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Cloudsinthesky
Ich hatte so ein vibrieren am Hinterkopf, es war grausig. Physiotherapie hat mir geholfen. Hat gedauert, aber habe es nicht mehr.... War auch extrem Lärm empfindlich und geräusche, zb Besteck klappern konnten das vibrieren auslösen

20.10.2019 16:20 • x 1 #21


Soee
Ich war gestern beim Augenarzt, der sagte ich hätte übermüdete Augen und trockene, ich bekomme eine Brille +0.25, er sagte bevor ich andere Abklärung machen lasse, soll ich mal mit Brille versuchen, das Augenproblem nenne sich Asthenopie und könne auch zu solchen Missempfindungen führen, sogar bis zu Nacken und Rückenprobleme, da sich das Auge zum Zoomen überanstengen müsse in meinem Alter (35). Übrigens ich konnte sogar die kleinste Zahl locker lesen im Test, aber als er mir das Glas ranhielt, war es wie HD
Ging eigentlich wegen den extrem trockenen Augen zu ihm.
Ja habe immer verspannte Schultern und auch eine Verordnung bekommen für Physio, sollte mich nur noch anmelden
Werde in ein paar Monaten berichten, ob es geholfen hat.

22.10.2019 21:00 • x 1 #22



Hallo SoniaMaria,

Komisches Gefühl im Kopf eine Art vibrieren

x 3#3


Lisbethzalander
Gibts schon was Neues von dir Soee?
Hab das vibrieren im Kopf auch, Vorallem abends. Habe starke Probleme mit der hws, dachte bis eben das kommt daher, aber irgendwie ist plötzlich die Angst größer... aber es scheint ja kein deutliches Zeichen für eine Krankheit zu sein.

27.02.2020 02:02 • #23


Touzai
Ja hatte ziemlich das selbe. Das wird aber wieder besser wenn man sich nicht darauf konzentriert und versucht es erst mal anzunehmen dass man dieses Defizit hat begründet auf einer Seelischen disbalance.

Hier muss man sich selber fragen, ist der Ort an dem ich bin zufrieden stellend? ist die Arbeit die ich mache sinnvoll? Bin ich mit den richtigen Menschen verbunden? Habe ich in der Vergangenheit Trauer zugelassen oder ängste auch durchlebt?

Autonome Somatisierungsstörung oder eine lavierte Depression/ Angsterkrankung Kann sich so körperlich äußern, da man vielleicht in der Kindheit, Jugend oder den letzten Jahren Belastungen, Frustration, Enttäuschungen,ängsten Etc. Ausgesetzt war und statt diese zu zu lassen abgewehrt hat und in sich gedrückt hat. Der Körper tut in dem Augenblick das was das Beste für ihn erscheint unterbewusst.
Man könnte sagen es ist ein Wink mit dem Zaunpfahl. Hier empfehle ich definitiv einen Psychiater aufzusuchen und darüber nachzudenken ob nicht doch vielleicht eine Verhaltenstherapie helfen kann sie nicht weiter auf die Symptome zu fokussieren.

Zuerst abklärend : Termin beim Endokrinologen verlangen um zu gucken ob Stoffwechsel und Hormone richtig funktionieren. Thema Cortisol, ACTH usw.
Wenn die Chemie im Kopf nicht stimmt für dieses auch zu körperlichen Erscheinungen. Hier hartnäckig bleiben.
Wünsche dir Zufriedenheit und Gesundhei, so schwer es auch fällt versuchen sich auf positives im Leben zu konzentrieren.
Sich fragen welche Dinge die eigenen Augen noch zum leuchten bringen. Alles was einem gut tut sollte man wiederholen!

29.02.2020 16:01 • #24




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