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Juhuuu! Zwar hatte ich diese blöde Angst noch nicht sehr lange, aber da ich Jobbedingt sehr viel Auto fahren muss, hat sie mich stark eingeschränkt und auch wirklich gestresst.
Und heute...ja, heute hab ich mich endlich wieder auf die Autobahn getraut! Und das obwohl ich wusste, dass auf der Strecke eine gewaltig hohe und lange Brücke kommt. Und auf der sogar eine Baustelle ist, was bedeutete, dass ich ganz, ganz, ganz, ganz nah am Rand fahren musste.
Aber ich habe es geschafft! Zwar mit patschnassen Händen, ordentlichem Herzrasen und echt Schiss...aber ohne Panik!

Ich bin so gewaltig glücklich darüber! Danach hat mir sogar die zweite große Brücke nichts mehr ausgemacht.

Nur der Rückweg, im Dunkeln, da wurd ich wieder nervös. Aber ich bin nicht vorher von der Bahn runter sondern hab es durchgezogen!

Und warum das ganze? Weil ich knapp dran war und überhaupt keine Lust hatte 40 Minuten meiner Zeit für die über-Land-Strecke zu verplempern.

Boah, kaum zu glauben.

Wenn mir vor ein paar Tagen jemand gesagt hätte, dass ich wieder Autobahn fahren, hätte ich es nicht geglaubt!

Uuuahhhhh! *stolz bin*

31.10.2011 21:26 • 06.11.2011 #1


2 Antworten ↓


Hallo Maroma,

kenne ich, dieses fiese Gefühl auf der Autobahn. War bei mir vielleicht nicht so ganz extrem, aber nach der Führerscheinprüfung war ich etwa 10 jahrelang nach jeder Autobahnfahrt nassgeschwitzt und konnte mich erst mal umziehen. Irgendwann hatte ich mich einfach daran gewöhnt. Das Komische: Noch heute bete ich vor jeder längeren Fahrt, dass nichts passieren möge. Sonst bete ich eigentlich nie. Gruß Hanna

31.10.2011 21:52 • #2




Eigenkonfronationstherapie sozusagen

Unterbewußsein reprogrammiert. Ergo Brücken = keine Gefahr

06.11.2011 01:59 • #3