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Kentucky
Zitat von KaLi0:
Aus mir spricht auch die Angst, dass sie ins offene Messer läuft.

Da hat sie das Recht....und muss sie wahrscheinlich auch....ihre eigenen Erfahrungen machen (dürfen). So ist das Leben.
Zitat von KaLi0:
Takt zwischen Idealisierung und es ist nur eine Phase und Akzeptanz.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Schwanken zwischen *noch Hoffnung haben* und *es ist vorbei*.

23.04.2024 14:15 • #61


Kentucky
Was mir gerade noch einfällt...wieviel Erfahrung habt ihr beide in Sachen Liebe und Partnerschaft. Hattet ihr schon vor eurer Beziehung Erfahrungen mit anderen Partnern?

Ich denke da noch an ROCD. Schon davon gehört ? Sonst schau mal in den Link. Hoch interessant, wie ich finde...
unabhängig ob es für deine Freundin zutrifft oder nicht. Auf jeden Fall lesenswert.
(nun egal ob hetero oder gleichgeschechtlich)

https://www.paartherapeut-in.de/blog/rocd/

23.04.2024 14:20 • x 1 #62


A


Partnerin Trennt sich, weil sie ich in Klinik verliebt

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Ferrum
Wie lange seid ihr denn zusammen gewesen?

23.04.2024 14:46 • x 1 #63


K
@Ferrum 5 Jahre

23.04.2024 15:13 • x 1 #64


Dunkelbunte
Ich bin damals bei meinem 1.richtigen Freund für ein paar Tage zu meiner Mutter in die Wohnung. Die war im Urlaub und ich hab die 2 Wellis versorgt.

Ich bin dort durch den Abstand zu Sinnen gekommen, bekam Klarheit. Und als ich zurück kam in die WG stand er am Herd und ich hab die Beziehung beendet.

Abstand kann Augen öffnen.

23.04.2024 15:34 • #65


Kentucky
@KaLi0 oh, so lange schon....dann verstehe ich auch deinen Kummer und Ihre so kurzfristige *ich-mache-mal-Schluß-jetzt-Aktion* noch merkwürdiger.
Sie ist einfach durch den Wind im Moment. Bleibt abzuwarten, wie sich alles entwickelt.
Darf ich ?

23.04.2024 15:40 • #66


Kentucky
Eine Urlaubsvertretung zur Versorgung von Mutterns Wellensittichen ist aber kein Psychiatrie-Aufenthalt unter akuten Schwierigkeiten incl. Suizidplänen.

Ja....ein gewisser Abstand kann heilsam sein und den Kopf frei machen. In Ruhe reflektieren und zur Be-sinnung kommen.
Habe ich auch so gemacht, bevor ich meinen ersten Ehemann endgültig verlassen habe.

23.04.2024 15:47 • x 2 #67


F
@KaLi0 ich verstehe leider immer noch nicht, was jetzt der Unterschied zwischen „zusammen“ und (nicht) „liiert“ sein ist. Ich persönlich verstehe darunter das gleiche.

23.04.2024 16:53 • x 1 #68


K
@f-c-t-a vil. Sehe ich es auch falsch. Wir waren in einer festen Partnerschaft. Nicht verheiratet. Liiert habe ich wohlmöglich it Ehe synonym gesetzt.

23.04.2024 17:55 • #69


K
@KenTucky Abstand fällt mir sehr schwer, obwohl ich ihn einhalte. Mag sie auch nicht überfordern, das habe ich nach der Trennung schon genug getan. Wir treffen uns morgen nochmal. Hatten ja schließlich auch kein Trennungsgespräch. Ich würde gerne ihre Gefühle verstehen und ihr meine kundtun. Ihre Seite hören und sie meine. Mag da fair bleiben. Lege aber auch nicht so viel Hoffnung rein. Ich merk nur auch, wie ich abrutsche. Nehme Tabletten um zu schlafen und um meine Angstzustände zu kontrollieren, wirken nur weiß Gott warum nicht nicht. Nur wenn wäre es nur Symptombekämpfung...

23.04.2024 17:59 • #70


Kentucky
@KaLi0 was nimmst du denn und woher hast du die Medikamente? Welche Dosierung?
Bist du denn auch nicht *stabil* wie man so schön sagt?
Ihr habt ja nun gemeinsam eine Wohnung bewohnt, da ist man dann schon ein richtiges Paar. @f-c-t-a
Dann war *liiert* wohl tatsächlich nur eine falsche Wortwahl.

23.04.2024 18:29 • x 1 #71


Dunkelbunte
Zitat von KenTucky:
Eine Urlaubsvertretung zur Versorgung von Mutterns Wellensittichen ist aber kein Psychiatrie-Aufenthalt unter akuten Schwierigkeiten incl. Suizidplänen.

Ne, das mit der Psychiatrie kam dann danach.

Meine Güte, ich hab nicht verglichen. Nur grundsätzlich gesagt, das Abstand sehr klärend sein kann, in einem selbst.

23.04.2024 18:49 • #72


Z
@KaLi0
Hallo,
ich wollte mal fragen, wie es Dir geht und wie es weiterging?

Ich muss sagen, dass mich das Gefühl nicht loslässt, dass Du von ihr genauso abhängig bist wie sie von Dir.
Und dass Du deshalb kaum atmen kannst, weil Du sehr rational unterwegs bist und nun mit so viel Emotionen konfrontiert wirst, dass Du nicht abschalten kannst, bei Du alles so weit erklären kannst, dass es Sinn macht.

Mich überkommt der Eindruck, dass Du Dein Problem mit der Trennung zu ihrem Problem machst, weil Du es für Dich alleine nicht lösen kannst. Was für mich wieder abhängig klingt. Abhängiger, als ich selbst es für gesund halte.

Dass Du Psychologin bist, tut für mich auch gar nichts zur Sache. Nicht umsonst sagt man Der Schuster trägt die kaputtesten Schuhe.
Du willst denen in der Klinik eine Außensicht geben? Gib Dir selbst erstmal eine Außensicht.

Es tut mir wirklich leid, dass Du so leidest

09.05.2024 02:15 • #73


K
Hallo.. späte Antwort, ich weiß.
Mir geht's nach wie vor sehr schlecht. Manchmal gibt es Tage, die sind im Verhältnis okay.. aber auch wiederrum Tage, da mach ich 10 Schritte zurück. Ich habe die Sorge, dass ich emotional Abhängig bin.. Bin auch in psychologischer Behandlung momentan. Aber das dauert, bis sich der Erfolg zeigt. Wir haben so gut wie täglich Kontakt und ja ich weiß, dass es absolut falsch ist... obwohl sie sich getrennt hat, will sie mich nicht aus ihrem Leben verlieren, weil ich ihr ja dennoch was bedeute... nur sie eben gerade hoch verliebt ist. Sie sieht auch ihren Fehler. Also dass sie mich vor vollendete Tatsachen gestellt hat, während andere die Chance hatten mit ihr zu reden... ich hatte keinen Raum und keine Chance bekommen... das tut mit am meisten weh. Also es zieht sich alles.. und teilweise ist es auch sehr paradox.

23.05.2024 19:18 • #74


A


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