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Rohdiamant
Gast
Ich schreib dir mal ein paar meiner Gedanken dazu:
Da ist dir etwas sehr Wesentliches aufgefallen.
Du hättest gerne...., deshalb kannst du ihn nicht nehmen wie er ist, denn dir fehlt was. Das was dir fehlt, gibt dir nun ein anderer. Aber, nehmen wir mal kurzfristig einfach an, dass du das jetzige beendest und etwas neues beginnst, dann kann es durchaus sein, dass dir in der nächsten Beziehung wieder was fehlt. halt etwas anderes. Das kriegst du dann wieder von jemand anderen?.......
Frage: Kannst du dich denn selbst in solchen Situationen in den Arm nehmen, wo du es gerne von deinem Partner hättest? Bist du in diesen Momenten denn eins mit dir oder doch eher so, dass du so gar nicht sein möchtest und es deshalb sooo wichtig ist, gerade dann angenommen zu werden, als Beweis, dass man trotzdem wertvoll ist, auch mit Fehlern?
In solchen Momenten, wo ich gerade nicht die Belehrungen brauche, da leb ich in einer Gefühlswelt, wo ich eigentlich selbst nicht verstehe und nicht unbedingt sein möchte. Da wünsch ich mir eigentlich nur jemanden, der mich da durch begleitet. Die Belehrungen weiß ich selbst und helfen mir in diesem Moment einfach nicht, sondern machen mich wütend, weil ich die Gefühle in dem Moment eben einfach nicht so abstellen kann.
Was mir noch aufgefallen ist, dass du dich wohl zu älteren und dominaten Männern hingezogen fühlst. Das wird sicherlich auch seinen Grund haben. Vielleicht willst du noch nicht die volle Verantwortung für dich übernehmen und ältere haben da mehr Erfahrung? Du suchst einen Vaterersatz? Dominat, weil du jemanden suchst, der dir den Weg zeigt? Dich leitet und führt? Dir Grenzen setzt, weil deine Mutter dir nicht die Grenzen gegeben hat, nach denen du dich unbewusst gesehnt hast?
Wenn du lernst, dich selbst so anzunehmen, wie du bist, dann bist du einen großen Schritt weiter, weil du dann deinen Partner nach anderen Kriterien aussuchen kannst, als nach dem, was du brauchst, oder nach dem, nach was du dich sehnst.
Zitat:Und verdammt, mir fällt grade auf, dass ich den selben Fehler gemacht hab, wie die Menschen früher in meinem Leben oft bei mir..nur umgekehrt. Er liebt mich wie ich bin. Und ich liebe ihn..wie ich ihn gern hätte. Das ist wohl der bittere Unterschied...
Da ist dir etwas sehr Wesentliches aufgefallen.
Du hättest gerne...., deshalb kannst du ihn nicht nehmen wie er ist, denn dir fehlt was. Das was dir fehlt, gibt dir nun ein anderer. Aber, nehmen wir mal kurzfristig einfach an, dass du das jetzige beendest und etwas neues beginnst, dann kann es durchaus sein, dass dir in der nächsten Beziehung wieder was fehlt. halt etwas anderes. Das kriegst du dann wieder von jemand anderen?.......
Frage: Kannst du dich denn selbst in solchen Situationen in den Arm nehmen, wo du es gerne von deinem Partner hättest? Bist du in diesen Momenten denn eins mit dir oder doch eher so, dass du so gar nicht sein möchtest und es deshalb sooo wichtig ist, gerade dann angenommen zu werden, als Beweis, dass man trotzdem wertvoll ist, auch mit Fehlern?
In solchen Momenten, wo ich gerade nicht die Belehrungen brauche, da leb ich in einer Gefühlswelt, wo ich eigentlich selbst nicht verstehe und nicht unbedingt sein möchte. Da wünsch ich mir eigentlich nur jemanden, der mich da durch begleitet. Die Belehrungen weiß ich selbst und helfen mir in diesem Moment einfach nicht, sondern machen mich wütend, weil ich die Gefühle in dem Moment eben einfach nicht so abstellen kann.
Was mir noch aufgefallen ist, dass du dich wohl zu älteren und dominaten Männern hingezogen fühlst. Das wird sicherlich auch seinen Grund haben. Vielleicht willst du noch nicht die volle Verantwortung für dich übernehmen und ältere haben da mehr Erfahrung? Du suchst einen Vaterersatz? Dominat, weil du jemanden suchst, der dir den Weg zeigt? Dich leitet und führt? Dir Grenzen setzt, weil deine Mutter dir nicht die Grenzen gegeben hat, nach denen du dich unbewusst gesehnt hast?
Wenn du lernst, dich selbst so anzunehmen, wie du bist, dann bist du einen großen Schritt weiter, weil du dann deinen Partner nach anderen Kriterien aussuchen kannst, als nach dem, was du brauchst, oder nach dem, nach was du dich sehnst.
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