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hallo !!
ich habe es nach 2 1/2 jahre angsterkrankung mit hilfe meines neuen therapeuten geschafft 7 Monate komplett angstfrei zusein (super-zeit). jetzt hat mich die angst und die damit verbundenen nebenwirkungen wieder eingeholt. aber ich glaube weil ich eine grosse aufgabe vor mit habe. ich bekam vor 4 monaten die hiobsbotschaft das meine meine mutter an einer eine tödlich verlaufen krankheit (ALS) erkrankt ist. ich glaube ich habe es erst garnicht richtig realisiert. jetzt wird es mir immer klarer was da passiert. ich glaube jeder hätte mit dieser nachricht grosse probleme. aber verbunden mit der angst und panik ist es noch schwieriger. es ist garnicht so leicht angst panik und traurigkeit zu unterscheiden. es ist halt leider wieder eine schwierige zeit. aber auch diese zeit werde ich irgendwie meistern ich habes es ja selber erlebt das es geht. jeder kann es schaffen (yes we can).

bis die tage

skywalker

17.02.2009 11:08 • 17.02.2009 #1


2 Antworten ↓


ps: die verhaltenstherapie hat mir sehr geholfen. wichtig ist es sich seinen ängsten zustellen. in letzter zeit bin ich aber wieder sehr ungeduldig aber das kennt ihr ja bestimmt auch.

17.02.2009 15:51 • #2


"Yes we can" ist sehr positiv von Dir. Ich kenne die Krankheit ALS. Nicht von mir, aber eine Freundin von mir hat sie. Stell Dich positiv darauf ein, so gut es für Dich geht und geniesse die Zeit. Meine Freundin hat Akupunktur machen lassen und es hat ihr etwas mehr Lebenswillen und ein gutes Gefühl gegeben. Ich bin ganz ehrlich....diese Krankheit ist leider nicht heilbar, aber man kann dem Erkrankten Stärke und Kraft geben. Du schaffst das! Sei einfach da. Das Gefühl eine Verantwortung für einen anderen Menschen zu haben, gibt Kraft und verhindert das das Gefühl im eigenen Kopf übermächtig wird. So geht es mir jedenfalls. Meine eigenen Probleme, ob im Kopf oder Real, werden dadurch ziemlich in den Hintergrund gestellt.
Hab Mut und glaub an Dich!! Du kannst das!

Grüssli

Tina

17.02.2009 19:33 • #3