kaputtes0hr
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Zitat von Marc_Sky:Der Gedanke Hobby als Ausgleich ist schon sehr gut, aber der Fokus "möglichst kostengünstig" sehe ich da als falsch an, da der das eigentliche Grundproblem nicht angeht (Glücksgefühle, Zufriedenheit, das Gefühl zu haben etwas zu schaffen das dir auch Ausgeglichenheit gibt
Das würde ich so nicht unterschreiben, du kannst auch innerhalb eines Hobbys Glücksgefühle triggern und dadurch Zufriedenheit und Ausgeglichenheit innerhalb dieses Hobbys erreichen was sich auch wiederum auf den Rest deines Lebens positiv auswirkt und das geht auch ohne dass man groß viel Geld für dieses Hobby ausgeben muss Grade im sportlichen Bereich funktioniert das sehr gut und zwar indem man sich immer wieder realistisch erreichbare Ziele setzt für die ich jetzt auch nicht groß viel Geld für ausgeben muss
Simpelstes Beispiel ich würde jetzt Laufen gehen also joggen zu meinem Hobby machen wollen weil ich es cool finde und es mich interessiert, was ja die Grundvoraussetzung ist um ein Hobby wirklich ausführen zu wollen
1. Was brauch ich dafür? nicht wirklich viel, die Gesamtkosten dafür belaufen sich vielleicht bei 300 euro, wenn überhaupt btw. Sowas wie Pulsuhr, bzw smartwatch und so einen schnick schnack halte ich für unnötig gab's vor 20 Jahren auch nicht
2. Wie werde ich damit Glücklich, bzw wie halte ich mir diesen Sport so interessant dass ich ihn auch noch in 2 Monaten ausführe, weil es in mir Glücksgefühle auslöst?
Ganz simpel
Ziele setzen, möglichst detailliert
Beim Laufen gehen hat man 2 offensichtliche Parameter mit denen man arbeiten kann, Strecke und Zeit
Sprich in gewissen festgelegten Intervallen setzte ich mir dann step by step Ziele die ich erreichen möchte
Beispiel: ab heute laufe ich
3 km in 15 min, ab nächste Woche laufe ich diese 3 km in 12 min, dann eine Woche später laufe ich diese in 10 min oder ich laufe dann 5 km in 15 min
Wie man das auch immer möchte und über dieses erreichen der Ziele löst dann Glücksgefühle aus und zwar so sehr dass es keine anderen mehr benötigt und das geht auch mit anderen Hobbies die sind dann meist kostenintensiver, deswegen sag ich Sport egal welcher Art ist eigentlich das beste für sowas
Weil so in der Art wie ich das oben erklärt habe kann man das bei so gut wie jeder Sportart machen nur die Ziele sind dann halt andere
Theoretisch kann man dass was ich oben erklärt habe auch 1zu1 auf tourenradfahren übertragen
Und falls du jetzt denkst man brauch dafür zwangsläufig ein teures Fahrrad, nein braucht man nicht, eins für
500 Euro reicht, spreche aus Erfahrung bin letztes Jahr mit einem 500 Euro Hardtail mtb (Düsseldorf-Nimwegen)
200 km in 10 Std reiner Fahrzeit gefahren, Gesamtzeit 13 std, also das geht und danach habe ich mich übermensclich krass gefühlt
So beim Downhill-biking setze ich mir auch Ziele bsp. "Heute umfahre ich das Steinfeld xy auf der Strecke NICHT, sondern ich fahre es" oder "Heute springe ich den Drop xy auf der Strecke und umfahre ihn NICHT" oder "Heute versuche ich mal Trail xy in unter 2 min runter zu ballern" und glaub mir wenn man diese Ziele erreicht löst das unfassbare Glücksgefühle in einem aus
Und das geht mit jeglichem Hobby, bei einem Hobby im Sportlichen Bereich aber nunmal am besten
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