heimlich_nett
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ich frage mich zur Zeit, aus welchem Grund ich nicht von Süßkram lassen kann, obwohl es mir nicht gut tut, ich meistens einen ziemlichen Blähbauch davon bekomme, manchmal sogar Bauchschmerzen.
Da ich seit vielen Jahren keinen Zucker mehr vertrage, bin ich umgestiegen auf Ersatz - Erythrit, Xylit, Allulose. Ich ernähre mich seit etwa 1,5 Jahren streng lowcarb und habe recht schnell Keto-Süßigkeiten für mich entdeckt 🙈
Also hochverarbeitetes Zeug mit allerlei Zusatzstoffen. Ich esse täglich davon. Seit Monaten. Ich kann es nicht lassen, da der Druck nach etwas Süßem nach dem Essen zu stark ist und ich mich kaum davon ablenken kann.
Was ich mich frage, ist nun: hat das schon was mit selbstschädigendem Verhalten zu tun? Ist das eine Art Sucht geworden? Oder nur eine blöde Angewohnheit/Verknüpfung in meinem Hirn, die so eingebrannt ist, dass es mir kaum möglich ist, das zu durchbrechen? Oder kompensiere ich damit einiges, was mir in meinem Leben fehlt und kann das nicht lassen, weil ich dann quasi "nicht mal mehr das" habe?
Kennt ihr das oder habt Erfahrungen?
• • 07.08.2026 x 1 #1
