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Wozlew
Hallo,
Kurzer lagebericht,nehme jetzt seit 4 Wochen 12,5mg venlaflaxin ein,
Die ersten 3 Wochen war die Hölle,jetzt beruhigt sich mein System.
In Absprache mit meiner Ärztin, sie gibt mir die Zeit die ich brauche,soll ich ab nächster Woche erhöhen.
Hoffe sehr,das die Nebenwirkungen sich dann in Grenzen halten!
Mit dem schlafen ist es noch doof,schlafe gut ein,kann aber nicht durchschlafen.

Liebe Grüße wozlew

27.09.2021 11:10 • #21


Winnie22
Hallo, nehme auch venlafaxin und der Anfang oder dann das aufdosieren war leider immer übel. Hatte aber ein Bedarfsmedikament, damit ging es einigermaßen.
Nehme 150 und damit komme ich ganz gut klar, habe aber auch schon alle möglichen Dosierungen durch, von 225 bis 37,5.

27.09.2021 16:54 • x 1 #22



Einschleichen von Venlaflaxin - starke Nebenwirkungen

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Wozlew
Hallo Winni,
Was meinst du denn mit Übel?
mir macht das erhöhen auch schon Kopfzerbrechen.
habe grosse Angst, wieder ein paar Nächte nicht schlafen zu können.

Liebe Grüße wozlew

27.09.2021 18:45 • #23


Winnie22
Zitat von Wozlew:
Hallo Winni, Was meinst du denn mit Übel? mir macht das erhöhen auch schon Kopfzerbrechen. habe grosse Angst, wieder ein paar Nächte nicht ...

Bei mir hat es sich mit Erhöhung immer erstmal verschlimmert bis sich mein Körper dran gewöhnt hatte. Ich will dir jetzt keine Angst machen, deshalb geh ich besser nicht so in die Details.
Zum Thema schlafen: nimmst du die Tabletten morgens? Abet das müsste sich mit Der Zeit eigentlich auch einpendeln.

27.09.2021 18:56 • x 1 #24


Wozlew
@Winnie22 ja,ich nehme das venlaflaxin morgens ein.
hattest du auch Schlafstörungen?
Mein Körper hat schon mit den 12,5 mg 3 Wochen gebraucht.
Ich hoffe du hast für dich deine Dosis gefunden!

27.09.2021 19:02 • #25


Winnie22
Ja, allerdings konnte ich meistens gut einschlafen, bin dann aber sehr früh, manchmal schon 4:30 aufgewacht und dann wars vorbei, Unruhe, Panik...
Ich denke, der Einstieg ist das schlimmste, jetzt wird es hoffentlich bei dir nicht mehr so schlimm. drück dir die daumen.

27.09.2021 20:11 • #26


Wozlew
Zitat von Winnie22:
Ja, allerdings konnte ich meistens gut einschlafen, bin dann aber sehr früh, manchmal schon 4:30 aufgewacht und dann wars vorbei, Unruhe, Panik... Ich denke, der Einstieg ist das schlimmste, jetzt wird es hoffentlich bei dir nicht mehr so schlimm. drück dir die daumen.

So geht es mir auch,ich schlaf superschnell ein,manchmal merke ich das nicht mal,aber in der nacht ,wenn ich wach werde,auch un 3.00 wird es schwierig .
Dann geht der"kampf" los
Wie lange hat es bei die mit der besten Einstellung gedauert?



liebe Grüße wozlew

27.09.2021 20:49 • #27


Winnie22
@Wozlew Ich kann das so pauschal nicht sagen. ca 2 Wochen bei Enddosierung vielleicht. Habe aber schon öfters auf und abdosiert und es war jedes mal anders, mal hat es länger gedauert mal ging es schneller.

27.09.2021 22:42 • x 1 #28


Maxo
Bei mir dauert das knapp 2 Wochen, beim Auf- und Abdosieren. Dann ist alles wieder im Lot. Ich schwanke zwischen 112,5 mg und 150 mg. Die 150 nehme ich an sich immer, aber seit diesem Jahr hab ich mal probiert im Sommer auf 112,5 zu reduzieren. Bis jetzt klappts noch. Mal sehen wie lang.

28.09.2021 06:02 • x 1 #29


Wozlew
@Maxo
drücke dir fest die Daumen, das es klappt!

28.09.2021 08:09 • x 1 #30


Maxo
Ich merke, dass ich wieder verletzbarer bin und wieder mehr Dinge auf die Goldwaage lege, die man zu mir sagt. Das tut weh und nervt mich. Ich glaube nicht das ich es durchhalten werde. Zumal ich im Moment auch Single bin und keine Schulter zum Anlehnen habe. Das Schöne ist natürlich, daß auch die schönen Emotionen wieder spürbar sind. Es kribbelt mal wieder im Bauch, ich kann herzhaft lachen, ich freue mich für andere Menschen und so weiter. Ach ich weiß auch nicht was ich tun soll. Es geht nicht mit, erstrecht aber nicht ohne Medikament. Eine ewige Gratwanderung und nie wird es perfekt sein. So ist das Leben.

28.09.2021 18:21 • #31


Flame
Wenn Du aufhörst zu erwarten,dass alles perfekt sein muss damit Du zufrieden sein darfst,lässt der Leidensdruck schon gewaltig nach.
Dann können das Leben inklusive der Gefühle endlich mal fliessen.

Das ist eine ganz wichtige Erkenntnis,die du heute gewonnen hast.

28.09.2021 18:39 • x 1 #32


Wozlew
@Maxo dann versuche die schönen Emotionen lange festzuhalten.
Freue dich das du fühlen kannst und nicht immer und überall Angst hast,das ist sehr viel Wert.
Wenn es nicht ohne Medikamente geht,akzeptiere das,das macht es leichter.
Geniesse deine Gefühle .

Liebe Grüße wozlew

28.09.2021 19:05 • x 1 #33


Wozlew
@Flame

28.09.2021 19:07 • #34


Wozlew
Ich habe leider oft das Phänomen, das wenn ich einen guten Tag hatte oder was schönes erlebt habe,das es mir dann abends mies geht bis in die PA oder AA......
Als ob man bestraft wird,das man Momente hatte ,wo es einen gut geht und das nicht darf.

28.09.2021 19:33 • #35


Wozlew
Hallo,
Bräuchte einen Rat.
Nehme jetzt ja seit 4 Wochen das venlaflaxin in der minimaldosis.
Soll ab nächste Woche erhöhen.
Im Moment habe ich aber das Gefühl, das es mir nur ganz minimal besser geht.hab fast jeden Tag ein unwohlsein ,rauschen in den Ohren und manchmal wie im Nebel und gut schlafen tue ich leider immer noch nicht.
Hab im Moment das Gefühl das venlaflaxin bringt nicht wirklich gutes ,kann natürlich an der niedrigen Dosierung und das ständige in sich reinhorchen liegen.

Was soll ich tun?

Liebe Grüße wozlew

01.10.2021 17:53 • x 1 #36


Maxo
Schwierig, dein Bauchgefühl muss das entscheiden! Also ich bin wie gesagt mit 75 mg eingestiegen, relativ zügig auf 150 mg damals hoch und es war direkt "meins". Das hat sofort genau das Richtige für mich gemacht dieses Medikament. Wenn du allerdings schon so das Gefühl hast es wird nur Ungutes bringen.... hmm schwierig. Alternativen? Vielleicht doch lieber ein SSRI? Oder einfach nur was für abends was sedierend und beruhigend wirkt wie Opipramol?

Liebe Grüße

01.10.2021 19:10 • x 1 #37

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Wozlew
@Maxo danke dir ,bin hin und her gerissen.
Opipramol und mirtazapin hab ich schon genommen,Wirkung war okay.
Wenn die Ängste "runterfahren" kommt halt die Depression stark hoch,dagegen helfen die Mittel dann nicht.
Deshalb ja venlaflaxin, das wenn es hilft beides abdeckt.
Vielleicht muss ich auch geduldiger mit mir sein, heute ist ein doofer Tag und mir fehlt Schlaf...

Liebe Grüße wozlew

01.10.2021 20:29 • x 1 #38


Wozlew
So ,ich stehe vor einer für mich schwierigen Entscheidung.
Soll ab morgen das venlaflaxin erhöhen, habe jetzt Panik vor den Nebenwirkungen und bin sehr verunsichert.
Eine deutliche Verbesserung spüre ich noch nicht,naja ein wenig, etwas mehr Antrieb und Lust was zu machen.
Angst und panikattacken bekomme ich leider weiterhin,besonders nachts.
Der Schlaf ist auch bescheiden.und Bauchschmerzen
Ich weiss auch wenn ich es nicht probiere werde ich nie erfahren ob venlaflaxin mein Medikament ist.
Der leidensdruck ist enorm.sonst hätte ich mich nicht darauf eingelassen.
Also Augen zu und durch,,?

Liebe Grüße wozlew

06.10.2021 10:22 • #39


Liucid
Zitat von Wozlew:
Soll ab morgen das venlaflaxin erhöhen ..

Bist du aktuell noch auf 37,5?.. und ab morgen wären 75 fällig?

Falls dem so ist: ich kam in beiden Phasen, in denen ich es eingenommen (bzw. eingeschlichen) habe, mit 75 sogar besser klar, als mit 37,5. Ich vermuuute, dass es einfach daran lag, dass man bei der niedrigeren Dosis bereits eine ordendtliche Palette an Nebeneffekten einstecken darf, dabei aber die Dosis schlichtweg noch zu gering ist, um wirklich eine 'spürbare' Besserung der eigentlichen Symptome zu bemerken.

Durch die erhöhte Dosis hat sich das dann - zumindest bei mir und 'gefühlt' - ein bisschen ausgeglichen.

PS* btw: die Nebenwirkungen sind dadurch - iirc - auch nicht spürbar stärker eworden.

06.10.2021 18:53 • x 1 #40



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