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Hi,

ich find das ok. Hab selber Kuscheltiere im Bett... einen Elch, einen kleinen und großen Delphin.

Hätte ich mehr Geld würd ich mir heute als Erwaschene noch Stofftiere fürs Sofa oder Bett kaufen.
Muss dazu sagen ich lebe allein und da sind Kuscheltiere schon eine Art Gesellschaft und sie wiedersprechen nicht

06.01.2009 09:47 • 07.01.2009 #1


9 Antworten ↓


huhu,

ich finde das nicht schlimm, wenn man keinen anderen zum kuscheln hat.

Ich habe auch manchmal meine "Niltilda" (ein Nilpferd ) das ich dann schon mal knuddeln muss.

Es ist einfach ein Bedürfnis finde ich und das ist nicht schlimm.

LG
Gabi

06.01.2009 10:02 • #2



Kuscheltiere im Bett als Erwachsene

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Hallo !

Ich bin ein "erwachsener" Mann, 49 Jahre alt und alleinelebend.
Habe auch ein paar kleine Kuscheltiere im (neben) meinem Bett, ein Herzchenkissen mit Armen zum Kuscheln. Sowie einen Babyschnuller gegen Ängste und Nervosität (und um weniger zu Rauchen).

Liebe Grüsse, Helpness

06.01.2009 13:02 • #3


Hallo kein helfersyndrom !

Ich hatte meine ersten drei bis vier Lebensmonate wegen eines Magen-Darm Verschlusses in einer Isolierkammer verbracht. Vielleicht liegt mein "Nuggelbedürfnis" auch etwas daran.

Öffentlich trage ich den Schnuller auch (noch) nicht, dazu fehlt mir noch der Mut. Aber ich denke, alles was hilft sollte OK sein.

Liebe Grüsse, Helpness

06.01.2009 15:26 • #4


Hallo ihr alle,

das finde ich goldig, daß eine Petra diese Frage in den Raum stellt.
Ich heisse nämlich auch so und bin von Kindheit an von Stofftieren umgeben
Muß mich regelrecht bremsen, um meinen "Privatzoo" nicht ständig zu vergrößern.
Für mich sind Stofftiere ein Stück Familie, sie haben mich als Kind bei manchem Kummer getröstet.... wieso sollte das nun anders sein.
Schön, daß es noch mehr gibt, denen es so geht.

06.01.2009 18:46 • #5


Finde das gut! Warum nicht. Ich habe auch neben dem Bett solche Gesellen!!

06.01.2009 18:58 • #6


Ich hab nichts im Bett....ausser meinem Mann

06.01.2009 19:03 • #7


Hallo !

Ich habe seit zwei Jahren ein kleines Walross mit im Bett. Ich sah es zufällig im Spielwarengeschäft und wollte es für meinen Neffen kaufen, aber konnte mich dann nicht mehr losreißen und habe es behalten. Seitdem wohnt es im Bett.
Eigentlich bin ich nicht so besonders wild auf Kuscheltiere, aber irgendwie hab ich es plötzlich mit über 30 Jahren einfach gebraucht...

Mein Lebenspartner HASST es. Wann immer er kann, wirft er es aus dem Bett oder verdreht ihm den Hals. Er sieht es irgendwie als Konkurrenz.

Leider bezweckt er damit, dass ich mich den Tierchen noch mehr zuwende, weil ich es versuche zu "beschützen".

winterfee

06.01.2009 19:14 • #8


Seit Weihnachten habe ich ein neues kleines Kuscheltier, einen handgemachten kleinen Drachen von einer lieben Forenteilnehmerin.
Ob ich mich schäme wenn ich ihn abends ein bischen knuddele?
Ein klares NEIN.

06.01.2009 19:49 • #9


Zitat von kein helfersyndrom:
Ich habe sechs kuschelige Gesellen im Bett. Sie liegen neben mir in ihrer Decke. Wie sind eure Gedanken wenn ein Erwachsener mit Teddys ins Bett geht?


Ganz kurz: Ist mir egal

07.01.2009 21:22 • #10



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