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Hallo ihr lieben..

Ich habe zurzeit sehr viel psychischen Stress. Ich leide nicht nur unter Angstzuständen und Panikattacken, sondern muss mich auch noch ständig fragen, ob es mit mir und meinen Partner das wahre ist. Irgendwie kann ich für niemandem neuen mehr liebe empfinden. Ich bin nur die ersten paar tage dann glücklich und dann kommt direkt dieses komische Gefühl, dass ich schluss machen muss oder die Person nicht liebe. Zudem muss ich immer an den Kollege meines Bruders denken ,ich War ein jahr in ihn verliebt, er hat aber seit 4 Jahren und 8 Monaten eine Freundin hat aber mit mir immer Rum geknutscht und auch mal fast geschlafen. Naja ist alles ne lange Geschichte. Dazu kommt noch dass ich nur schlechte Erfahrungen gemacht habe mit Beziehungen. Wurde verarscht angelogen und all sowas. Zudem hatte ich im Mai eine Fehlgeburt und muss seit dem immer daran denken und habe seit dem einen großen kinderwunsch. Bei mir läuft einfach ALLES echt ALLES schei.! Dann muss ich mir noch von meiner Schwester anhören die gerade mal 17 ist dass ich arbeiten gehen soll obwohl ich bis zur Therapie krank geschrieben bin. Mein partner ist der Bruder meiner besten Freundin. Allerdings war ich immer für Sie da aber die macht mich immer nur fertig und will mich zwingen mit ihrem Bruder zsm zu bleiben ansonsten würde ich sie mal können meint sie. Ich habe das Gefühl dass meine Familie mich gar nicht liebt und ich von jedem gehasst werde. Heute hatte ich einen totalen Nervenzusammenbruch und hab mir den arm aufgekratzt mich überall am Körper gekratzt und mir selber gegen den Kopf geschlagen. Ich bin echt so verzweifelt und am ende ich kann einfach nicht mehr. Mir ist alles zu viel! Bitte kann mir jemand helfen ? :'( lg

24.10.2015 03:30 • 25.10.2015 #1


17 Antworten ↓


Kann mir bitte jemand antworten? :'( habe auch seit na Stunde das gefühl zu ersticken mein ganzer hals ist angespannt. Hilfe! :((

24.10.2015 05:49 • #2



Psychischer Stress nach Fehlgeburt & Liebe

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schnatterschnat
Hallo engel,

Ich kann dir leider keinen so richtigen Tipp geben. Aber du klingst echt verzweifelt.

Hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber hast du schonmal dran gedacht in eine Klinik zu gehen, wenn es dir so schlecht geht?

Meine Schwester ist auch freiwillig in eine, wo sie gar nicht mehr konnte.

Wie lange ist dauert es denn noch bis zu deiner Therapie?

LG schnatterschnat

24.10.2015 08:00 • x 1 #3


[quote=schnatterschnat]Hallo engel,

Ich kann dir leider keinen so richtigen Tipp geben. Aber du klingst echt verzweifelt.

Hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber hast du schonmal dran gedacht in eine Klinik zu gehen, wenn es dir so schlecht geht?

Meine Schwester ist auch freiwillig in eine, wo sie gar nicht mehr konnte.

Wie lange ist dauert es denn noch bis zu deiner Therapie?

LG schnatterschnat[/quote

Guten Morgen : )

Bis zur Therapie dauert es noch zwei monate und ich ruf morgen oder heute noch im Krankenhaus an und frag ob ich in die Klinik kann. Ich bin echt so am Ende und möchte wieder ein normales ruhiges Leben führen. Danke für deine Antwort Lg

24.10.2015 08:03 • #4


schnatterschnat
Bitte gerne ..

Ich hoffe du hast mich jetzt richtig verstanden. Ich meinte eine psychosomatische klinik. Weil du was von Krankenhaus schreibst.

Lg

24.10.2015 08:16 • x 1 #5


Zitat von schnatterschnat:
Bitte gerne ..

Ich hoffe du hast mich jetzt richtig verstanden. Ich meinte eine psychosomatische klinik. Weil du was von Krankenhaus schreibst.

Lg


Ja ich weiß : ) und ich weiß dass du es nur gut meinst . Ich kenne ein Krankenhaus wo es auch eine Klinik gibt : ) Lg

24.10.2015 08:18 • #6


schnatterschnat
Ok, dann ist gut.

Ja ich mein es nur gut, weil man dort von allem Abstand bekommt und einem geholfen wird.

Ich wünsche dir alles liebe

Lg

24.10.2015 08:21 • x 1 #7


Zitat von schnatterschnat:
Ok, dann ist gut.

Ja ich mein es nur gut, weil man dort von allem Abstand bekommt und einem geholfen wird.

Ich wünsche dir alles liebe

Lg



Das ist sehr lieb! Danke dir! Hast du das auch manchmal dass du denkst, man bekommt kaum oder keine Luft ? Lg

24.10.2015 08:25 • #8


schnatterschnat
Nein, das hatte ich nur ein einziges mal, wo ich dachte es liegt mir was auf der Brustkrebs und ich kann nicht richtig durchatmen.

Aber das haben sehr viele hier

24.10.2015 08:28 • x 1 #9


schnatterschnat
Auf der brust. , nicht Brustkrebs

24.10.2015 08:28 • #10


Zitat von schnatterschnat:
Nein, das hatte ich nur ein einziges mal, wo ich dachte es liegt mir was auf der Brustkrebs und ich kann nicht richtig durchatmen.

Aber das haben sehr viele hier


Ja ich hasse dieses Gefühl ... es macht ein wahnsinnig wünsche dir einen schönen Tag!
(:

24.10.2015 08:33 • #11


Hey ist noch jemand wach? Habe gerade Mega Panik zu sterben kennt jemand das ätzende Gefühl? ICh habe es immer sobald ich alleine bin und dann denke ich immer ich ersticke gleich oder bekomme nen Herzinfarkt oder Lungenembolie ich kann nicht mehr die Gedanken machen mich so kaputt. :'(

25.10.2015 04:45 • #12




Auch wenn es schon 15 Jahre zurückliegt, ich kenne es noch gut

Ich habe mir damals immer seichte Fime in den Video eingelegt



Ich schieb Dir mal nen Film rüber

25.10.2015 04:52 • x 1 #13


Zitat von Franz Huber:
Zitat von Engel250515:
Hey ist noch jemand wach? Habe gerade Mega Panik zu sterben kennt jemand das ätzende Gefühl? ICh habe es immer sobald ich alleine bin und dann denke ich immer ich ersticke gleich oder bekomme nen Herzinfarkt oder Lungenembolie ich kann nicht mehr die Gedanken machen mich so kaputt. :'(


Auch wenn es schon 15 Jahre zurückliegt, ich kenne es noch gut

Ich habe mir damals immer seichte Fime in den Video eingelegt



Ich schieb Dir mal nen Film rüber


Dankeschön wie hat es denn bei dir aufgehört ? Lg

25.10.2015 04:54 • #14


Ich kann das nur in Metaphern erklären.

Die Angst ist das Eiswasser und ich bin der Eisbär der eine dicke Speckschicht braucht

Die Angst ist eine 150 Kilohantel und ich war ein Schwächling der nur 10 Kilos hochheben konnte.

Also brauchte ich eine Trainingsmethode um zu trainieren.

Oder frei nach Marie von Ebner Eschenbach

Lieber Gott mir die Gelassenheit Ängste zu ignorieren die ich noch nicht besiegen kann und Ängste zu ertragen wo ich stärker werden kann und die Weißheit beides voneinander zu unterscheiden.

25.10.2015 05:00 • x 1 #15


Zitat von Franz Huber:
Ich kann das nur in Metaphern erklären.

Die Angst ist das Eiswasser und ich bin der Eisbär der eine dicke Speckschicht braucht

Die Angst ist eine 150 Kilohantel und ich war ein Schwächling der nur 10 Kilos hochheben konnte.

Also brauchte ich eine Trainingsmethode um zu trainieren.

Oder frei nach Marie von Ebner Eschenbach

Lieber Gott mir die Gelassenheit Ängste zu ignorieren die ich noch nicht besiegen kann und Ängste zu ertragen wo ich stärker werden kann und die Weißheit beides voneinander zu unterscheiden.


Danke für die schönen Zitate. Hat bei dir die Klinik damals geholfen ?

25.10.2015 05:03 • #16


Zitat von Engel250515:
Danke für die schönen Zitate. Hat bei dir die Klinik damals geholfen ?



Ja, die Klinik hat mir damals sehr viel gebracht. Einzelgespräche und Gruppengespräche. Musiktherapie und Sport. Aber auch der ständige Austausch mit Mitpatienten. Es gibt kein Allheilmittel und auch keinen ultimativ richtigen Weg. Wir Menschen sind so was von unterschiedlich, und JEDER muss seinen eigenen Weg finden.
Die Krankheit ist ein Ansporn etwas zu ändern. Ich habe mich danach beruflich absolut verändert.

Für mich war es wichtig meine innere Stimme wieder zu finden. Nennen wir es die autonome Psyche, das Überich oder den Schutzengel. Ich nannte sie damals ( und auch heute noch) Pallas Athene, die mich auf einer sehr langen Odysee begleitete. Mich von Insel zu Insel schickte, damit ich hier das und dort jenes zu lernen hatte.

Das Leben ist ein Abenteuer und noch EINES

Normalos sind wie Blumen die glücklich unter einer Betondecke leben, Wahnsinnige hingegen haben bzw hätten die Kraft diese Betondecke zu sprengen.

25.10.2015 05:19 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von Franz Huber:
Zitat von Engel250515:
Danke für die schönen Zitate. Hat bei dir die Klinik damals geholfen ?



Ja, die Klinik hat mir damals sehr viel gebracht. Einzelgespräche und Gruppengespräche. Musiktherapie und Sport. Aber auch der ständige Austausch mit Mitpatienten. Es gibt kein Allheilmittel und auch keinen ultimativ richtigen Weg. Wir Menschen sind so was von unterschiedlich, und JEDER muss seinen eigenen Weg finden.
Die Krankheit ist ein Ansporn etwas zu ändern. Ich habe mich danach beruflich absolut verändert.

Für mich war es wichtig meine innere Stimme wieder zu finden. Nennen wir es die autonome Psyche, das Überich oder den Schutzengel. Ich nannte sie damals ( und auch heute noch) Pallas Athene, die mich auf einer sehr langen Odysee begleitete. Mich von Insel zu Insel schickte, damit ich hier das und dort jenes zu lernen hatte.

Das Leben ist ein Abenteuer und noch EINES

Normalos sind wie Blumen die glücklich unter einer Betondecke leben, Wahnsinnige hingegen haben bzw hätten die Kraft diese Betondecke zu sprengen.



Dankeschön das gibt mir etwas Kraft. Ich werde mal versuchen zu schlafen. Gute Nacht bis später mal Lg

25.10.2015 05:34 • #18



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