe~
Diese Wirkung kann aber auch schon ein ausgiebiger Waldspaziergang haben, vor allem auch in seiner Regelmäßigkeit. Aber ich merke gerade auch wieder, wie positiv Sport sich auf die Befindlichkeit auswirkt. Ich fahre fast täglich Fahrrad und danach habe ich regelmäßig das Gefühl als könnte ich Bäume ausreißen. Wenn sich zwischendurch mal Gedanken einschleichen, die mir einreden wollen, dass "Sport doch auch Mord sein könnte", dann rufe ich mir einen Satz ins Gedächtnis, den ein Allgemeinmediziner neulich zu mir gesagt hat. "Sie müssen ihrem Körper wieder mehr zutrauen. Sie sind jung und gesund." Durch die Angst befindet man sich ja tatsächlich in so einer Art Schonhaltung, als hätte man eine schwere Krankheit, die einem jegliche größere Aktivitäten unmöglich macht. Auch in dieser Hinsicht ist Sport gut.

x 1 #14


A
Zitat von Tini213:
Also ich kann mir gut vorstellen, dass es hilft ... Mein Problem ist nur , ich bekomme wahnsinnige Schmerzen von Verspannungen am darauf folgenden Tag wenn ich Sport mache ... Entweder ich übertreibe es ? Oder mache das falsche .... Ich hatte bisher Reha Sport ausprobiert 1 h straffes Programm = Schmerzen von 10 Tagen , vorher aqua Fitness ebenfalls Stammes Programm wieder 4 Tage muskelschmerzen ...
Kann da sein, dass ich durch eh schon verpsannungrn noch verkrampfter bin ? Oder hab ich ne fehlhaltung wegen hws bandscheibenvorfall ..... Vielleicht gehts jemanden ähnlich ....



Hast du dich nach dem Sport ordentlich gedehnt? Das ist ebenso wichtig wie das aufwärmen vor dem Training. Die Muskeln kommen so langsam wieder zur Ruhe.

#15


Tini213
Also mit Aufwärmen war da nicht viel, die rückenübungen auf der Matte mit Hanteln gingen sofort los ... Danach wurden 2 dehnünungen gemcht, mit Knie anwinkeln hinter am Po und mit der Hand halten, was ich eh nicht machen kann wegen kreuzbandriss in einem Knie , und Hände über den Kopf und strecken, das war's ....

#16


F
Zitat von ~Zoe~:
Diese Wirkung kann aber auch schon ein ausgiebiger Waldspaziergang haben, vor allem auch in seiner Regelmäßigkeit. Aber ich merke gerade auch wieder, wie positiv Sport sich auf die Befindlichkeit auswirkt. Ich fahre fast täglich Fahrrad und danach habe ich regelmäßig das Gefühl als könnte ich Bäume ausreißen. Wenn sich zwischendurch mal Gedanken einschleichen, die mir einreden wollen, dass "Sport doch auch Mord sein könnte", dann rufe ich mir einen Satz ins Gedächtnis, den ein Allgemeinmediziner neulich zu mir gesagt hat. "Sie müssen ihrem Körper wieder mehr zutrauen. Sie sind jung und gesund." Durch die Angst befindet man sich ja tatsächlich in so einer Art Schonhaltung, als hätte man eine schwere Krankheit, die einem jegliche größere Aktivitäten unmöglich macht. Auch in dieser Hinsicht ist Sport gut.


Waldspaziergänge mag ich auch, aber nicht allein... Mir reicht zwei/dreimal die Woche Fahrradfahren auf dem Heimtrainer zur Zeit und regelmäßige Bewegung an frischer Luft, durch Laufen. Sport mache ich nur soviel, wie es meine Kräfte zulassen. Joggen und Rollschuhlaufen war ich auch schon, aber das geht leider nicht mehr wegen den Gelenken, obwohl es mich weiter interessieren würde.

#17

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D
Hallo,

@Tini,

es kann sein, das du es übertreibst. Du schreibst ja auch, das du ein sehr straffes programm dann bei dir machst. Vielleicht probierst du mal es langsamer anzugehen?
Aber auch das dehnen vorher oder aufwärmen ist ja auch sehr wichtig. Machst du das auch vorher?

Ich bin ja auch sehr verkrampft, mache aber trotzdem Sport. Bin vor dem Sport oder während des Sport teilweise auch verkrampft, aber meistens lockert sich das dann irgendwann. bei mir ist das nicht so das es dann mehr mit den verspannungen wird.

@Zoe,

das stimmt, da reicht auch schon ein ausgiebiger Waldspaziergang. Wenn man es regelmäßig macht, ist es ja auch Sport. und Wandern wird ja auch als Sport richtig bezeichnet.
Das freut mich, das du genau die gleichen Erfahrungen machst wie ich. ich merke auch das ich mich danach erst mal besser fühle. Smile
Aber ich bewundere dich, das du es täglich schaffst. Daumen hoch
Der Satz ist echt gut, wenn man Ängste hat Sport zu machen! Das ist gut, das du dir da so einen Satz zurecht gelegt hast Smile !
Das heißt, das du nicht Vermeidest, echt super Wink !

@Schlaflose,
ich mache Ausdauersport. ich gehe 3 mal pro Woche Joggen und ein mal zum tanzen.
Aber ich denke auch schon, das auch schon ein ausgedehnter Waldspaziergang reicht. Wink

Mit lieben Grüßen, Smile
Delphin

#18


A
Zitat von Tini213:
Also mit Aufwärmen war da nicht viel, die rückenübungen auf der Matte mit Hanteln gingen sofort los ... Danach wurden 2 dehnünungen gemcht, mit Knie anwinkeln hinter am Po und mit der Hand halten, was ich eh nicht machen kann wegen kreuzbandriss in einem Knie , und Hände über den Kopf und strecken, das war's ....


Ich weiß nicht, wie das beim Reha-Sport ist, aber ich würde das an deiner Stelle mal ansprechen, dass dir das weh tut, weil ihr euch nicht aufwärmt und hinterher auch nicht ordentlich dehnt, beides braucht wirklich Zeit und auch wenn du mit deinem Knie, das bein nicht zum Po führen kannst, gibt es da durchaus Alternativen, die der Trainer dir da zeigen muss.

#19


Schlaflose
Zitat von Delphin2:
Aber ich denke auch schon, das auch schon ein ausgedehnter Waldspaziergang reicht.


Das hängt von der Geschwindigkeit des Spaziergangs ab. Wenn es ein strammes Gehen ist, wobei man ins Schwitzen kommt, dann schon. Ein Arzt damals in meiner Reha hat mal gesagt, dass Spazieren im Sinne von Schlendern überhaupt keine Wirkung hat. Es schadet nichts, aber es nutzt auch nichts.

#20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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