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Zitat von Butterfly-8539:
Früher ist man aber auch nicht wegen jedem Zipperlein daheim geblieben. Hat die Zähne zusammengebissen. Hatte Angst den Job zu verlieren, Miete ...

Vieles was du schreibst habe ich auch so vorgelebt bekommen von Großeltern, Eltern. Wurde einem mitgegeben, selbst die Eltern haben entschieden ob man studieren darf oder eine Ausbildung machen musste.

Ich bin gerade selbst dabei Schritt für Schritt mich und meine Gesundheit (körperlich und mental) in den Vordergrund zu stellen. Auch zuhause bleiben wenn es mir nicht gut geht. Eine Reha gemacht usw.

Helfen respektive Vorbilder sind meine Kinder (25 und 21). Studieren, jobben nebenbei. Haben klare Vorstellungen davon wie und wo sie arbeiten wollen. Was sie verdienen möchten, was sie bereit sind für den Job zu geben und für ihre Werte einzustehen. Ich bin sehr stolz auf sie, dass sie ganz klar sagen können was ihnen gut tut und was nicht.

Keiner der beiden bleibt für einen Pups zuhause, habe ich ihnen auch nicht vorgelebt, aber sie achten auf ihre Gesundheit (körperlich, mental) und ziehen, wenn es zu viel wird, die Bremse.

Sorry, war jetzt sehr am Thema vorbei.

Ich denke du solltest nun die Zeit nutzen und eine Reha beantragen. Danach je nach Arbeitsfähigkeit in den öD wechseln, zuvor auch noch den GdB beantragen...

A


Mein Chef will mich wegen zu häufiger Krankheit kündigen

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Also liebe TE… falls Du überhaupt noch mitliest, lass Dich nicht so verunsichern und verrückt machen von allen Vorschlägen hier.
Du bist noch sehr jung und es wird noch viel Gutes in Deinem Leben stattfinden, auch wenn es jetzt her chaotisch aussieht.

Wir wissen hier zu wenig über Dich um wirklich die Tragweite zu erfassen. Ich kann nur sagen, bitte habe keine Angst und Du musst jetzt auch nicht überstürzt handeln.

Bitte nimm die Beiträge nicht zu wörtlich.
Es ist Dir noch nicht gekündigt worden!
Wenn Dir Deine Tätigkeit Spaß macht, denk daran es kann auch woanders klappen.
Ob Du noch eine Auszeit brauchst spürst Du für dich selbst am Besten!

Leider können Chefs das mittlerweile, kündigen. Sogar im Krankenschein, was vorher unmöglich war.

Wer hier einen Thread eröffnet und sein Leid klagt, sollte irgendwie mit dem, was geschrieben wird, was auch immer das ist, zurechtkommen und reagieren können. Das Eine nutzen und das Andere ausblenden.

Mein Weg mit der psychischen Erkrankung ist, mich um die seelische Gesundheit zu kümmern und da stehen die Interessen des Arbeitgebers nicht im Vordergrund, sondern das Gespräch in der Psychotherapie.

Ich glaube die TE hat jetzt sowieso erst mal genug zu verarbeiten

Zitat von Greta__:
Keiner der beiden bleibt für einen Pups zuhause, habe ich ihnen auch nicht vorgelebt, aber sie achten auf ihre Gesundheit (körperlich, mental) und ziehen, wenn es zu viel wird, die Bremse.

Und so sollte es auch sein, machen aber nur die wenigsten menschen.
Da wundert es mich nicht das der großteil einfach kaputt im Koppe ist.


Das keine Teilzeit machbar ist finde ich sehr schwach, scheint nen menschlicher AG zu sein..

Wir haben auf arbeit auch welche die leider oft stark krank sind, da wird die arbeit untereinander aufgeteilt und gut ist.

Und wenn mal paar überstunden zusammen sind feiert man die ab wann immer man will, ne woche vorher in Kalender traen dann wird neu organisiert wenn einer abfeiert.

Wenn man krank ist, ist man krank, wer sich da noch auf arbeit schleppt.....danken tuts einen eh niemand.




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