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D
@Panikju

Bitte definiere den Begriff Dro..
Das Du nichts von Benzos hältst konnte ich schon einigen Posts von Dir entnehmen.
Nur was Du jetzt machst, ist meiner Meinung nach, einfach das Medikament zu verteufeln mit dem Argument - selbst wenn man dieses und jenes beachtet kann dieses und jenes passieren.
So kann man jedoch überall argumentieren und sich dafür aussprechen das Autofahren abzuschaffen. Da kann trotz aller Vorsicht auch alles mögliche passieren.

10.04.2016 19:34 • x 1 #81


P
Hier ist alles aufgeführt. Autofahren mit Benzos zu vergleichen, lasse ich mal unkommentiert:

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Effects ... e_evidence

Ich verteufel nicht den Wirkstoff, sondern die Tatsache, das jeder noch so inkompetente Arzt um die Ecke Benzos verschreiben darf. In der Notfallambulanz - und nur da - durchaus wichtig und richtig.

10.04.2016 19:44 • #82


A


Die unberücksichtigte Gefahr von Benzos

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lotusmann
Meine letzte Worten in diesem Thread: Ich liebe Benzos, was für eine Entspannung! Schade, dass ich nicht jeden Tag nehmen darf. Aber so ist das Leben. Auf jeden Fall bin ich wie gesagt froh, dass es solche Medikamente gibt.

10.04.2016 19:53 • #83


D
Lieber Panikju, ich habe das Gefühl wir drehen uns hier leicht im Kreis, kann das sein?
Benzos sind ein Medikament für den Notfall und nicht zur Dauermedikation gedacht, steht so auch im Beipackzettel. Nur finde ich nicht das es nur in der Notfallambulanz zugänglich sein sollte.
Das manche Ärzte es etwas zu locker verschreiben entspricht sicherlich der Wahrheit und das ist die unschöne Sache. Nur auf der anderen Seite denk bitte an all die Fälle für die dieses Medikament ein echter Segen ist, eben weil sie es Zuhause einnehmen können und damit in schlimmen Zeiten der Angst die Spitzen rausnehmen können.
Aus eigener Erfahrung sage ich Dir, wenn man über eine Woche nur am Rad dreht und jeden Moment meint zu Sternen - sind mitten drin mal zwei Tage ohne Beschwerden fast wie ein Kurzurlaub.
Darum bin ich auch der Meinung, bei einem so schwierigen Thema kann es nicht nur schwarz und weiß geben - da sind auch noch ein paar Nuancen dazwischen.
Übrigens habe ich Benzos auch nicht mit Autofahren verglichen. Ich wollte nur verdeutlichen wie Deine Art der Argumentation auf mich wirkt, nicht mehr und nicht weniger.
Jeder von uns hat da seine eigene Meinung dazu und das ist auch gut so. Ein richtig oder falsch in diesem Sinne gibt es eben bei diesem Thema, meiner Meinung nach, nicht.

10.04.2016 20:04 • x 1 #84


P
Kennst Du meine Geschichte? Ich habe 10 Jahre Bei Bedarf sehr niedrig dosiert, Benzos genommen und wurde abhängig. Der Entzug war die Hölle. (siehe andere Threads)
Jeder Arzt sagte mir, bei diesem Schema kann nichts passieren. Die Realität ist eine andere.

Es gibt andere Wege, die effektiver und Dich über Lange Sicht wieder gesund machen. Mit Benzo wird das nie passieren.

10.04.2016 20:12 • #85


D
Nein ich kenne Deine Geschichte nicht, genau so wenig wie Du meine.
Es hat auch niemand behauptet das Benzos ein Allheilmittel wären, ein Allheilmittel gibt es auch nicht.
Es tut mir wirklich leid das es Dir so ergangen ist und Du einen Entzug durchmachen musstest bei dem Du durch die Hölle gegangen bist - und das meine ich absolut ehrlich.
Auch wenn Dir das jetzt nicht gefällt, jedoch kann Deine Geschichte nicht als Paradebeispiel für alle Nutzer von Benzos gelten. Da gibt es nämlich auch manche die es über Jahre regelmäßig konsumiert haben und so gut wie keine Probleme mit dem Absetzen hatten.
Egal ob Benzo oder anderes Medikament, jeder Mensch reagiert verschieden darauf. Und deshalb bringt jeder unterschiedliche Ansichten mit was die Verwendung von Benzos betrifft.
Es liegt mir fern Dir deine Meinung in Abrede stellen zu wollen, jedoch akzeptiere Bitte auch Du, dass andere Menschen andere Erfahrungen mit dem Medikament gemacht haben und sich dementsprechend dazu auch anders äußern.

10.04.2016 20:26 • #86


P
Es geht hier um die möglichen Gefahren und die Abhängigkeit kann jeden treffen.
Es sollte sich jedoch jeder über diese Gefahren informieren können und wissen, dass sich eine Sucht auch bei gelegentlicher Einnahme einstellen kann. Wenn Du das bezweifelst gehe mal in eine Suchtklinik und spreche mit den Menschen.Im Nachgang würde keiner mehr ein Benzo einnehmen, genauso wenig wie ein Arzt der es verschreibt. Einmal im Leben reicht mir diese Erfahrung.

Ich lasse jedem seinen Kurzurlaub nach der Benzoeinahme und ich könnte mir das getippe auch sparen , weils ja nicht mein Leben.
Ich hoffe aber, das es etwas zum nachdenken anregt und wirklich die letzte Option ist.
Es gibt andere Wege, ich habs 10 Jahre auch nicht wahrhaben wollen.

10.04.2016 20:39 • #87


S
Wieviel mg Tavor nehmt ihr eigentlich so?

11.04.2016 18:58 • #88


vivi38
Zitat von Serthralinn:
Wieviel mg Tavor nehmt ihr eigentlich so?


Ich habe 0,5 mg Tavor genommen. 2 mal habe ich so eine Panikattacke gehabt das ich auf Anraten des Arztes 1,5 mg nehmen müsste.
Jetzt seit fast 2 Wochen nehme ich keine Tavor mehr.

11.04.2016 19:03 • #89


S
Also von 0,5 mg merk ich außer bisschen Müdigkeit gar nix. Von 1 mg auch nicht wirklich. Irgendwie bringt mir das medi kaum was.

11.04.2016 19:13 • #90


Vergissmeinicht
Hey Ihr Lieben.

Ich habe in meiner Hoch-Zeit 4,0 mg genommen.

11.04.2016 19:15 • #91


S
Irgendwie merk ich da von Escitalopram zum Beispiel mehr.

11.04.2016 19:16 • #92


D
Hab von Tavor noch nie mehr als ein 1,0 Expidet gebraucht. Manchmal reicht auch schon eine halbe völlig aus.

11.04.2016 21:04 • #93


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