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@RK1986 mit ging es mit 10 mg nicht gut jetzt bischen besser mit 7,5 deswegen dachte ich gehe auf 5mg und schau mal wie es mir geht bis ich dann den Termin beim Psychologen habe

#25881


RK1986
@Nettche ich würde das nicht tun aber jeder ist anders. So große Sprünge so schnell. Da kommt ev ein Schlag nachher

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Einschleichphase Escitalopram

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Zitat von jan085:
Hat jemand Erfahrungen mit 20mg escitalopram ? Wie hat es bei euch gewirkt. Zurzeit geht es mir mit 15mg (nehme ich schon längere Zeit) sehr ...

Ich bin aktuell in der Klinik und nehme jetzt seit genau drei Wochen 20 mg weil es mir so ging wie dir (vorher 15). Bei mir wurde der Serumspiegel bestimmt und ich lag selbst bei 15 mg unter dem therapeutischen Bereich, daher wurde erhöht. Von 15 auf 20 war für mich jetzt der Sprung mit den wenigsten Problemen.

#25883


A
@Angstmaus29 ich nehme seit gestern 15 mg aber Angst und Panik geht nicht weg und Magenschmerzen auch nicht. Ich habe eine 6 jährige Tochter und bekomme nur Panik. Kennt das jemand?

#25884


N
Ich bin runter auf fünf übelkeit ist jetzt viel besser

#25885


N
Bin aber immer sehr schnell müde und kaputt hatte fast vier Monate 10mg und es hat sich nichts zum positiven geändert mit war eigentlich ständig übel bin aber erst seid 4 Tagen auf 5mg

#25886


J
Zitat von Zaubereinhorn:
Ich bin aktuell in der Klinik und nehme jetzt seit genau drei Wochen 20 mg weil es mir so ging wie dir (vorher 15). Bei mir wurde der Serumspiegel ...

Bist du auf Station in einer psychiatrischen Klinik?

Wie geht es dir denn jetzt mit 20mg seit 3 Wochen?

#25887


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Ich hatte vorher schon Übelkeit und Magenschleimhautentzündung und alles dann wieder rein gerutscht. Hilft es bei euch gegen Panik und Angst? Ich habe eine kleine Tochter hier und es ist alles furchtbar so gerade wieder

#25888


N
@Angstliese ich hatte überhaupt keine Besserung

#25889


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Zitat von Angstliese:
@Angstmaus29 ich nehme seit gestern 15 mg aber Angst und Panik geht nicht weg und Magenschmerzen auch nicht. Ich habe eine 6 jährige Tochter und ...

Das kann leider beides bei der Erhöhung erstmal wieder passieren. Magenschmerzen/Übelkeit hatte ich jeweils nur ein paar Tage nach den Erhöhungen.

#25890


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Zitat von jan085:
Bist du auf Station in einer psychiatrischen Klinik? Wie geht es dir denn jetzt mit 20mg seit 3 Wochen?

Ja, genau. Hatte leider einen totalen Zusammenbruch und nichts ging mehr.
Mit den 20 mg ging es mir bisher überwiegend recht gut, die letzten Tage aber wieder schlechter.

x 1 #25891


N
Ich hatte komplette Zeit die Übelkeit jetzt erst beim runterfahren auf 5mg geht es , aber es hilft mir nicht gegen mein Depression und das ständige Gedankenkreisen habe erst am 05.Juni ein Termin bei einem Psychater bis jetzt nur Hausarzt.

#25892


A
Okay danke. Hoffentlich wird das bald besser wieder. Furchtbar dieser Zustand. Leider ist bei uns in der Region auch alles voll. Habe jetzt eine alutklinik in Todtmoos gefunden war da vielleicht schonmal jemand mit Kind?

#25893


J
@Zaubereinhorn
Wie geht's dir denn jetzt mit der Erhöhung ?

#25894


J
Zitat von Zaubereinhorn:
Ja, genau. Hatte leider einen totalen Zusammenbruch und nichts ging mehr. Mit den 20 mg ging es mir bisher überwiegend recht gut, die letzten Tage ...

Kannst du mich auf dem Laufenden halten?
Ich bin in einer ähnlich, aussichtslosen Situation momentan.
Ich gehe am 06.05. in eine psychiatrische Station und da soll nochmal etwas an den Medis gemacht werden.

Würde mich einfach interessieren, ob du Erfolge verspürst in nächster Zeit.

#25895


N
Bin jetzt seid einer Woche von 10mg auf 5mg runter weder schlechter noch besser mit dem Gedankenkreisen
Übelkeit bischen besser . Aber komischen Gefühl im Körper und absolut null antrieb war aber auch schon bei 10mg so

#25896


N
Also alles Mist bin sehr gefrustet wollen in zwei Wochen in Urlaub hoffe das ich das schaffe habe leider erst danach Termin bei meinem Doc. Was habt ihr da so für Erfahrungen

#25897

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Nick21
Zitat von Nettche:
Also alles Mist bin sehr gefrustet wollen in zwei Wochen in Urlaub hoffe das ich das schaffe habe leider erst danach Termin bei meinem Doc. Was habt ...

Sag mal Nettche was machst du denn neben den Medikamenten noch für dich? Medikamente alleine helfen leider nur bedingt bzw. sind nur ein Teil der Therapie.

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N
Eigentlich nichts hatte schon Therapie und auch zu Hause 6 Wochen Therapie jetzt muss ich mal schauen was der Arzt im Juni so meint. Da sich meine familieren Probleme nucht ändern ist es sehr schwierig

#25899


RK1986
Ich hab das schon öfter hier reingeschrieben, aber ich wiederhole es einfach noch mal. Jeder von uns braucht eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen. Ein Medikament sollte eigentlich nur verschrieben werden, wenn andere Maßnahmen nicht mehr greifen. Aber nur zur Unterstützung, d.h. nicht dass man einfach wartet, bis es wirkt. Das wirkt nicht einfach so, wie man sich das erhofft. Dazugehört. Harte Arbeit an sich selbst. Grenzen setzen. Druck rausnehmen. Sich um sich Sorgen. Gesunde Ernährung. Bewegung. Schauen, dass das Blutbild in Ordnung ist und die Nährstoffe und Mineralstoffe aufgefüllt sind. An seinem Mindset arbeiten. Versuchen, eine positive Einstellung zu bekommen. Ohne diese ganzen Maßnahmen wird man keinen nachhaltigen Erfolg erzielen können. Es gibt Situationen, da ist man natürlich nicht in der Lage sich um alles zu kümmern oder positiv zu denken. Dann muss man in dieser Situation machen, was einem möglich ist und das ist auf jeden Fall schon mal Grenzen sitzen und sich nur um sich kümmern. Irgendeine Beschäftigung finden tiefe das Nervensystem gerade ausreicht. Ich hab damals angefangen zu malen und malen interessiert mich eigentlich überhaupt nicht und ich hab trotzdem Spaß daran gefunden. Das kam zu Stande, weil mein Mann sich nicht mehr zu helfen wusste als ich so schlimm krank war und einfach gesagt hat. Wenn ich heute nach Hause komme, hast du mir ein Bild gemalt. Und ich hab ihn ernst genommen und hab nur gedacht ja was soll ich denn jetzt malen. Und dann hab ich das einfach jeden Tag gemacht. Solche Kleinigkeiten. Ich habe zum Beispiel vor einigen Tagen angefangen, einen Dankbarkeit Tagebuch zu führen. Ich setze mich einige Minuten hin und überlege, wofür ich dankbar bin. Mein Ziel ist meinen Fokus auf die schönen Dinge zu bringen. Natürlich sind die schlechten immer noch vorhanden aber über die denke ich in diesem Moment definitiv nicht nach und in dem Moment Indem ich über die positiven Dinge in meinem Leben nachdenke, entstehen automatisch während dem Denken positive Empfindungen. Du bist was du denkst. Am Anfang erscheint einem das alles so schwierig und zwischendurch natürlich auch immer wieder und man denkt so oft ich fange immer wieder bei null an aber das ist nicht so. Man lernt immer dazu. Man muss nur wollen.

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Dr. med. Andreas Schöpf
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