Lunix96
Mitglied
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Lg Chris
(Genieß das Leben ständig denn du bist länger Tod als lebendig)
• • 12.01.2017 #1
Lunix96
Mitglied
• • 12.01.2017 #1
Blackstar
Gast
• x 2 #2
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MathiasT
Gast
• x 2 #3
Angor
Gast
• x 1 #4
Blackstar
Gast
Zitat von Angor:Obs jetzt am Escitalopram liegt oder an den Betablockern, keine Ahnung, seit Einnahme der Medis hatte ich bisher keine einzige Migräneattacke.

• x 2 #5
Lunix96
Mitglied
• x 2 #6
Blackstar
Gast
Zitat von Lunix96:Danke nochmal an alle, seid echt tolle Menschen
• x 1 #7
Lunix96
Mitglied
Zitat von Blackstar:Zitat von Lunix96:Danke nochmal an alle, seid echt tolle Menschen
Bist Du aber auch!
• x 1 #8
Salvat
Gast
• x 1 #9
Schlaflose
Mitglied
Zitat von Salvat:Was die Suizid Gedanken des Escitaloprams anbelangt: Oft ist es so, dass stark depressive Personen, die Suizid Gedanken haben, selbst nicht die Kraft haben, um ihre Gedanken in Realität umzusetzen (Gott sei dank).
Nun beruht die Wirkung der Antidepressiva auf 2 Säulen: zum einen wirken sie antriebssteigernd, zum anderen wirken sie stimmungsaufhellend.
Das tückische daran ist, dass die antriebssteigernde Wirkung ziemlich bald nach den ersten paar Einnahmen auftritt, während die Stimmungsaufhellung ein ganzes Weilchen auf sich warten lässt... bis zu drei Wochen.
Jetzt kann man sich denken, dass jemand, der Suizid Gedanken hat und dann ein Antidepressivum bekommt, circa. 3 Wochen warten muss, bis die Stimmungsaufhellung kommt... jedoch tritt die Antriebssteigerung ziemlich bald ein, weshalb es dann dazu kommen kann, dass der Patient der unter Suizid Gedanken leidet, durch die Antriebssteigerung genug Kraft für sein Vorhaben aufbringen kann.....
• #10
petrus57
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• #11
Lunix96
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• #12
Lunix96
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• #13
petrus57
Mitglied
• #14
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