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hallo zusammen,

meine mutter trinkt seit sie 14 ist, aber seit ca 10 jahren ist es richtig schlimm mit ihr.
sie trinkt von morgens bis abends und ist dann immer so knülle das sie hinfällt, glühende Zig. vergisst und blut im stuhl hat.

sie war schonmal in einer entgiftung(2wochen) und danach 3 jahre trockenmit selbsthilfegruppen und allem.. hat sich dann aber durch Alk. B. wieder eingeschlichen... sie verspricht immer wieder einen entzug zu machen und macht dann doch nen rückzieher. aber wenn sie nicht schnell aufhört zu trinken wird sie daran sterben. ich habe auch schonmal den krankenwagen gerufen weil ich angst hatte das sie im schlaf stirbt weil sie deeermaßen übertrieben hatte.

kann man in extremfällen seine eigene mutter zwangseinweisen ? sie versucht momentan "sich selbst zu therapieren" (sagt sie) indem sie versucht nur abends zu trinken (weil das ja viele machen ) aber sie schafft es nicht und es ist auch nicht ungefährlich solche versuche zu unternehmen.. die ganze familie leidet darunter aber sie wohl am meisten. ich habe ein großes verantwortungsgefühl ihr gegenüber weil sie sonst niemanden mehr hat..

weiß jemand rat ? freiwillig macht sies nicht..

lg

11.11.2011 10:57 • 15.11.2011 #1


30 Antworten ↓


Hallo Resley,

eine Zwangseinweisung nach dem Unterbringungsgesetz ist nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung möglich. Und auch dann nur für einen bestimmten Zeitraum, meist liegt der bei 24 Stunden, (der Zeitraum ist Ländersache).
Nach 24 Stunden muss die betreffender Person dann zumindest vom zuständigen Richter auf eine weitere Vorgehensweise begutachtet werden.
Eine Suchterkrankungen (auch wenn diese schädliche körperliche Folgen haben werden) ist kein zwingender Grund für eine Zwangsunterbringung.

Ich finde es toll, daß Du Dir so viele Gedanken um Deine Mutter machst. Vor allem, wenn Sie anfängt sich ein Trinksystem zurechtzubauen (nur abends zu trinken) und dann die Bagatellisierung (tun ja alle), macht das schon klar, daß die Lage ernst ist.
Nur für eine erfolgreiche Therapie ist ja auch immer die Einsicht des Erkrankten in seine Krankheit nötig. Vielleicht hilft es ja, wenn Ihr (also Deine Mutter und Du) mal an den Sozialen Dienst in Eurer Stadt wendet?

Wünsche Dir viel Glück!
LG
Angela

11.11.2011 17:24 • #2



Mutter zwangseinweisen ?

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@resly

Zunächst mal eine Internetadresse Link an den Du Dich wenden kannstn und der glaube ich sehr wichtig für Dich ist. da meldeste Dich an bist anonym und bekommst bei allen Fragen was Alk. betrifft entscheidende Hilfen

http://online-aa.de

http://www.anonyme-alkoholiker.de

Die beiden Adressen oder Links sind für Betroffene.

Und die hier für Angehörige wie Dich z.B

http://www.al-anon.de

Da biste schon mal an der richtigen Adresse.

Nun zu Deiner Frage . Du kannst Deine Mutter sehr wohl einweisen lassen wenn Du sagst das Du sie mit der glühenden Zig. auf dem Fussboden schon mehrmals entdeckt hast und somit hat sie das Leben von sich , von Dir von den Leuten im Haus usw gefährdet. Somit greift der Absatz im Gesetzbuch das jemand der für sich selbst und andere eine Gefährdung darstellt.

Das sie Blut im Stuhl hat und dies möglicherweise Krebs sein kann ist ebenfalls eine Eigengefährdung , da sie aufgrund des Alk. ihr Krankheitsbild nicht abklären lassen kann .

Gegebenenfalls den Notarzt fragen ob man erst warten soll bis das Haus in Flammen steht .

Sie müßen reagieren weil es sonst unterlassene Hilfeleistung wäre wenn dann tatsächlich etwas passiert.

Das war erstmal das wichtigste. Zum anderen ist es zwar richtig das sie vorerst nur 24 Stunden inm Entzug gehalten werden kann, aber der Richter wohl wenn sie nicht freiwillig bleibt von den Ärztebn des KHs ausgeht und bei dem Alk. ist Deine Mutter eh nicht so fit , das sie am nächsten Tag schon wieder raus geht. Ohne Alk schon mal gar nicht. dazu gehts uihr dann viel zu schlecht.

Dann wäre es wichtig in eine anschließende Therapie zu gehen und zwar in eine psychosomatsiche langzeitklinik. Aufenthalt zwischen 6Wochen bis 6 Monaten. Kommt auf ihre Mitarbeit an

Nur eine Entgiftung hat gar keinen Sinn. Sie hat verlernt sich Problemen zu stelen und wird beim geringsten Widerstand wieder in den Suff flücjhten. In einer Langzeitherapie wird ihr wieder beigebracht das leben mit Problemen ohne Alk. zu leben und Probleme ohne Alk. zu lösen und sie wird selbstbewußter und stärker. danach ist dann regelmäßiger Gruppenbesuch das A und O.

Alk. ist keine Krankheit die man mal eben so hat, sondern eine LEBENSLANGE Krankheit die man aber in den Griff bekommen kann. das schafft man allerdings nicht mit einer Entgiftung wo nur der Körper vom Alk. weg ist, sondern man braucht unbedingt auch Psychologen und Therapeuten die an den Defizitehn und vermeintklichen Gründen zu trinken mit Deiner Mutter arbeiten. Sonst ist alles für die Katz !


Glaube mir bitte . Ich weiß von was ich schreibe

Nutze meine Worte

Dir und deiner mama alles alles Gute .

Bin gerne jederzeit auch über pn erreichbar

GGLG Ozzy

11.11.2011 17:44 • #3


Also mein vateer war alki .

Ganz ehrlich solange sie nicht die einsicht hat , kannste garnichts machen.
du müsstest sie fallen lassen , ihr sich selbst überlassen.

Was du machst ist coabhängikeit , du leidest darunter siehst den verfall.

Entweder sagst Ihr , wenn du jetzt keinen entzug und therapie machst haste auch mich verloren.
wenn sie dann sagt dann geh doch dann kannst du ihr nicht helfen .
dies wird dir wohl auch jeder suchtberater sagen.

11.11.2011 17:46 • #4


@resly

Einsicht wird sie erst haben wenn sie nüchtern ist. Dazu muss sie erstmal nüchtern werden und das kann sie am besten in einer Klinik.


So lange der Alk das Wort bei ihr hat is nix mit Einsicht


Darf ich fragen wie alt Du bist ?

11.11.2011 17:51 • #5





Ich denke mal wenn sie in einer Klinik aufwacht und fragt wie sie dahin gekommen ist und man sagt ihr das Du sie eingewiesen hast , dann wird das Räderwerk schon anfangen zu rattern. Soweit der Kater dies zulässt

11.11.2011 17:52 • #6


hey,

danke schonmal für die schnellen antworten und die internetadressen.

ich habe ja wie gesagt schonmal den krankenwagen gerufen als es nachts ganz schlimm war (zu der zeit wohnte ich wieder bei ihr). aber die jungs vom rtw haben sich sogar darüber lustig gemacht und wollten sie erst garnicht mitnehmen und am nächsten morgen stand sie wieder auf der matte.

sie trinkt halt "nur" B. aber das dann von morgens bis abends.. aus dem grunde hat sie nicht so oft blackouts oderso. auch wenns ihr am nächsten tag schlecht gehen würde, könnte sie locker aus der klinik nach hause kommen. das ist ja das problem .... es wird einfach von allen unterschätzt wie weit es mit ihr schon gekommen ist.

sie ist bei einer suchtberachtungsstelle und geht ein mal im monat zum psychiater.
und dieses gerede "Alk. ist eine krankheit" hat sie erstrecht dazu gebracht wieder anzufangen. is ja auch ne schöne ausrede ....

das mit dem fallen lassen wurde mir schon oft gesagt. aber was wäre ich denn für eine tochter wenn ich meine KRANKE (so sehen es ja alle) mutter zu hause verkommen lasse.
es ist ein teufelskreis in dem ich bin... und ich sags mal ganz krass : ich will nicht vom tod meiner mutter durch die zeitung erfahren. es geht nicht mehr lange gut...deswegen kann ich sie nicht fallen lassen. ich habe aber in den letzten jahren den kontakt immer weiter gedrosselt weil ichs einfach nicht mehr kann. ich mache mich selbst damit kaputt das mit anzusehen und zu hören was sie sagt im suff.. aber ich fühle mich dazu verpflichtet denn sie ist so ein lieber mensch und sie hat sonst nur ihren freund der auch trinkt. der rest der familie hat sie schon abgeschrieben...

Ozonik7, ich bin 22. wieso fragst du?

lg

12.11.2011 09:31 • #7


Ich hatte mal einen Nachbar, der Trank wie Bekloppt, ebenfalls von morgens bis abends.
Er Erbrach und Soff anschliessend weiter.

Klinik und Entgiftung.
Pause
Weiter Saufen.


und das ganze von vorne.


Ich habe ihn öfters weg gebracht in die Klinik mit dem Ergebnis was andere hier schon geschrieben hatten.

So lange deine Mutter von alleine nicht einsehen will das sie Hilfe braucht kannst du machen was du willst.
Allerdings fände ich eine Zwangsunterbringung ganz gut, nur wenn sie nicht will bringt das ganze nichts.

Soweit ich weiß ist mein ehemaliger Nachbar heute trocken aber nur weil er Grenzen erreicht hatte, wo es nicht mehr weiter ging.

Viel Glück

12.11.2011 10:51 • #8


Zitat von Bommel1:
Allerdings fände ich eine Zwangsunterbringung ganz gut, nur wenn sie nicht will bringt das ganze nichts.


ja ich habe mal gehört das ein Alk. durchschnittlich 7 mal im entzug war bevor er es schafft trocken zu bleiben..

bei meiner mutter sind die grenzen überschritten.. ich mein, jemand der blut sch***** und immernoch weiter trinkt ist verdammt arm dran.

an wen müsste ich mich denn wenden wenns darum geht sie zu zwingen ? weil rtw hatte sie damals in ein normales krankenhaus gebracht für einen tag.. das bringt ja nichts. man müsste sie irgendwie entmündigen oderso

12.11.2011 11:07 • #9


äääääähm soweit ich weiß ist es das gesundheitsamt, amtsarzt und andere öffentliche behörden. die können sowas veranlassen.

entmündigen geht nicht so einfach.... das muss dann auch ein gericht entscheiden (vormundschaft).

frag erstmal bei den öffentlichen behörden nach was die dazu sagen.

12.11.2011 11:09 • #10


"Entmündigung" gibt es nicht mehr.
http://www.andre-krueger-online.de/betr ... bl_BtR.pdf

Und hier http://www.andre-krueger-online.de/betr ... recht.html steht ganz klar die rechtliche Lage:

"Ein von der Rechtssprechung entwickelter inzwischen durchgehend zitierter Grundsatz des Betreuungsrechts lautet : "Der Staat hat nicht das Recht, den Betroffenen zu erziehen, zu bessern oder zu hindern, sich selbst zu schädigen", wenn er über einen freien Willen verfügt, also geschäftsfähig ist. (BVerfG 22,180 (219f.); BayObLG FamRZ 1995, 510; § 1896 Absatz 1a BGB)."

Ein erwachsener Mensch, der im nüchternen Zustand geschäftsfähig ist, darf sich selber so viel schädigen, wie er will. Auch wenn es eine Sucht ist.

D.h.: Selbstbestimmung gilt für jeden Erwachsenen. Und als Tochter muss man das respektieren -auch wenn es weh tut.

12.11.2011 21:05 • #11


Zitat von GastB:
D.h.: Selbstbestimmung gilt für jeden Erwachsenen. Und als Tochter muss man das respektieren -auch wenn es weh tut.

@resley: Könnte vielleicht eventuell sogar umgekehrt sein - wenn die stille Drohung mit Konsequenzenandrohung "Du säufst" (Flasche riesengross) aufgegeben würde, dann könnte sie doch ohne Gesichtsverlust innerhalb kurzer Zeit und dauerhaft von der Flasche lassen.

Aber das ist wie nicht an Birnbaum denken *grübel* oder wars apfelbaum...

12.11.2011 21:28 • #12


huhu,

ich habe meine mutter gestern vor die wahl gestellt... entweder sie geht in einen entzug(mindestens!) oder sie muss ohne mich klar kommen.

sie: ich muss es mir überlegen.
ich: dann meld dich erst dann wieder wenn du dich entschieden hast.
sie: mal gucken wie lange du es aushälst

sowas von frech...

es ist schwer tipps von fremden menschen anzunehmen, grade wenns darum geht sich von einem familienmitglied zu trennen. aber das scheint mir jetzt echt der letzte ausweg zu sein damit sie es rafft oder damit ich endlich mal ruhe davor habe. ich komme mir dabei vor wie ein egoist und habe ein schlechtes gewissen .. aber wenn sie es sich dadurch nochmal überlegt lohnt es sich ja. ich glaube mir fällt es schwerer als ihr. meine oma hat gesagt, ich kann mich bei ihr melden um zu fragen wies meiner mutter geht. immerhin weiß ich dann ob alles ok ist.

mal abwarten was dabei rauskommt aber ich denke sie wird sich zeit lassen und dann wahrscheinlich versuchen mich weich zu kochen und kompromisse zu finden (die es in dem fall nicht gibt). entweder sie macht es oder ich halte mich so fern es nur geht.

13.11.2011 14:20 • #13


Hallo Resly

Eine vernünftige Entscheidung. Spätestens wenn das erste Delirium Tremens einsetzt, und es jemand mitbekommt, kann sie eingewiesen werden.

Meine Mutter hat auch "nur" ? B. getrunken und eines Tages das Delirium bekommen. Sie stand als ich aus der Schule kam auf dem Speicher und hatte die ausziebare Leiter rumgedreht und sagte mir (Ich stand unten am Ende der Leiter ) Und jetzt kommts ...Ich solle unten bleiben denn schließlich stünde ich ja schon neben ihr und wolle ihr mit einem Messer etwas antun. (Wie kann ich gleichzeiteig neben ihr stehen und unten an der Treppe ??)

Dann wollte ich einen Arzt anrufen und bin in die Wohnung. In dem Moment hörte ich die Leiter und sie rannte die Treppe herunter auf die Strasse. Dort sprach sie jeden an sie würde von den Autos verfolgt und müsse sich schützen.

Ein Imbiss bei dem sie dann logischerweise Schutz (sprich Alk.) haben wollte rief dann Gott sei Dank einen RTW. Weg war sie.

6 Wochenin einer psychiatrischen Klinik und ich war 12 und alleine mit meinem Alkivater der mich im Suff geschlagen hat.Schei... Zeit War das.

Es ist nur eine Frage der Zeit wann es auch bei Deiner Mutter soweit ist . Hart aber wohl wahr .

Spätestens dann nen RTW rufen wäre äußerst sinnvoll. Das Du Dich distanziert hast war sehr gut. Deshalb auch meine Frage nach dem Alter

Die einzig richtige Hilfe ist in dem Fall ist, nicht zu helfen. In Liebe loslassen ist eines der schwersten zu erlernenden Dinge Doch manchmal muss es sein.

Einsicht brauchst sie . Mit brennender Zig. einschlafen reicht zwar für ne Einweisung, oder wenn Du mitbekommen würdest das sie wirres Zeug redet und sich vieleicht was antun will

Den bei Suizidgefahr würde sie nicht am nächsten Tag entlassen werden, aber so wies schon mal war das sie am nächsten Tag wieder auf der Matte steht bringt das gar nix !

Sie muss auf alle Fälle nach einer Entgiftung eine stationäre Therapie machen. Ruf mal den Suchtberater an und frag mal nach ob den das im nahtlosen Übergang von der Entgiftung möglich wäre .

Ich wünsche Dir von Herzen viel Kraft, denn die wirst Du brauchen. Und geh mal mit Alanon online. Die haben sehr gute Tipps für Dich



Gott gebe uns die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die wir nicht ändern können, die Kraft Dinge zu ändern die wir ändern können und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden.

GGLG Ozzy

13.11.2011 16:34 • #14


du redest machst und tust um deiner mutter helfen zu wollen.

ZITAT:
sie: ich muss es mir überlegen.
ich: dann meld dich erst dann wieder wenn du dich entschieden hast.
sie: mal gucken wie lange du es aushälst


konsequent deine handlungen, wünsche und taten durchsetzen aber dann auch dabei bleiben!


das heißt:

wenn du deine mutter, vor eine entscheidung stellst, dann musst du konsequent sein!
und musst auch dabei bleiben und da ist egal ob es dir weh tut oder nicht.

zieh es durch!



hole dir hilfe......
das man dich dabei unterstützen wird.


wenn du deine entscheidung nicht durchziehst sprich konsequent handelst, wird das ganze von vorne beginnen.

denn wenn du meinst und fest davon überzeugt bist, dem ganzen stand halten zu können, dann versuch es.

14.11.2011 01:44 • #15


hi,

ja ich bleibe auch bei dem was ich gesagt habe.

wir hatten schonmal zwei wochen keinen kontakt und dann rief se mich heulend an und meinte sie geht.. "ende oktober anfang november". das waren zu dem zeitpunkt noch 6 wochen oderso. dann hat se in der zeit versucht schnell selbst soweit klar zu kommen und nur noch abends zu trinken (machen ja viele...) damit sie sagen kann "ich brauch keinen entzug" aber letztendlich hat ses dann auch nur ne woche so gemacht. nene diesmal zieh ich das druch,hab ja gesehen das es sonst immer wieder von vorne anfängt.

ich habe ihr gesagt, sie soll sich melden wenn sie sich entschieden hat. ich gehe aber mal davon aus das sie weitertrinken wird. das wäre schlimm für mich.. und für sie dann wohl das todesurteil. in den letzten 5 jahren hat sie total abgebaut, wenn man fotos vergleicht sieht man das ganz deutlich.. also nicht weil sie älter geworden ist, sie hat schon dieses typische säufergesicht.für sie ist der entzug nicht das schlimmste, eher das sie danach ihr leben lang nichts mehr trinken darf. aber ich glaube wenn sie einmal trocken ist, wird sie das trinken nicht vermissen.vielleicht wird ihr dann endlich mal klar was sie sich und allen anderen angetan hat. ich finde sie total egoistisch, ihr ganzes umfeld leidet darunter.
es wird sich zeigen was ihr wichtiger ist. . . ich halte euch auf dem laufenen

14.11.2011 10:19 • #16


Hallo,


Schön das DU dabei bleibst!
Das ist das wichtig!


Und das sie Egoistisch ist, ist mir klar.
Sie ist Alk. und die Krankheit hat sich fest im Griff.


Warst du schon einmal bei einer Selbsthilfegruppe für Angehörige?
"Kreuzbund" nennt sich das in Deutschland.
Das wäre eine gute Möglichkeit, das du dort Reden kannst.
Guck doch mal im I-net wo die sich in deiner Nähe befinden.
Meistens sind 1x die Woche Treffen.

Gruß

14.11.2011 10:34 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

hey bommel,

das ist eine super idee!
hier gibt es sogar zwei dieser gruppen - ich habe vorher nie von "kreuzbund" gehört.
habe sofort dort angerufen aber bei beiden nummern ging der anrufbeantworter dran .
ich versuchs einfach über den tag noch ein paar mal.
irgendwann werd ich schon jemanden erreichen
dankee das war echt ein sehr guter tipp, es wäre schön wenn ich dahin gehen könnte!

14.11.2011 11:13 • #18


"Kreuzbund" kenne ich von den Erzählungen von dem Alokoholiker der mein Nachbar war.
Der ging dort immer hin!
Das war mir vorhin eingefallen.

Und der "Kreuzbund" ist sehr gut, so seine Erzählungen und die stehen öfter in der Presse wegen ihrer Arbeit.
Also können die nur gut sein.

14.11.2011 11:20 • #19


ich denke auch.. hab den ganzen morgen im internet gestöbert und nur gutes gelesen. aber bisher noch keinen erreicht. aber ich habe ausdauer
echt cool, danke dir

14.11.2011 12:55 • #20



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