Zitat von Luce1:Also, das grenzt an Belaestigung. Bei jemandem um 6.30 Uhr morgens zu klingeln um sich nur über das Putzen zu unterhalten, das geht nicht, dass ist ja kein Notfall. Sag ihr, du verbietest Dir das oder Du meldest das der Hausverwaltung!
ja, vorallem ich war ja nicht dran. Ich finde es auch nicht schön so früh zu klopfen. Aber bis 10 uhr kann man ja wenigstens warten.
Außerdem finde ich auch, wenn diese Dienste sind - muss man sie ja nicht um genau an dem Tag erledigen,wenn sie zB an einem Samstag anstehen. Der ehemalige Nachbar wollte es sogar so, das man sie bis 13 Uhr ausübt.
Ich fühle mich hier auch garnicht wie in einer Genossenschaftswohnung - sondern viel mehr wie in einer Eigentumswohnung. Da man ja auch ohne zu fragen zur Kasse gebeten wird wie 10 eur für schlösser , Streusalz (was verboten ist zu streuen) und wo sie am liebsten es so wollen, das man einen gesamten eimer verstreut.
Gestern habe ich im Flur (ca 18 Uhr) den Zählerstand (Strom) abgelesen. Als ich den Stromkasten aufmachte, ging direkt die Tür auf "Was machst du da? verstell da bitte nichts. nicht das es brennt" usw.
Auch das empfinde ich jedes mal nervig. Als würde die alte Dame schon warten das ich die Tür verlasse oder wieder rein gehe.
Das thema putzen ist in diesem Haus ein gängiges Thema. Damals als die Nachbarn noch hier wohnten, spielte sich alles nach derren Regeln ab und sie waren selbst auf der Genossenschaft dadurch bekannt. Meine Nachbarin, so hatte ich immer den gedanken hat angst vor dennen gehabt und hat immer alles pünktlich u genau gemacht. Jedenfalls als sie nun ausgezogen ist, hat die andere nachbarin zwar die kontrolle des hausmeisters ( das man sowas überhaupt hat) übernommen und meine nervige Nachbarin meint sie müsse nun auch wieder einen nur mit der putzerei ansprechen.
Es ist doch gut, wenn man seine dienste nach geht. Das reicht doch. Aber jedes mal über dieses Thema zu sprechen empfinde ich als nervig nur noch. Diese Probleme hatte meine oma in ihrer genossenschaft nicht gehabt, da hat man wie gesagt nur 1x wöchentlich m wechsel das treppenhaus gemacht und denoch war das haus immer ordentlich.
Ich verstehe auch nicht warum die genossenschaft noch andere Nebenkostenabrechnungen haben möchte. Dieses Jahr mussten über 120 euro nach bezahlt werden. monatlich zahle ich 60 eur.
Da war auch aufgezählt 60 euro für Gartenpflege. Wenn das alle Nachbarn zahlen ca. 100 - kommt eine ordentliche summe zusammen. Aber hier ist halt kein Grundstück wie Rasen. Nur ein Rasen auf privater Wiese wo 1x im Jahr der Gartendienst kommt. Selbst die Hecke, das Unkraut zwischen den Pflastersteinen entfernen die Nachbarn alle brav und werden mit Sicherheit keinen Orden dafür erhalten !