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K
Zitat von holger014:
Verstehe ich. Wie gesagt, habe ja derzeit das gleiche Drama, wobei es bei mir noch nicht ganz so tragisch ist - da ich immer noch kämpfe (auch wenn ich merke, dass mir das Ganze extrem auf die Psyche geht).
Aber das meine ich mit abwägen. Du musst nun zwischen dem abwägen, was Du kannst bzw. was machbar ist und dem, was gesundheitlich drin ist. Irgendwo sollte der Schnittpunkt sein. Die Krankeitssache musst Du dabei bedenken, dass die eben bis zur Rente geht / gehen kann und dann denkt man vielleicht anders, dass es ein and. Job vielleicht auch tut und man dadurch vielleicht glücklicher wird und es der Gesundheit besser zuträglich ist.


Ich habe mich auch schon längst gefragt, ob der Job überhaupt das Richtige für mich ist. Das Dilemma ist, ich kann das sehr gut und das macht mir eigentlich auch Spaß, die Arbeitsbedingungen in dem Beruf sind aber heutzutage oft ziemlich daneben. 24/7 acht bis acht. Ach das können wir noch besser 48 Stunden am Tag erreichbar.

Auf meine private Berufsunfähigkeitsversicherung kann ich leider auch nicht zählen. Selbst im desolaten Zustand (1,5 Jahre arbeitsunfähig, 4x stationär in der Psychiatrie, Negativgutachten vom med. Dienst der Bundesagentur für Arbeit, diverse ärtzliche Berichte) und nur noch einen Schritt vom Selbstmord entfernt habe die keine Berufsunfähigkeit gesehen und nicht geleistet. Die Versicherung kündige ich demnächst.

17.02.2015 19:29 • #21


H
Du bringst mich auf was. Habe ja auch eine (eine solche Versicherung). Sind da überhaupt psychische Leiden abgebildet? Ich muss direkt mal in meine schauen. Damals, als ich die abgeschlossen habe, habe ich an sowas ja nicht gedacht.

Das mit dem anderen Beruf / Job habe ich mich ja auch schonmal gefragt. Theoretisch kann man ja immer noch anfangen, aber ob ich das packen würde, mich neben der Arbeit noch extrem zu konzentrieren, wo ich das auf Arbeit ja schon den ganzen Tag muss?

17.02.2015 19:42 • #22


A


Bekloppte Gesetze bzgl Krankengeld

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K
Psychische Leiden werden oftmals in solch einer Police ausgeschlossen, oder es gibt andere nachteilige Regelungen wie z. B, Wartezeit. Ich habe eigentlich den Premium Schutz. Psychische Leiden sind als Grund inbegriffen und was mich völlig stutzig machte ist der Satz in meiner Police Ist der Versicherte aufgrund von Krankheit, Unfall... für mindestens 6 Monate zu mindestens 50% nicht in der Lage, seinen Beruf auszüben, gilt der Zustand von Anfang an als volle Berufsunfähigkeit. Was soll Arbeitsunfähigkeit über 1,5 Jahre denn Bitteschön anderes sein? Leider gibt es da einige rechtliche Fallstricke, auch der Rechtsanwalt konnte mir nicht weiterhelfen. Das zu begründen bei psychischen Krankheiten sei sehr sehr schwer und die Versicherungen lassen einen verrecken und ziehen den Streit durch bis zum bitteren Ende.

17.02.2015 20:02 • #23


Luna70
Zitat von kyro:
Die Versicherung kündige ich demnächst.


Dann denke aber bitte daran, dass du keine andere private Berufsunfähigkeitsversicherung mehr abschließen kannst bei deiner gesundheitlichen Situation.

Einige Versicherer versuchen das tatsächlich, bei psychischen Erkrankungen die Leistung zu verwehren. Das deckt sich leider auch mit meinen Erfahrungen, ich arbeite ja in der Branche. Oft muss da wirklich geklagt werden. Du hast doch eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Die wird dir das nächste Mal helfen. Wenn du die Berufsunfähigkeitsversicherung weiter zahlen kannst, würde ich sie auf jeden Fall behalten. Besser eine schlechte als gar keine, gerade in deiner Situation.

Der Satz den du gelesen hast, ist üblich. Berufsunfähig ist man laut Bedingungen frühestens nach 6 Monaten Arbeitsunfähigkeit, das haben alle so in den Verträgen stehen.

17.02.2015 20:08 • #24


P
Ich möchte dich nicht angreifen, kyro. Aber du steckst da in einer ganz schönen Krise. Ich denke persönlich, dass du dich auf relativ dünnem Eis bewegst. Auch ein Integrationsamt kann durchaus einer angestrebten Kündigung zustimmen. So ungewöhnlich ist das nicht und dein Chef scheint entweder keinen Plan zu haben oder sehr geduldig zu sein. Nicht wegen der Sachen, die er dir aufbrummt. Das darf er ja nicht. Sondern eher wegen der Forderungen, die du stellst und ihm sogar sagst, dass du dich weg bewirbst.
Wenn du so krank warst, mit Klinikaufenthalten usw. ist es meines Erachtens nun wirklich nicht einfach, einen neuen Job zu finden. Es sei denn, du kannst diese Lücken im Lebenslauf kaschieren. Selbst wenn du einen neuen Job findest, heißt das nicht, dass sie keine Kündigung aussprechen, wenn du dort öfter fehlst. Andere Chefs kennen sich da besser aus und ziehen das notfalls durch. Bzw. die meisten zahlen lieber die Abgabe als einen Schwerbehinderten einzustellen. Glück könntest du eher bei einer Behörde haben. Aber da rein zu kommen, ist auch nicht einfach.
Ich kann dein Dilemma echt gut verstehen, glaub mir das. Aber ich hätte dem Chef gar nichts gesagt und ihm nicht die Pistole auf die Brust gesetzt.
Hoffentlich ist dein Chef ein anständiger Kerl. So manch anderer Chef hätte dir daraufhin einen Diebstahl untergejubelt oder sonstwas und dich raus gesetzt.
Du kannst ja nicht immer zwischen Arbeit und Krankengeld hin und her tingeln.
Und was die Berufsunfähigkeitsversicherung angeht, so kannst du nur einen Versuch starten oder nicht. Wenn ein ablehnender Bescheid kommt, musst du halt Widerspruch einlegen und notfalls klagen.
Ich finde, deine Berichte zeugen schon davon, dass es dir gesundheitlich schlecht geht. Meinst du, du würdest einen neuen Job überhaupt packen?

17.02.2015 20:41 • #25


H
Ich denke, das ist nur legitim, pumuckl (also die Forderungen stellen). Es ist ja ein Geben und Nehmen, mehr ein Nehmen des Chefs, wie ich Kyro verstanden habe. Eigentlich wäre es für Alle wohl das Sinnvollste sich im gegenseitigen Einverständnis zu trennen. So denke ich mal... dem Chef bringt es auf Dauer nix bzw. muss er lernen, dass ein MA nicht 24 Stunden rund um die Uhr zur Verfügung stehen kann und Kyro muss lernen Nein zu sagen um gesundheitlich wieder auf Vordermann zu kommen.
Um gesundheitlich einen neuen Job in Angriff zu nehmen, muss er ja zwingend aus dem alten raus. Quasi ein Teufelskreis. Je mehr er im alten bleibt, umso mehr macht er sich gesundheitlich kaputt, umso mehr gibt es auch wieder Probleme bei der Jobsuche. Eigentlich bräuchte Kyro Abstand zu Allem um sich ein neues (Arbeits)leben aufzubauen. Ist halt fraglich, inwieweit heute sowas möglich ist. Hast Du Dir was zur Vorsorge weggelegt, Kyro? Wäre es evtl. sinnvoll erstmal n Jahr oder so ohne Arbeitsdruck Dich soweit wieder aufzubauen, dass Du komplett neu durchstarten könntest?

Die Frage von pumuckl ist nicht ganz unberechtigt.

17.02.2015 20:59 • #26


K
Mit Verständnis und Geduld vom Chef hat das alles wenig zu tun. Eher mit blanker Panik um sein Unternehmen und null Ahnung. Der ist ein Idiot. Der kapiert ja nicht einmal seine eigenen Produkte und vergisst ständig sein Passwort usw.

Das dass Integrationsamt in 2/3 der Fälle der Kündigung zustimmt, weiß ich. Einen Diebstahl müssten die schon beweisen. Und bei meinen bisherigen Schilderungen bei Ärzten, der Einschätzung vom Integrationsamt durch Besuche da, der Einschätzung vom Arbeitsamt durch deren Vorgehen mit Mitarbeitern (die sind dort sehr bekannt, aber nicht in guter Form) läge der Verdacht sehr nahe, dass die mich unbegründet gekündigt haben. Dann hätte ich die am Sack. Einen Rechtsschutz habe ich auch.

Der wäre aber schön blöd mich zu kündigen, weil er dann die ganze Förderung zurückzahlen muss. Und erst recht weil ich ihm dann eine saftige Klage reindrücken würde. Ich habe seit Monaten sein Fehlverhalten aufgezeichnet. Ich bin mir sehr sicher, den Rechtsstreit würde ich gewinnen.

Die Lücke kann ich sehr gut füllen, Ich habe einen lückenlosen Lebenslauf. Die ehrenamtliche Tätigkeit in meinem örtlichen Sportverein als Webdesigner vekaufe ich in meinem Lebenslauf. Der Verin hat mir auch ein Zeugnis dazu ausgestellt. Alles andere ist daraus getilgt. Nicht gelogen, aber sehr beschönigt.

17.02.2015 21:03 • #27


K
Mit Neuaufbau und ausrugen ist schwierig. Wie gesagt kein Anspruch auf Krankengeld und die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet auch nicht. Reserven sehr gering. Bin zwei Mal für eine neue Stelle umgezogen und habe da mein ganzes Geld verpulvert, zweimal für nix. Der Rest ging in Schuldentilgung des Studienkredits und des Bafög. Mal eben so 17000.

Gut, ich bekäme 12 Monate ALG I, aber nur, wenn ich nicht arbeitsunfähig bin. Wieder so ein Dilemma.

17.02.2015 21:05 • #28


K
Ob ich einen neuen Job packen würde, weiß ich nicht. Aber so kanns nicht weitergehen. Versuch macht klug.

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung werde ich in 5 Monaten erbeut einen Antrag stellen. Habe mir eine Rechtsschutzversicherung zugelegt und dann ist die Wartezeit rum. Selber hatte ich weder die kraft noch die Finanzen, da gegen anzugehen. Laut Anwalt bräuchte ich dafür drei Jahre starke Nerven und 10000 Euro Kriegskasse.

17.02.2015 21:09 • #29


H
Zitat von kyro:
Mit Neuaufbau und ausrugen ist schwierig. Wie gesagt kein Anspruch auf Krankengeld und die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet auch nicht. Reserven sehr gering. Bin zwei Mal für eine neue Stelle umgezogen und habe da mein ganzes Geld verpulvert, zweimal für nix. Der Rest ging in Schuldentilgung des Studienkredits und des Bafög. Mal eben so 17000.

Gut, ich bekäme 12 Monate ALG I, aber nur, wenn ich nicht arbeitsunfähig bin. Wieder so ein Dilemma.

Das ist natürlich doof. Hach Mensch, das ist aber auch alles verzwickt bei Dir.

Worauf ich hinaus will (darüber hatte ich bei mir nachgedacht). Bei uns gibt es sowas wie Sabatical. Also ein Jahr raus aus der Firma, ich bleibe aber da noch drinnen, bekomme aber eben fast kein Geld mehr. In der Zeit könnte man sich auskurieren etc. pp. Dazu braucht es aber eben Geld.
Sowas wird es bei Dir nicht geben... so eine Art der Auszeit.

Im Grunde genommen müsstest Du komplett raus, Dich auskurieren und nochmal komplett neu anfangen (nun nicht zwingend bei 0 anfangen, sondern in Bezug auf Krankheit / Sozialen etc. abgestimmt Dir eine Arbeit suchen).

btw. Versetz' Dich mal in den neuen AG. Du bist lfd. krank, kannst die Dinge nicht erfüllen, die an Dich herangetragen werden. Es bringt keinem was, weder Dir noch dem AG.

17.02.2015 21:17 • #30


K
Ach ja, eine medizinische Reha hat die Kasse abgelehnt. Läuft doch, sagen die.

Ja so wirklich gut geht es mir nicht, ich halte mich aber noch. Für morgen hab ich einen Akuttermin bei meinem Psychiater bekommen. Mal sehen wa ihm noch einfällt. Die Antidepressiva (SSRI und trizyklische Antidepressiva) haben alle versagt.

17.02.2015 21:45 • #31


H
Sch... Kyro. Da kann ich nur hoffen, dass Du alsbald aus dem Schlamassel raus bist und was geeignetes für Dich findest, jobmäßig!
Ansonsten fällt mir auch nix ein, was Du da noch gross machen kannst. Ausser das, was Du gerade angefangen hast freizeitmäßig. Bleib' da auf alle Fälle dran.

17.02.2015 23:07 • #32


Schlaflose
Zitat von kyro:
Ach ja, eine medizinische Reha hat die Kasse abgelehnt. Läuft doch, sagen die.


Wieso die Kasse? Wenn man in einem Arbeitsverhätnis steht, ist der Kostenträger für eine Reha die Rentenversicherung.

18.02.2015 07:34 • #33


M
Auch auf die Gefahr hin jetzt ins Fettnäpfchen zu treten, aber wie seht ihr das wirklich, wie hättet ihr das gesehen als ihr noch gesund wart? Ich meine diejenigen die alle Krankengeld auf Dauer beziehen wollen. Nach einer Krankheit folgt in der Regel eine Genesung, schwer Kranke haben andere Rechte und Möglichkeiten.
Hier im Forum gibt es unzählige User die trotz ihrer Angststörung arbeiten gehen. Das man bei einer Angsterkrankung mal länger krank ist, das ist ok, das immer mal wieder krank ist ebenso. Aber ich bin der Meinung das irgendwann auch mal wieder der Hintern hoch muß, sonst bleibt der auf ewig kleben und dann kommt die Grundsicherung.
Ich will mich nicht als Moralapostel hinstellen, auch nicht als Gutmensch. Ich habe die gleichen Ängste wie alle hier und fahre den lieben langen Monat raus auf die Baustellen in NRW, arbeite, komme abends wieder nach Hause und habe mein Geld verdient. Die Ängste sind auf der Arbeit weniger als zu Hause, man muß da durch denn erstmal ist es schlimm, das legt sich aber. Mache ich das nicht, habe ich als Selbstständiger kein Geld. 3 Wochen muß ich krank sein, erst ab der 4 gibt es Geld, läppische 900,00€.
Denkt ihr vielleicht auch mal an den Arbeitgeber, die Allgemeinheit. Die netten Leute sollen das alles bezahlen, machen sie auch, nur sollen sie es nach langen 18 Monaten schön weiter machen, es geht mir ja so schlecht. Das kann es doch nicht sein.

18.02.2015 07:51 • #34


Schlaflose
Da gebe ich dir vollkommen Recht.

18.02.2015 07:53 • #35


K
Zitat von Schlaflose:
Zitat von kyro:
Ach ja, eine medizinische Reha hat die Kasse abgelehnt. Läuft doch, sagen die.


Wieso die Kasse? Wenn man in einem Arbeitsverhätnis steht, ist der Kostenträger für eine Reha die Rentenversicherung.


Erst nach einer Mindesversicherungszeit und es gibt noch andere Beningungen. Die sind nicht erfüllt.

18.02.2015 08:20 • #36


K
Zitat von mattes:
Auch auf die Gefahr hin jetzt ins Fettnäpfchen zu treten, aber wie seht ihr das wirklich, wie hättet ihr das gesehen als ihr noch gesund wart? Ich meine diejenigen die alle Krankengeld auf Dauer beziehen wollen. Nach einer Krankheit folgt in der Regel eine Genesung, schwer Kranke haben andere Rechte und Möglichkeiten.
Hier im Forum gibt es unzählige User die trotz ihrer Angststörung arbeiten gehen. Das man bei einer Angsterkrankung mal länger krank ist, das ist ok, das immer mal wieder krank ist ebenso. Aber ich bin der Meinung das irgendwann auch mal wieder der Hintern hoch muß, sonst bleibt der auf ewig kleben und dann kommt die Grundsicherung.
Ich will mich nicht als Moralapostel hinstellen, auch nicht als Gutmensch. Ich habe die gleichen Ängste wie alle hier und fahre den lieben langen Monat raus auf die Baustellen in NRW, arbeite, komme abends wieder nach Hause und habe mein Geld verdient. Die Ängste sind auf der Arbeit weniger als zu Hause, man muß da durch denn erstmal ist es schlimm, das legt sich aber. Mache ich das nicht, habe ich als Selbstständiger kein Geld. 3 Wochen muß ich krank sein, erst ab der 4 gibt es Geld, läppische 900,00€.
Denkt ihr vielleicht auch mal an den Arbeitgeber, die Allgemeinheit. Die netten Leute sollen das alles bezahlen, machen sie auch, nur sollen sie es nach langen 18 Monaten schön weiter machen, es geht mir ja so schlecht. Das kann es doch nicht sein.


Da spielst du wirklich den Moralapostel und verstehtst die Lage nicht. Wer für Versicherungsschutz einbezahlt darf auch mal etwas zurückverlangen. Fertig. Das mit dem Ar. hoch kriegen hatten wir schon längst, mag bei einigen zutreffen, mir das vorzuwerfen ist aber schlichtweg ein unverschämiter Schlag ins Gesicht, falls du mal andere Postings von mir gelesen hast. Lange aktiv Beschäftigung gesucht, sogar für lau, um reinzukommen, schließ ein unbezahltes Jahrespraktikum gemacht, bei dem ich auch noch reingebutter habe. Jetzt reicht es, ich will für meine Investitionen auch mal etwas zurücksehen. Ich wurde auch schon genug verarscht in meinem Leben. Irgednwie ist der ehrlich oft der Dumme, habe gelernt, zurückzuverarschen.

Ih habe mich soweit gut genesen, eine weitere Genesung verhindern die unzumutbaren Arbeitsbedingen. Wie auch schon gesagt, innerhalb eines Jahes sind 8 der 10 Mitarbeiter unter dem chef kaputtgegangen und haben die Segel gestrichen. Der Chef brüstet sich sogar noch damit, wieviele Mitarbeiter er schon verschlissen hat.

18.02.2015 08:25 • #37

Sponsor-Mitgliedschaft

K
Das Paradox ist auch irgendwie, dass einen die Angst vorm Abrutschen in die Grundsicherung fertig macht. Damit geht gar nix mehr und da kommste nur ganz schwer wieder raus. Wenn es soweit kommt, ist das Leben vorbei.

18.02.2015 08:30 • #38


Schlaflose
Zitat von kyro:
Zitat von Schlaflose:
Zitat von kyro:
Ach ja, eine medizinische Reha hat die Kasse abgelehnt. Läuft doch, sagen die.


Wieso die Kasse? Wenn man in einem Arbeitsverhätnis steht, ist der Kostenträger für eine Reha die Rentenversicherung.


Erst nach einer Mindesversicherungszeit und es gibt noch andere Beningungen. Die sind nicht erfüllt.


Ah, O.K.
Aber die Kasse hat normalerweise auch Interesse daran, die Leute, die lange bzw. häufig krank sind und Krankengeld beziehen, wieder gesund zu bekommen. Viele werden ja von ihren Kassen dazu verdonnert, eine Reha zu machen, wenn sie ein paar Monate Krankengeld bezogen haben.

18.02.2015 08:35 • #39


K
So sollte es sein, Irgendwie ist es so wie bei allem in Deutschland. Die glauben einem erst, wenn der Karren richtig im Dreck steckt bzw. das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Prävention? Dass ich nicht lache.

Wär schon gewesen, wenn die mich dazu verdonnert hätten. Ich wollte unbedingt. Habs mehrfach versucht und wurde immer abgelehnt. Erst war ich denen darfür nicht stabil genug, dann ging es denen mir zu gut. Hallo?

18.02.2015 08:40 • #40


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