Zitat von martinidry: Vor etwa zwei Jahren habe ich das Schreiben für mich wiederentdeckt – mehr oder weniger als Selbsttherapie, um Gedanken zu verarbeiten. Während der Schulzeit und auch im Studium habe ich regelmäßig und gerne geschrieben, nicht nur für Pflichtaufgaben, sondern auch aus eigener Motivation. Doch dann geriet das durch den Beruf und andere Verpflichtungen völlig in den Hintergrund.
Nun habe ich mein Manuskript endlich zum Abschluss gebracht. Es ist ein sehr persönliches Projekt, das mir dementsprechend viel bedeutet, und jetzt stehe ich vor dem Dilemma: Wie gehe ich den nächsten Schritt? Selfpublishing oder klassischer Verlag – wo liegen die Vor- und Nachteile? Was sollte ich beim Lektorat und der Gestaltung beachten? Ich wäre sehr dankbar für Tipps und Erfahrungsberichte, gerade was typische Stolperfallen oder auch positive Überraschungen betrifft.
Mit dem Gedanken ein Buch zu schreiben spiele ich nun schon seit 1998, an dem Tag im August wo ich mit einer Mitpatientin, eine Oberstudienrätin Fachgebiet Deutsch, einen Abend in einer Gaststätte verbracht habe.
Ich habe es mir selber zur Auflage gemacht, niemals ein zweites Mal mit einer Frau auszugehen.
Mein erster Buchtitel war : Alk., Fresssucht und Depression! Und die Bibel hat doch Recht!
Jedes Jahr hätte mein Manuskript für diesen Roman anders ausgesehen und weil ich ja noch nicht geheilt bin und ich immer noch Neurodermitisflecken bekomme, wenn ich mich dem Konzentrationslager (Häuser wo ich aufgewachsen bin) und den Mitbewohnern des Konzenetrationslagers (Familie, Bekannte Nachbarn) nähere.
Jetzt in der Fremde werde ich von Jahr zu Jahr fitter und leistungsfähiger.
Und schon wieder kann oder könnte ich ein neues Kapitel einfügen.
Die Familie der Elektroinstallateuer, die Großhändler und die technischen Betreuer bzw technische Hotline.