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201716.09




2020
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Bremen
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Ich schon wieder mit einer Medikamentenfrage..hüstel...

Ich habe bis vor kurzem 400 mg Lyrica eingenommen und nun soll es mit Amitriptylin langsam ausgeschlichen werden.
Seit Mittwoch nehme ich nurnoch 300mg Lyrica und dazu 25 mg Amitriptylin.
Nun meine eigentliche Frage:
Ab wann kommen mögliche Entzugserscheinungen,es ist ja so,dass sich beim Einschleichen eines Medikamentes erst ein Spiegel aufbauen muss.
Braucht der Spiegel genauso lange,um sich wieder abzubauen?
Also könnte es sein,dass ich erst in einer Woche oder so Entzugserscheinungen bemerke?

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6 Antworten ↓



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Ostsee
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Status: Online online
  16.09.2017 17:32  
Flame hat geschrieben:
und nun soll es mit Amitriptylin langsam ausgeschlichen werden.

Das beantwortet deine Frage doch schon. LANGSAM ausschleichen!
Klingt so, als ob selbst dein Arzt so schlau war, dass du Lyrica über 3-4 Wochen langsam ausschleichen sollst (jede Woche 100mg weniger) und dafür parallel langsam die Dosis von Amitryptilin steigern sollst. ;)





2020
62
Bremen
1055
  16.09.2017 17:37  
la2la2 hat geschrieben:
Das beantwortet deine Frage doch schon. LANGSAM ausschleichen!Klingt so, als ob selbst dein Arzt so schlau war, dass du Lyrica über 3-4 Wochen langsam ausschleichen sollst (jede Woche 100mg weniger) und dafür parallel langsam die Dosis von Amitryptilin steigern sollst.


Ich soll bis zum nächsten Termin am 3. November nur 100 mg reduzieren.
Hab trotzdem Angst.
Bisher ist alles soweit o.k. (bis auf manchmal etwas zittrig oder aufgewühlt) aber ich hab jetzt in einem anderen Forum gelesen,dass Entzugssymptome auch erst nach 2 Wochen auftauchen können.
Das Amitriptylin scheine ich zumindest zu vertragen,ich fürchte nur,in höheren Dosen (die ich zweifelsohne brauchen werde im Laufe des Absetzens von Lyrica) macht es zu müde.

Ach Mann,ich bin dauernd am grübeln und in mich hineinhorchen,schwer das abzustellen.
Was,wenn es nicht klappt?



16903
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5456
  17.09.2017 07:50  
Der Sinn des langsamen Ausschleichens von Lyrica und paralleles Einschleichen des Amitritpylin ist, dass es keine Absetzerscheinungen gibt. Warum gehst du denn gleich davon, dass du welche haben wirst?
Ich habe schon mehrfach langsam Medikamente abdosiert und noch nie irgendwelche Absetzerscheinungen gehabt.





2020
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Bremen
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  17.09.2017 09:00  
Schlaflose hat geschrieben:
Warum gehst du denn gleich davon, dass du welche haben wirst?


Na ja,ich hatte ja vor der Einnahme von Lyrica starke und andauernde Angstzustände,das ist jetzt 3 Monate her und es graut mir davor,dass ich wieder in diesen Zustand komme ohne Lyrica.
Und in der Psychiatrie war eine Frau,die gerade dabei war,Lyrica auszuschleichen und ihr ging es überhaupt nicht gut.

Aber wahrscheinlich hast Du Recht und das Amitriptylin wird das abfangen.
Ich denke wohl zu negativ aber die monatelangen Angstzustände haben sich in mein Gedächtnis gebrannt.



16903
6
6****
5456
  17.09.2017 09:17  
Flame hat geschrieben:
Na ja,ich hatte ja vor der Einnahme von Lyrica starke und andauernde Angstzustände,das ist jetzt 3 Monate her und es graut mir davor,dass ich wieder in diesen Zustand komme ohne Lyrica.


Wenn du das wieder bekämest, wären das keine Absetzerscheinungen, sondern die Rückkehr deiner ursprünglichen Symptome. Das muss man unterscheiden.





2020
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Bremen
1055
  17.09.2017 09:25  
Schlaflose hat geschrieben:
Wenn du das wieder bekämest, wären das keine Absetzerscheinungen, sondern die Rückkehr deiner ursprünglichen Symptome. Das muss man unterscheiden.


Ja,das stimmt...das meinte ich eigentlich....die Rückkehr der alten Symptome.
Hoffe halt,dass das Amitriptylin da ausreichend entgegenwirkt.



Dr. med. Andreas Schöpf

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