sandracookie
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@freely
Der Job bzw die Tätigkeit an sich macht mir tatsächlich auch Spaß, da war es mir schon immer wichtig etwas zu tun, in dem ich einen Sinn und eine Erfüllung sehe. Nur mit dem ganzen zwischenmenschlichen drumherum komme ich nicht so klar und es hat sich über die Jahre viel verändert (bin seit 2018 da). Aber ja letztendlich ist es trotzdem nur ein Job, der dazu dient den Lebensunterhalt zu finanzieren.
Bei der Erkältung ist es ja im Prinzip auch nicht anders, als bei jeder anderen Erkrankung. Man ist eingeschränkt und es ist ärgerlich, dass man sich nicht um die Dinge kümmern kann, die anstehen und die vielleicht auch gut tun und Spaß machen. Ab einem gewissen Punkt ist es da dann keine Willens-/Motivationsfrage mehr, sondern nur vernünftig, wenn man sich die Zeit zur Erholung gibt.
Das zweite ist schon ein guter Ansatz, konkret zu schauen, was man schaffen kann und man kann sich die Bereiche auch einteilen. An einem Tag nur das Unkraut rupfen, am nächsten Tag Büsche/Sträucher schneiden bspw.
Lesen ist auf jeden Fall etwas, was ich gerne mache und insgesamt kreatives wie zeichnen, schreiben.
So bis 2014 war ich auch sehr sportlich unterwegs, Krafttraining, Reiten, Joggen und Tennis mit meinem Mann.
Das wurde mir dann aber irgendwann zu viel im Alltag und nach meinem Tiefpunkt 2017/2018 wo ich auch schon eine lange depressive Phase hatte, bin ich da nicht mehr rein gekommen.
Mein Energielevel war mit Arbeit und Haushalt ausgelastet und als es mir dann wieder besser ging und ich über längeren Zeitraum stabil war, kam der Familien-/Kinderwunsch.
Das hat dann auch nochmal auf eine andere Art und Weise Energie gekostet (Stichwort: kurze Nächte). Das ist natürlich mittlerweile wieder einfacher (Kind ist jetzt 5), aber trotzdem hab ich nicht wirklich neben Haushalt, Kind, Garten, Arbeit Energie für Dinge, die mir gut tun und Spaß machen. Ich bin oft an dem Punkt, an dem sich alles nur wie ein zusätzlicher Termin/To do anfühlt, den es gilt abzuarbeiten und das nimmt dann allem wieder den Spaß.
Der Job bzw die Tätigkeit an sich macht mir tatsächlich auch Spaß, da war es mir schon immer wichtig etwas zu tun, in dem ich einen Sinn und eine Erfüllung sehe. Nur mit dem ganzen zwischenmenschlichen drumherum komme ich nicht so klar und es hat sich über die Jahre viel verändert (bin seit 2018 da). Aber ja letztendlich ist es trotzdem nur ein Job, der dazu dient den Lebensunterhalt zu finanzieren.
Bei der Erkältung ist es ja im Prinzip auch nicht anders, als bei jeder anderen Erkrankung. Man ist eingeschränkt und es ist ärgerlich, dass man sich nicht um die Dinge kümmern kann, die anstehen und die vielleicht auch gut tun und Spaß machen. Ab einem gewissen Punkt ist es da dann keine Willens-/Motivationsfrage mehr, sondern nur vernünftig, wenn man sich die Zeit zur Erholung gibt.
Zitat von freely:Ich überlege wie man dazu kommt, dass zu tun was man möchte, ohne Leistungsdruck.
Zitat von freely:Es wäre soviel zu tun. Aber ich schaue nur auf das was ich schaffen kann.
Das zweite ist schon ein guter Ansatz, konkret zu schauen, was man schaffen kann und man kann sich die Bereiche auch einteilen. An einem Tag nur das Unkraut rupfen, am nächsten Tag Büsche/Sträucher schneiden bspw.
Lesen ist auf jeden Fall etwas, was ich gerne mache und insgesamt kreatives wie zeichnen, schreiben.
So bis 2014 war ich auch sehr sportlich unterwegs, Krafttraining, Reiten, Joggen und Tennis mit meinem Mann.
Das wurde mir dann aber irgendwann zu viel im Alltag und nach meinem Tiefpunkt 2017/2018 wo ich auch schon eine lange depressive Phase hatte, bin ich da nicht mehr rein gekommen.
Mein Energielevel war mit Arbeit und Haushalt ausgelastet und als es mir dann wieder besser ging und ich über längeren Zeitraum stabil war, kam der Familien-/Kinderwunsch.
Das hat dann auch nochmal auf eine andere Art und Weise Energie gekostet (Stichwort: kurze Nächte). Das ist natürlich mittlerweile wieder einfacher (Kind ist jetzt 5), aber trotzdem hab ich nicht wirklich neben Haushalt, Kind, Garten, Arbeit Energie für Dinge, die mir gut tun und Spaß machen. Ich bin oft an dem Punkt, an dem sich alles nur wie ein zusätzlicher Termin/To do anfühlt, den es gilt abzuarbeiten und das nimmt dann allem wieder den Spaß.
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