wenn ich was machen MÜSSTE was ich nicht kann oder will, weil ich mich dazu quälen müsste, würds mir auch bedeppert gehen. du kannst nicht lachen? naund? ich bekomm keine guten muffins hin! wenn dudir jetzt aus zwang sagst: "ich MUSS lachen, denn sonnst werde ich nicht akzeptiert." (und dann errinnerungseinblende was die theorie bestetigt.) ist es klar das man ne mist laune entwickelt. denn man macht sich vorwürfe, die durch die aussenwelt bestätigt werden. zusätzlich hat man das gefühl: "oh mann.... ich bin schuld. es liegt nicht an den anderen. sondern an mir. DENN ich kann ja nicht lachen..." (und wieder ne erinnerung die das bestätigt und du sitzt dann im keller). jetzt frage ich dich. WAS IST NORMAL? normal bedeutet förmlich der norm entsprächend. was ist den im menschlichen eine NORM ? meine antwort ist: auf uns menschen bezogen gibt es keine normen. man pflanzt uns zwar seit kindes tagen sitten, traditionen, lebensweisen und "Das klassische SO MUSST DU leben muster" ein und wir bewerten dann die umwelt mit DIESEN maßstäben. was die individualität einschränkt.
"Du bist frei, kannst machen was du willst, zumindest im käfig." die kunst ist es daraus auszubrechen. aber dafür braucht man die erkenntnis das wahre freiheit bedeutet zu machen was man will, ohne an fremde maßstäbe oder richtlinien gekettet zu sein. echte freiheit gibt es heute leider nicht mehr. man ist immer an "höheren menschen" gebunden. (der staat, chef und und und) AAAABER du kannst immernoch deine persönliche freiheit erlangen. und wie machst du das? ganz einfach!
"die anderen mögen mich nicht, weil ich doof bin. weil ich etwas nicht kann. ich sollte mich da wohl anpassen!" "die anderen mögen mich nicht. wieso eigendlich? keine ahnung. kann nicht in deren köpfen schauen. muss ich halt andere suchen" und "die anderen mögen mich nicht. sie wollen das ich meine freiheit deren vorstellung anpasse? die hamm doch n vogel! such ich mir mal ein paar leute die "meine persönliche freiheit" (auch als würde oder wille zu bezeichnen) NICHT verändern wollen, die mich so annehm wie ich bin!"
zugegeben: SEEEEHR schwer. hab auch das problem das ich einsam bin. und ich nicht alleiene sein will. ich FREUNDE finden will. aber ich heule nichtmer rum weil ich daran schuld bin. ich heule rum weil ich keine lust mehr hab allein zu sein. weil es mich traurig macht. SO musst du denken. wenn du dir sagst "cih bin traurig, weil andere meinen, meine persönlichkeit sei unwichtig, unpassend oder doof." machst du dich nur mit fertig. und das ANDERE ist zu sehr veralgemeinert. es gibt 8 milliarden menschen. wenn nur 1% dich mögen könnten. wieviele währen das? !NE MENGE! will ich meinen.
aber es ist zugegeben echt schwer. man selber sieht sich stehts anders. und zu realiesieren wie einsam man eigendlich inmitten von anderen menschen ist tut echt weh. aber es ist der schmerz, die freude und noch vieles andere was uns menschlich macht. wenn jetzt ein mensch kommt der beispielweise keine freude empfinden kann weil seine hormone oder was weiß der geier kapput sind, bleiben immernoch trauer, wut, mitgefühl und und und. klar! schön währ anders. aber deswegen ist er nicht mehr und nicht weniger mensch wie wir alle. und nur er bestimmt wie seine welt ausschaut. wir sind gespannt, auf seiner meinung, seinen handlungen, seiner sichtweise, seiner art sachen umzusetzen, sein schmerzempfinden, seine art mit den negativen aspekten umzugehen. wir menschen sind soooooooooooooooooooooooooooooooo vielseitig. wieso uns durch andere einschränken lassen?
DEINE MEINUNG ZÄHLT! und wenn nicht für andere, dann für dich. und vlt überzeugt es menschen, ihre sichtweise auf die dinge zu ändern. in diesem fall, hättest du die zukunft geändert. denn ohne dich, währen besagte menschen an der ausfahrt vorbei gefahren.
ich merk schon der text ist extreme lang. aber ich wollt mal meine meinung dazu sagen ^^sry
