Zitat von Lizzy_Lizz: Sie hat mir dann direkt das Opipram verschrieben und hat mich gefragt ob ich ein Antidepressiva (Sertalin) dazu haben will… (wie im MC Drive bei Mc Donalds).
Aber du hast auch wirklich eine Diagnose, die für diese Medikation spricht, oder?
Weil auch wenn du die Medikamente jetzt nimmst, dann ändert es ja nichts an deinem Hauptproblem: Das Schlafen.
Wenn der schlechte Schlaf das alles auslöst, also du dir da sicher bist, dann wird dir das zwar vielleicht helfen, dass du schlafen kannst, aber die Frage ist, ob du dann immer das Zeug nehmen willst?
Wenn du Pech hast, kannst du nämlich dann wieder nicht schlafen, wenn du es absetzen möchtest.
Zitat von Lizzy_Lizz: Das mit der Akzeptanz habe ich auch gelesen und das hört sich für mich sehr logisch an… aber die Umsetzung fällt mir schwer.
Kann ich mir vorstellen. Mich hat die Doku zum Glück erreicht, wo ich gerade mal ab und an mich darüber aufgeregt habe.
Zitat von Lizzy_Lizz: Das mit dem Schlaflabor werde ich wahrscheinlich langfristig mal angehen müssen.
Melatonin hatte ich auch mal ausprobiert. Hat mir allerdings nicht geholfen.
Schade drum.
Ich denke, dass das Schlaflabor für dich sehr wichtig ist, wenn all deine Probleme vom Schlaf kommen.
Diese Ärzte gibt es ja nicht ohne Grund als Fachbereich. Das könnte vielleicht deine Lösung sein. Deine Psychiaterin ist sicherlich nicht von dem Fach und die Leute da sind auch keine Psychiater. Aber beide können sich unterstützen in der möglichen Problemlösung.