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200823.07




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Hallo,

mein Name ist Nike, ich bin 39 Jahre alt und sehr verzweifelt.
Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll !

Vielleicht kurz zur Vorgeschichte:
Ich leide seit etwa 10 Jahren an einer Angst- und Panikstörung.
Dies war auch der Grund, 1999 mit der Einnahme von Seroxat anzufangen, 10 mg täglich. 2001 erfolgte ein Absetzversuch, scheiterte aber kläglich, so dass ich nach 8 Wochen die Einnahme fortsetzte. Parallel dazu begann ich eine Psychotherapie, in deren Verlauf ich mich soweit stabilisierte, dass 2003 ein erneuter Absetzversuch unternommen wurde.
Wie beim ersten Versuch von 10 mg täglich direkt auf 0, ging auch zuerst richtig gut, aber nach etwa 6 Wochen ging es wieder los.
Meine Angst und Panik kehrte mit voller Wucht zurück, eher sogar noch verschlimmert, so dass mir mein behandelnder Arzt nach knapp 3 Monaten ohne Seroxat dringend wieder zur Einnahme riet.
Nach 3 Wochen 10 mg erfolgte erstmalig eine Hochdosierung auf 20 mg.
Zu meinem sowieso schon desolaten Zustand kamen dann starke Nebenwirkungen hinzu, die mit der Wiedereinnahme zusammenhingen.
Was ich dann an wochenlangen Ängsten, Paniken, Unruhezuständen und Schlaflosigkeit erlebte, stellte alles in den Schatten, ich hab’ echt gedacht, ich schaff es nicht. Meine Schwester zog für Wochen bei mir ein und war rund um die Uhr für mich da, weil ich mein Leben gar nicht mehr auf die Reihe bekommen habe.
Um die Nebenwirkungen abzufedern, verordnete mir mein Neurologe nach 3 Wochen Seroxat dann zusätzlich Lorazepam, welches ich über knapp 7 Wochen (4 Wochen 3 x 0,5 mg täglich, dann 3 Wochen ausschleichen) zusätzlich einnehmen musste.
Erst nach knapp dreimonatiger Einnahme von 20 mg Seroxat am Tag hatte ich das Gefühl, wieder einigermaßen in der Spur zu sein. Die leichteren Phasen nahmen zu, die Abstürze waren zwar immer noch schlimm, wurden aber erträglicher.
Meine Psychotherapie, die seit 2001 ununterbrochen lief, endete kurz darauf nach 130 Stunden, weil die Krankenkasse keine Stunden mehr genehmigte.

Ganz langsam ging es dann bergauf, mein Leben lief in ruhigeren Bahnen. Ich zog mit meinem langjährigen Freund zusammen, verlobte mich später und ein Kinderwunsch konkretisierte sich.

Mitte 2007 fühlte ich mich so gut und stabil, dass ich ein erneutes Absetzen von Seroxat in Betracht zog, auch weil ich inzwischen schon 38 war und mir die Möglichkeit eines Babys offen halten wollte.
Auch empfand ich die lästigen Nebenwirkungen wie starkes Schwitzen und Probleme mit der Libido über die Jahre als immer lästiger und bedrückender.
Außerdem hatte ich es einfach satt, seit 8 Jahren fast ununterbrochen „auf Dro.“ zu sein.

Um nicht wieder zu scheitern wie bei den vorangegangenen 2 Versuchen, bereitete ich mich ausführlich vor. Zum Glück habe ich im Internet viele wichtige Informationen gefunden, unter anderem auch die Idee mit dem Umstieg von Tablette auf Suspension, um dann besser, bzw. langsamer reduzieren zu können.

Mitte November 2007 war es dann so weit: Hochmotiviert und voller Hoffnung begann ich mit dem Ausschleichen, mg für mg, so schnell, bzw. langsam, wie es sich für mich richtig und passend anfühlte. Leichtere Angst-Ausreißer fing ich so ganz gut auf.
Ich glaube, gelegentliche Angst- und Panikanflüge hatten auch viel mit Erwartungsangst zu tun, die mit den Erfahrungen vom letzten Absetzversuch zusammenhingen. Da ich das nicht unterscheiden, bzw. einordnen konnte, habe ich ab März 2008 begleitend wieder eine Psychotherapie angefangen. Ich wollte einfach kein Risiko eingehen, zu groß war der Wunsch und die Hoffnung, dass es diesmal klappt.

Nach siebenmonatigem Ausschleichen war ich Mitte Juni 2008 endlich am Ziel und nahm kein Seroxat mehr.

So weit so gut, sollte man meinen, aber nach knapp 4 Wochen ohne spürte ich plötzlich wieder starke Ängste.

Diese nahmen von Stunde zu Stunde immer mehr zu, ich rutschte immer mehr ab.
Seitdem hänge ich seit nunmehr 9 Tagen in einem regelrechten Angst- und Panikkrampf, der mich keine Minute abschalten lässt.

Nachdem meine Ängste und Panikschübe immer extremer wurden, habe ich am vergangenen Montag völlig aufgelöst meinen Stamm-Neurologen (zum Glück aus dem Urlaub wieder da) angerufen.

Er riet mir, schnellstmöglich wieder mit dem Seroxat anzufangen, weil ich es anscheinend brauche. Seitdem nehme ich wieder täglich 10 mg, in 10 Tagen soll ich hoch auf 20 mg.
Parallel dazu soll ich 3 mal täglich 0,5 - 1 mg Lorazepam nehmen, um die anfängliche Erstverschlimmerung, bzw. die Nebenwirkungen abzufangen und überhaupt mal wieder runter zu kommen.

Ich habe gestern und vorgestern in meiner Verzweiflung eine Vierteltablette (0,25 mg) Lorazepam am Tag genommen, aber gebracht hat das nicht wirklich was, ist vermutlich zu wenig.
Aber ich mag das Lorazepam nicht so wie verordnet nehmen, weil ich Riesen-Panik habe, davon nicht mehr los zu kommen.

Nun geht es mir aber immer schlechter, auch wenn ich dachte, es geht nicht mehr schlimmer. Auch habe ich mit Nebenwirkungen vom Seroxat zu tun, jedenfalls denke ich dass es davon kommt.
Ich habe neben Benommenheit, Schwindel etc. mit großer innerer Unruhe und Zittrigkeit zu tun, meine Angst und Panik wird immer mehr, ich kann nicht mehr schlafen und gar nicht mehr abschalten.

Außerdem habe ich immer noch dieses schrecklich Unwirklichkeitsgefühl, das alles noch mehr verschlimmert.
Es ist ganz schlimm und ich habe große Angst, meinen Verstand zu verlieren, verrückt zu werden und in die Psychiatrie zu müssen, weil ich aushaken könnte und etwas völlig Bizarres tun könnte wie auf Leute losgehen, randalieren, jemanden Verletzen etc. Diese Gedanken lassen mich einfach nicht mehr los und verursachen schwere Panikschübe.
Und in die Psychiatrie will ich unter keinen Umständen !

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll !

Bei meinem letzten Absturz (siehe oben) vor 5 Jahren habe ich ja das Lorazepam schon mal genommen (4 Wochen + 3 Wochen ausschleichen, hat auch problemlos geklappt), aber da habe ich auch erst angefangen, als ich schon bei 20 mg Seroxat war und das Zeug einfach nicht wirken wollte.

Erst nach insgesamt 10 Wochen Seroxat kam ich damals so leidlich wieder in die Spur, und ich habe große Angst, dass es diesmal wieder so lang dauert, ich weiß nicht, wie ich das aushalten soll.

Auch habe ich Riesenpanik, dass es jetzt vielleicht bei mir aus irgendwelchen Gründen überhaupt nicht mehr anschlägt !

Und selbst wenn doch – ich kann doch nicht 8 Wochen Lorazepam nehmen und dann erst ausschleichen, dann bin ich doch süchtig und komme nicht mehr davon weg !
Und falls das Seroxat dann doch nicht wirkt, war alles umsonst und ich habe auch noch eine Medikamentenabhängigkeit am Hals, die alles noch verschlimmert !

Ich habe solche Panik vor all dem und weiß nicht, was ich tun soll !

Meint ihr, dass vielleicht die Hoffnung besteht, dass das Seroxat diesmal schon eher anschlägt und der Verlauf eventuell nicht ganz so schlimm ist wie beim letzten Mal ?
Ich habe immer noch die Bilder von damals im Kopf, und das war alles sooo schlimm, ich weiß nicht, wie ich das noch mal schaffen soll…

Und die Nebenwirkungen, wann schwächen die sich wieder ab ? Ich weiß das gar nicht mehr so genau, kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, bin nur noch panisch.

Bitte, wenn ihr was dazu zu sagen habt, was mir eventuell bei meinen Seroxat- und Lorazepam-Fragen weiterhilft, wäre ich sehr dankbar.
Bitte nicht so viel was mir noch mehr Angst macht, ich steigere mich dann nur noch mehr in alles rein, und sehne mich so nach Mut und Hoffnung.

Ich drehe mich im Kreis, bin zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und habe große Panik, doch an etwas ganz Schlimmen zu leiden wie eine Psychose oder Schizophrenie. Es fühlt sich alles so fremd an, und ich habe das schreckliche Gefühl, mich immer mehr zu verlieren und gar nicht mehr in mein altes Ich und mein altes Leben zurück zu finden…

Sorry, ich weiß es ist viel zu lesen, das nächste Mal fasse ich mich kürzer. Versprochen !

Verzweifelte Grüße,
Nicki

Auf das Thema antworten


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Düsseldorf
  23.07.2008 12:37  
Hey Nicky,

das was du da schreibst hatte ich auch, fast eins zu eins. Ich habe im April diesen Jahres wieder angefangen Paroxetin (ist dasselbe !) zu nehmen und ich bin in ein Hammer-Loch gefallen. Die Depression wurde schlimmer, ich hatte Zwangsgedanken, genau wie du hatte ich die Bilder im Kopf das ich in eine Psychiatrie muss und dort fixiert werden muss, da mich sonst niemand bändigen kann, ich hatte quälende innere Unruhe, den Gedanken an Selbstmord und unglaubliche Angst. Ich habe sehr schnell aufdosiert und bin jetzt bei 45 mg. Jetzt geht es mir wieder ganz gut, auch wenn der Schreck noch tief sitzt. Meine Ärztin hat mich als ich von diesen Sachen erzählte nur doof angeguckt, so als wäre das alles nicht vom Medikament, sondern von mir selbst. Das hat mir natürlich noch mehr Angst gemacht, aber wie es aussieht, kann das Seoxat einen wirklich voll aus der Bahn werfen. Das scheint mir auch noch nicht hinreichend erforscht zu sein.
Nun, um dir noch ein bißchen Mut zu machen: Erstens hilft dieses Medikament wirklich gut, wenn die Anfangszeit vorrüber ist und zweitens hab ich begleitend ein anderes AD dazu bekommen, was ich zur Nacht nehme und mich super schlafen lässt. So konnte ich durch die Tage durch, denn ich wußte ja, abends kann ich abschalten. Ich schlafe dann 10-11 Stunden und erhol mich dabei. Wenn das nicht gewesen wäre, wär ich wohl echt durchgedreht. Ich kann also sehr gut verstehen was du meinst und durchmachst. Ach das begleitende AD heißt übrigens Mirtazapin ( 30 mg zur Nacht ) Benzos nehme ich nicht, da ich nicht abhängig werden will.
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen, sonst frag nochmal nach, okay?
LG Frank



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10
  23.07.2008 16:05  
Nike hat geschrieben:
Und selbst wenn doch – ich kann doch nicht 8 Wochen Lorazepam nehmen und dann erst ausschleichen, dann bin ich doch süchtig und komme nicht mehr davon weg !
Das hat doch beim letzten Mal auch funktioniert, dass Du mehrere Wochen Lorazepam genommen und es dann ausgeschlichen hast. Wärst Du persönlich besonders suchtgefährdet, würdest Du jetzt noch damit kämpfen. Völlig klar, nach 8 Wochen kannst Du es nicht einfach weglassen, sondern musst es ausschleichen. Aber Sucht ist das noch keine. Du wirst ärztlich begleitet, es ist schon recht genau geplant, wann und wie das Lorazepam wieder abzusetzen ist, und Deine Angst vor Abhängigkeit wird dafür sorgen, dass Du Dich ans Absetzen hälst. Und vielleicht ist es günstiger, es jetzt lieber in ausreichender Dosierung zu nehmen, als Dich weiter in Angst und Zwangsgedanken zu steigern. Mir hatte, als ich bei einem Klinikaufenthalt ein Benzo als Bedarfsmedikament hatte, der Arzt ausdrücklich gesagt, ich solle im Bedarfsfall nicht zu lange warten.

Und wenn es wider Erwarten mit dem Seroxat nicht schnell besser werden sollte, besteht wie bei Frank die Möglichkeit, zusätzlich ein beruhigendes Antidepressivum zu geben, um Seroxat zu ergänzen und um Lorazepam "abzulösen". Gegen starke und akute Angstzustände wirken Benzos nunmal am besten, mittel- bis langfristig muss man dann umsteigen. Die Fälle, in denen aus so einer ärztlichen Verordnung eines Benzos dann die Medikamentenabhängigkeit wird, sind solche, die nicht weiter begleitet werden. Die die Praxis nur mit einem Benzo-Rezept verlassen und zu Hause erfreut feststellen, dass das Zeug gut gegen die Angst wirkt, und die es dann monatelang verschrieben bekommen...

Liebe Grüße
Christina





2
1
  23.07.2008 16:10  
Hallo Frank,

danke für Deine schnelle Antwort.

Mir ging es gegen 13.00 Uhr so dreckig, dass ich eine halbe Lorazepam (also 0,5 mg) genommen habe.
Mir war alles egal, ich dachte jeden Moment knall ich durch, es ging einfach nicht anders.

Etwa eine Stunde später ging es wieder besser, ich bin dann zur Institutambulanz vor Ort gefahren, weil mein Doc heute zu hat.
Dort haben sie mir auch vom Lorazepam abgeraten wg. Suchtgefahr und mir Promethazin Tropfen verordnet, die ich bis zu 3 x täglich max. 25 Tropfen nehmen soll. Dieses Mittel soll angeblich nicht abhängig machen und auch gegen Ängste, bzw. Panikattacken gut helfen.
Gegen Abend soll ich die Tropfen heute nehmen, und dann morgen früh weiter.

Als ich aber den Beipackzettel durchlas (ist ein echter Knall von mir, ich bin ein Beipackzettel-Junkie), habe ich mich sehr gewundert, weil im BPZ vom Seroxat steht, dass es mit dem Mittel eigentlich nicht kombiniert werden soll.
??
Jetzt bin ich total verunsichert, was ich tun soll. Hab' dann da nochmal telefonisch nachgefragt, worauf hin man mir sagte, die verordnende Ärztin sei Fachärztin auf ihrem Gebiet und würde schon wissen, was sie tut. Hilft mir auch nicht so wirklich weiter.

Jetzt hab ich natürlich Angst, dass bei mir schlimme Nebenwirkungen auftreten könnten und trau mich nicht so ran.
Außerdem soll es laut BPZ gegen Spannungs- und Erregungszustände bei psychiatrischen Erkrankungen sein, da steht nichts von angstlösend.

Und ich will doch vor allem, dass der Kopf auch mal Ruhe gibt !

Kennst Du das Mittel vielleicht ?

Bin mal wieder ratlos.

Was ich beruhigend finde ist, dass es Dir ganz ähnlich ging. Obwohl es natürlich Mist ist, dass Du das mitmachen musstest, ich hoffe, Du weißt, wie ich das meine.

Hast Du eigentlich zu Hause das Aufdosieren hinbekommen, oder warst Du stationär ?
45 mg, alter Schwede, und ich mach mir schon in die Hose, wenn ich nur an 20 mg denke...

Liebe Grüße,
Nike



251
14
Düsseldorf
  23.07.2008 19:15  
Hallo Nicki,

ich habs zu Hause aufdosiert, ab einer gewissen Dosierung ist egal wie du aufdosierst, das wird dann nicht mehr wesentlich schlimmer. Also wenn du dich an die 20 mg gewöhnt hast ist der Schritt auf 30 und dann 45 keine grosse Sache mehr. Das ist bei dem Zeug die Anfangszeit, keine Ahnung wieso das so ist, aber es kann einen echt aus der Bahn werfen. Wie gesagt, ich hatte Suizidideen und die kannte ich so nicht. Es wird ja immer behauptet, die erhöhte Suizidgefahr bei AD`s lägen daran, das zuerst der Antrieb gesteigert wird und dann erst die Stimmung. Ich halte das für quatsch, das ist was ganz anderes, man kann es gar nicht erklären, aber es ist so. Ein unbestimmtes Gefühl, wie eine Depersonalisation oder Derealisation, und das in Kombi mit Angst und Depressionen ist ne Wucht!
Nun ja, jetzt hab ich es ja hinter mir und mir gehts jetzt ganz gut. Mache aktiv Angsttraining, fahre Bahn, gehe arbeiten und sortier mich allmählich wieder.
Das andere Medikament kenn ich auch nicht aus eigener Erfahrung, es ist ein Antihistaminikum und wirkt dämpfend auf das ZNS. Was ich aber empfehlen kann und gut gegen Angst und Spannungszustände wirkt ist Dipiperon , so 40-80 mg reichen da aus und es hat wenig Nebenwirkung. Ich kenn das auch aus der Praxis (bin vom Fach ), da geben wir das auch öfter mal. Und ist in Verbindung mit Paroxetin kein Problem.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen!
LG Frank



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  11.08.2008 01:39  
Lorazepam, Diazepam... ist doch alles dasselbe und das Schlimmste, was man nehmen kann! Ich glaube, wenn man sich mal auf sowas eingelassen hat, dann kommt man nur schwer davon weg, da es ja auch abhängig macht und ich hab keine Lust mein ganzes Leben betäubt, müde, schlapp und mit kleinen glasigen Augen rumzulaufen ... Meine Güte. Ein Arzt, der Diazepam verschreiben will, ist in meinen Augen schon ein *****
Ich hab eine Ärztin, die niemals von sich Diazepam verschreiben würde.

Nun gut, all das soll natürlich nicht beleidigend auf einige von euch sein. Würde mich mal interessieren, ob es jemanden gibt, der bezüglich der Medikamente genauso denkt, wie ich.



21
1
  11.08.2008 01:41  
Lorazepam, Diazepam... ist doch alles dasselbe und das Schlimmste, was man nehmen kann! Ich glaube, wenn man sich mal auf sowas eingelassen hat, dann kommt man nur schwer davon weg, da es ja auch abhängig macht und ich hab keine Lust mein ganzes Leben betäubt, müde, schlapp und mit kleinen glasigen Augen rumzulaufen ... Meine Güte. Ein Arzt, der Diazepam verschreiben will, ist in meinen Augen schon ein *****
Ich hab eine Ärztin, die niemals von sich Diazepam verschreiben würde.

Nun gut, all das soll natürlich nicht beleidigend auf einige von euch sein. Würde mich mal interessieren, ob es jemanden gibt, der bezüglich der Medikamente genauso denkt, wie ich.


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