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[quote="Helpness"......
Meine persönlichen Bedenken dabei sind, wenn man eine chronische (noch dazu eventuell psychische) Krankheit hat, wie sieht es dann auf dem Arbeitsmarkt für den Betroffenen aus, wenn diese Daten nicht mehr sicher sind?
Im Gesundheitswesen selbst könnten sie (richtig angewendet) Vorteile bringen (schnellere Information, weniger Doppeluntersuchungen etc.), aber wie hoch ist der Preis dafür?
Liebe Grüsse, Helpness[/quote]
hallo engel,
zu 1 )
das ist es eben. es kann keine datensicherheit garantiert werden, wer was anderes behauptet LÜGT!
ich weiß wovon ich da spreche!
außerdem gibt es nich einen weiteren aspekt, wer will schon dass eine zahnrzthelferin auf der eletroakte sieht ob du irgendwann einmal eine intime erkrankung hattest oder sonstwas?
ich weiß ich weiß...angeblich sollen nur daten gespeichert werden die der patient zulässt.... doch wer garantiert? es würde dann die "angeblichen" vorteile einschränken wenn man als patient nichts gespeichert haben will. nein nein, das ganze ding ist ein unheilvolles unterfangen mit anderer zielsetzung als es "verkauft" wird...... wir werden belogen.
zu 2)
viele ärzte bei denen ich datensicherheitstechnisch arbeite, an deren systemen, sageb muir immer wieder dass sie das nicht wollen weil nicht wahr wäre was da gelabert wird, von seiten des gesundheitsministeriums.
...wir werden von schmidt und konsorten belogen!
es wird über unsere köpfe schlichtweg hinweg entschieden!
demokratie? fehlanzeige.
30.03.2009 13:44 •
#31
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