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Hallo zusammen,

auch ich habe das Problem mit nassen Händen. In der Partnerschaft ist es absolut wichtig darüber zu reden. Meine Frau hat volles Verständnis für das Problem. Ich versuche seit der letzten Woche eine Therapie mit einem Iontophorese Gerät. Hier wird mittels Reizstrombehandlung die Schweißbildung auf ein "natürliches Maß" reduziert. Da ich im Aussendienst arbeite setzte ich auch große Hoffnung in diese Therapie. Sollte sich ein Erfolg einstellen werde ich Euch informieren. Es ist ein Handicap ohne Gleichen, wenn man andere Hände schüttelt oder tanzen geht.

Ich melde mich wieder mt den nächsten Therapieberichten...

Grüßlis

Achim

20.06.2003 15:01 • 25.06.2003 #1


4 Antworten ↓


HI Achim,

ich kenne dein Problem sehr gut da ich auch an HH an den Händen leide.Ich habe es aber mit Antihydral gut in den Griff bekommen was verdammt wichtig für mich war weil ich auch in einer Beziehnung bin und mein Freund nichts davon weiß weil er mit sicherheit nicht soviel Verständnis haben würde wie deine Freundin. Hey du kannst gern mal meinen Bericht über Antihydral lesen, habe ihn vor ein paar Tagen hier geschrieben!
Viel Glück!

Denisha

20.06.2003 16:55 • #2



Nasse Hände und Partnerschaft

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Hallo Denisha,

habe Deinen Beitrag gelesen. Ich bin nicht so der Fan von der Chemiekeule für meine Haut, zumal ich ja noch für lange Jahre mit dem Problem zu kämpfen habe.
Mit dem Iontophorese Gerät komme ich gut klar und nach der 5. Behandlung sehe ich auch schon einen guten Erfolg.
Versuche es doch mal auf diesem Weg...

LG
Achim

24.06.2003 13:06 • #3


und wie bekomm ich sowas? ruf ich da bei der krankenkasse an: "hey ich will so ein teil", oder kann man sich das vom arzt verschreiben lassen? ich kann mir nämlich nich ma eben 500 euro ausm Ar. ziehn.

24.06.2003 22:28 • #4


Also ich habe mir bei www.drhoenle.de die Infos über das Idromed 4 geholt.
Am besten lässt Du Dir einen Prospekt und Kostenvoranschlag zuschicken.
Bei Dr. Hönle Medizintechnik ist dies Gerät am preiswertesten und am besten. (inkl. Koffer etc.)
Dann bin ich zu meinem Hausarzt - muss aber sagen, daß ich im letzten Jahr von meinem Hausarzt an die Uniklinik in Köln überwiesen wurde. In der Uni verordnete man mir 14 Tage lang die Behandlung. Da ich aber nicht jeden morgen zwischen 8-10 Uhr von meiner Arbeit fern bleiben konnte, war das hinfällig. Die Geschichte schlief ein bis zu diesem Sommer, wo es wieder sehr schlimm wurde. Also - nachdem dann wieder bei meinem Hausarztwar, hat er mir dies Gerät verschrieben. Bei der BKK Ford dann habe ich persönlich vorgesprochen mit der Verordnung und der Vorgeschichte.

Sofort hat man mir das Gerät verordnet und ich hatte es 4 Tage später im Haus. Die Anwendung ist sehr einfach.

Man muss im Prinzip den Hausarzt auf seine Seite ziehen und wenn man von der KK abgelehnt wird Wiederspruch einlegen.

Mehr kann ich dazu nicht sagen.

By the way - ich könnt`mir auch keine 500 € aus dem "Ar. ziehen"
(Wer macht denn sowas??)

Grüße
Achim

25.06.2003 07:58 • #5




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