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sandracookie
@freely
Zitat von freely:
Ich hoffe die TE kann Nutzen aus den Beiträgen ziehen, mag hier den Tread nicht kapern.

Alles gut, schreib ruhig hier mit 🙂
Ich kann nur nicht auf alles eingehen, weil ich momentan schnell überfordert bin von viel Text und dann wieder viel vergesse, obwohl meine Antworten auch immer sehr lang sind 😅

Früher hab ich immer Panik geschoben, wenn Besuch kam, vor allem unangekündigt. Das typische "was denken andere über meinen Haushalt, wenn es nicht ordentlich ist?"
Das waren dann wirklich überzogene Ansprüche, worauf die wenigsten achten.
Mittlerweile gelingt es mir da "Fünfe grade" sein zu lassen und einfach möglichst die Grundordnung und Sauberkeit beizubehalten. Gerade Saugen ist oft fällig und macht einen großen Unterschied, weil wir zwei Katzen haben und die auch ordentlich Haare verlieren. Da ist meine Motivation tatsächlich auch, dass ich mich sonst einfach nicht mehr wohl fühle, wenn sich Stäube, Haare und Dreck zulange ansammeln.
Ansonsten könnte ich tatsächlich auch noch etwas ausmisten. Einiges hat einen festen und guten Platz im Haus, aber manches steht auch nur darum und wird nicht mehr genutzt oder manche Ecken stapeln sich ständig wieder zu, nach dem Motto "freie Fläche will genutzt werden", da landen dann Sachen, die (noch) keinen festen Platz haben oder häufig in Gebrauch sind. Das Spielzeug wandert vom Kinderzimmer und der Spielecke im Wohnzimmer auch gerne mal durchs ganze Haus, aber es darf auch gelebt werden und es findet auch den Weg wieder zurück 😬
Wegwerfen fällt mir schwer, mein Mann schimpft gerne über mein "aber damit könnte man noch" 😅

Manchmal mach ich Haushalt/Garten gerne, manchmal nervt es mich, aber es ist auch so, dass mein Problem nicht einfach "keine Zeit für anderes" wäre. Im Gegenteil ich habe viel Zeit momentan und trotzdem fehlt die Motivation anzufangen und Dinge zu tun, die mir wirklich Freude bereiten würden. Wirklich leidenschaftlich einem Hobby folgen, kenn ich schon lange nicht mehr, auch schon bevor ich Mutter war, war das schon schwierig. Das hängt aber auch mit meiner Vergangenheit zusammen, wo ich schon mal beruflich, psychisch und körperlich sehr ausgebremst wurde. Das hat einfach Spuren hinterlassen, die nachwirken, trotz therapeutisch begleiteter Aufarbeitung...

• x 1 #41


sandracookie
@silberauge
Zitat von silberauge:
mit Angst vor Scheitern bzw. Fehler zu machen.

Diese Angst spielt bei mir bei vielem eine zentrale Rolle. Versagen/Leistung ist da eng mit meinem Selbstwertgefühl verknüpft.

Das kann in der Familie auch sehr unterschiedlich verteilt sein, ob man eher praktisch veranlagt ist oder theoretisch. Manchmal wäre ich auch gerne jemand, der einfach los legt, aber ich versuche mir vor Augen zu halten, dass beides Vor- und Nachteile hat und nicht zwangsläufig das eine besser oder schlechter ist, als das andere. Je nach Situation oder Umständen kann eine analytische Denkweise auch hilfreicher sein und umgekehrt.

• x 1 #42


A


Einen Anfang finden/sich selbst Struktur geben

x 3


User_0815_4711
Zitat von freely:
also zersägte ich paar Buntstifte meines Kindes auf die richtige Länge.

Ganz mein Stil 👍 .

• x 2 #43


S
Zitat von sandracookie:
Je nach Situation oder Umständen kann eine analytische Denkweise auch hilfreicher sein und umgekehrt.

Ja vielleicht macht es auch eine gesunde Mischung. Man kann sich ja auch blindlings in Aktivitäten stürzen, wo dann auch nicht immer was gutes bei raus kommt und ich hasse es wenn ich dann vor allem ungeliebte Dinge, zwei oder gar dreimal machen muss, weil ich es vorher nicht durchdacht habe.

• x 2 #44


S
Ich habe angeregt durch diesen Thread vorhin ENDLICH mit meinem ungeliebten Arbeitszimmer angefangen, das schiebe ich schon seit Monaten vor mir her. Habe mir den Küchenwecker auf eine Stunde gestellt und war dann sogar etwas länger dabei. Eine wichtige Ecke geschafft mit Ausmisten und Staub wischen, ein paar Spinnen mussten leider auch dran glauben. Gibt noch viel zu tun da (viel Papier- und sonstiger Kleinkram) und habe mir vorgenommen, diese Woche täglich eine Stunde zu investierten um da endlich wieder Grund reinzubekommen. Ob ich das durchhalte?
Sind schon ein paar vermisste Dinge aufgetaucht und echt krass was sich alles so ansammelt, wo kommt das bloß alles her? Das war doch nicht ich.😉
Jedenfalls im Moment ein gutes Gefühl. Geht doch.🙂

• x 2 #45


sandracookie
@silberauge
Freut mich, dass es dir geholfen hat den Anfang zu machen 💪🏼
Und ich finde da darf man auch ruhig stolz auf sich sein, wenn man sowas geschafft hat ☺
Mit einer Stunde Wecker stellen, finde ich eine gute Idee. Die Zeit ist noch überschaubar und man kann trotzdem einiges schaffen.
Sehr spannend war es auch immer, was plötzlich bei unseren Umzügen alles wieder aufgetaucht ist, womit man schon gar nicht mehr gerechnet hat 😆

• x 1 #46


S
Ja ich dachte erst, eine Stunde ist viel zu lang, aber die ging dann ruckzuck vorbei und dann sogar "freiwillig" noch etwas Nachschlag gemacht. Den Trick mit der Küchenuhr habe ich schon öfter mal gemacht, bei Dingen an die ich sonst gar nicht rangehe. Brauche dann einen Anfang und ein Ende und manchmal entwickel ich dann sogar sowas wie Ehrgeiz in der Zeit möglichst viel zu schaffen.😄

Zitat von sandracookie:
Sehr spannend war es auch immer, was plötzlich bei unseren Umzügen alles wieder aufgetaucht ist, womit man schon gar nicht mehr gerechnet hat

Und was man oft auch gar nicht groß vermisst hat.
Morgen stelle ich noch bisschen Kleinkram an die Straße, das geht hier immer weg wie nix.

• x 2 #47


freely
Zitat von silberauge:
Was da so hinter steckt? Sicher etwas Perfektionismus gepaart mit Angst vor Scheitern bzw. Fehler zu machen.

Ja so auf den Punkt gebracht.
Für mich ist dieses nicht genug zu sein und dann nicht ernst genommen zu werden. Vergessen werden, andere gehen vor, weil die ja wichtiger sind.
Das würde dann wieder diese Traurigkeit auslösen.
Ich habe da schon eine Abwehrstrategie, aber so richtig verinnerlicht halt nicht, dass es mir nicht so wichtig sein sollte, was andere über mich denken.
Keine Ahnung wie ich das in Ordnung bringen soll.

Ich möchte auch nicht dass es in Verbitterung endet aus der es kein entweichen mehr gibt.

Wie stellt man sich also möglichem Scheitern und Fehlern mit möglicher Ablehnung ohne darauf dann wütend und gekränkt zu reagieren.

Meistens passiert ja nichts von dem was ich befürchte. Die meisten Leute reagieren normal auf Fehler. Mein Kind meinte vor einiger Zeit auch schon, dein Perfektionismus nervt, das muss gar nicht so gut sein, Hauptsache du hast es gemacht. Schlaues Kind 😆

Ansich ist Perfektionismus etwas gutes, es kommt nur auf das Motiv dahinter an.
Perfektion der Sache wegen ist ok. Manche verstehen das gar nicht wenn ich bei einem Foto oder auch etwas von mir selbst Gekochten, kritisch Aufzähle was alles hätte besser sein können.
Mich hindert das nicht daran wieder zu kochen oder weiter zu fotografieren. Ein wirkliches Falsch gibt es nicht, nur Verbesserungsmöglichkeiten für das nächste Mal, bis ich damit zufrieden bin.

Wahrscheinlich hilft bei kreativen Dingen einfach ins Tun zu kommen. Wenn es sonst nichts gibt, das einen davon abhält, braucht es wohl nur den ersten Schritt und Wiederholungen bis es zur Gewohnheit wird.

• x 2 #48


freely
Zitat von silberauge:
Ich habe angeregt durch diesen Thread vorhin ENDLICH mit meinem ungeliebten Arbeitszimmer angefangen, das schiebe ich schon seit Monaten vor mir her.

Super👍🙂 Ist auch ein Tipp den ich mal las, andere in seine Projekte mit einbeziehen.

• x 2 #49


User_0815_4711
Zitat von freely:
Ansich ist Perfektionismus etwas gutes, es kommt nur auf das Motiv dahinter an.

Ich war auch mal Perfektionist, zumindest von der Einstellung her. Keine Ahnung, warum.

Jetzt bin ich es nicht mehr - zu wenig Zeit, zu viele andere interessante Dinge*. 80% sind genug, so grob geschätzt.

Pareto-Prinzip? 20 % Zeit für 80 % Erfolg. Danach 80 % Zeit für die restlichen 20 % Erfolg.
Für die restlichen 20 % bin ich schon zu alt 😉 .

*Bin vor drei Tagen auf was gestoßen, wo ich mir vor einer Woche noch nicht hätte vorstellen können, mich jemals damit zu beschäftigen. Es schließt auch am Thema des letzten Herbstes und des heurigen Frühjahrs an. Da ich sonst keine Diskutanten dafür habe, diskutiere ich heftig mit dem Computer 😉 .

• x 3 #50


freely
Zitat von User_0815_4711:
Pareto-Prinzip? 20 % Zeit für 80 % Erfolg. Danach 80 % Zeit für die restlichen 20 % Erfolg.
Für die restlichen 20 % bin ich schon zu alt

Davon habe ich auch schon gehört. Nur wende das mal zb auf ein Auto an. Reicht 80% des nötigen Luftdrucks in den Reifen nicht auch?
Reicht es nicht wenn die Werkstatt dir sagt, sie würde 80% der Mängel reparieren.
Grad bei einer Benzin oder Gasleitung, reicht es nicht wenn sie zu 80% dicht ist?
Manche Dinge brauchen 100% und damit Perfektion.
Man darf dann unterscheiden welche Dinge das sind 🙂
Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, wenn ich es nicht gleich richtig mache muss ich eh irgendwann noch mal dran. Aber das nehme ich auch oft in Kauf. 😉

• x 2 #51


sandracookie
An euren Beispielen merkt man wieder, dass ein und dieselbe Sache sehr unterschiedlich sein kann in Abhängigkeit von den Umständen und wie man sie letztendlich einordnet und bewertet.
Mein Bedürfnis nach Perfektion hat aber hauptsächlich persönliche Hintergründe. Es geht nicht um eine Sache an sich, ob die wirklich gut oder schlecht erledigt wurde, sondern um die Angst, was bleibt, wenn ich Erwartungen/Ansprüchen nicht genüge.
Zitat von freely:
Für mich ist dieses nicht genug zu sein und dann nicht ernst genommen zu werden. Vergessen werden, andere gehen vor, weil die ja wichtiger sind.
Das würde dann wieder diese Traurigkeit auslösen.

In diese Richtung geht das bei mir dann auch und auch in eine Leere durch Wert- und Sinnlosigkeit. Gerade letzteres ist der absolute Motivationskiller schlechthin. Irgendwie braucht alles bei mir einen Nutzen, inklusive mir selbst. Das Gefühl bleibt und sitzt ganz tief, auch wenn ich schon Erfahrungen mache/gemacht habe, die das eigentlich widerlegen können - aber das Ganze ist eben sehr komplex.

• x 2 #52


sandracookie
Heute habe ich mich auch erfolgreich von allen Vorhaben und Plänen abgehalten.
Hab den klassischen Fehler gemacht zu denken "ach du hast noch Zeit und kannst bisschen am Handy gucken" - tja stundenlang Instagram und nichts geschafft von "eigentlich steht heute soooo viel an" 🤦🏼‍♀
Muss aber auch sagen, dass ich mir wahrscheinlich zu viel auf einmal vorgenommen hatte und mich auch der schlechte Schlaf abgeschreckt hat, die Dinge direkt anzugehen.
Das sind die Situationen, die mich momentan in der Krankschreibung aufregen, weil es so viel verschenkte Zeit ist.
Mir selbst Struktur geben, ist sehr schwer und ich halte mich dann nicht dran und gleichzeitig habe ich jetzt künstlichen Zeitdruck, weil ich gucken muss, was wirklich noch Priorität hat und was ich noch schaffen will/kann.

• #53


User_0815_4711
Zitat von freely:
Reicht 80% des nötigen Luftdrucks in den Reifen nicht auch?

Reicht, so lange du nicht zu schnell fährst.

Zitat von freely:
Reicht es nicht wenn die Werkstatt dir sagt, sie würde 80% der Mängel reparieren.

Reicht, wenn die sicherheitskritischen Mängel repariert sind.

Zitat von freely:
Grad bei einer Benzin oder Gasleitung, reicht es nicht wenn sie zu 80% dicht ist?

Ok, du hast gewonnen!

Zitat von freely:
Man darf dann unterscheiden welche Dinge das sind

Gelassenheitsgebet!

Zitat von freely:
wenn ich es nicht gleich richtig mache muss ich eh irgendwann noch mal dran

Richtig und perfekt sind meistens nicht das gleiche.

• x 2 #54


User_0815_4711
Zitat von sandracookie:
In diese Richtung geht das bei mir dann auch und auch in eine Leere durch Wert- und Sinnlosigkeit. Gerade letzteres ist der absolute Motivationskiller schlechthin. Irgendwie braucht alles bei mir einen Nutzen, inklusive mir selbst.

Das kommt mir bekannt vor, meine kleine Existenzdepression: "Wozu?"

Nutzen bei dir in welcher Form?

Nutzen bei mir in der Form des Weitergebens. Kann ich das, was ich mache, weitergeben, andere daran teilhaben lassen?

• x 2 #55


freely
Zitat von sandracookie:
Irgendwie braucht alles bei mir einen Nutzen, inklusive mir selbst.

Letztendlich können nur wir selbst diese Denkweise durch eine bessere ersetzen 🙂

Mir ist klar in einer Leistungsgesellschaft bekommt man das schon von klein auf wie eingeimpft, wie man zu sein hat damit man richtig ist und dazu gehört. Folgt dann noch Liebesentzug oder Wettstreit zwischen Geschwistern verselbstständigt sich da etwas und man hinterfragt es lange Zeit nicht, ob man diese Ausrichtung für sich selbst überhaupt will.

Bei mir fing es schon mit ca 16 an, dass ich mich dagegen wehrte. Ich erbringe ungern Leistung um anderen zu gefallen oder besonders hervorzustechen. Ich bringe Leistung überwiegend nur, wenn es für eine für mich sinnvolle Sache ist. Dabei dann hervorzustechen, weil die Energie und Spaß ja fast grenzenlos ist, beschert einem auch oft keine Freunde.
Wie man es macht ist es verkehrt 😬
Allen recht kann man es eh nicht machen usw.


Zitat von sandracookie:
Heute habe ich mich auch erfolgreich von allen Vorhaben und Plänen abgehalten.

Ich habe mir eine Erkältung bestellt 🙄 da geht grad auch nicht viel. Gesicht fühlt sich an als hätte jemand rein geschlagen.
Naja geht wieder vorbei.

Was ist denn wirklich wichtig?
Grad wenn man einen Berg an Aufgaben vor sich sieht?
Wenn ich so überlege ist es nicht mal das Auto dass noch 2 Tage TÜV hat. Hm.
Das es mir gut geht ist eigentlich das Wichtigste, natürlich auch meinem Kind.

Das ist doch die Basis für alles oder?

• #56


freely
Zitat von User_0815_4711:
Gelassenheitsgebet!

Jo 🙂


Zitat von User_0815_4711:
Ok, du hast gewonnen!

Haha 😁 ja das Argument zieht gut.


Zitat von User_0815_4711:
Richtig und perfekt sind meistens nicht das gleiche.

Ja das ist dann hoffentlich bisschen Spielerei dabei. Verbissen nach Perfektion streben... hm.


Zitat von User_0815_4711:
Das kommt mir bekannt vor, meine kleine Existenzdepression: "Wozu?"

Ohje ne nicht nach dem Sinn fragen. Wozu ist die Sonne da, wozu das Leben? usw.
Für mich ist das Sein oder jegliche Existenz der Gegenpol zum nicht sein und dem Nichts.
Und was macht man am besten damit als es einfach zu erleben?

Die Menschen haben da ein System aufgebaut wo Arbeiten das wichtigste ist, wegen der Rente. Und noch weitere solche Sachen. Alles was wir heute tun ist für morgen. Da erlebt man halt nicht das Jetzt wenn man nur an Morgen denkt? An den Sinn, an den Nutzen.

Vielleicht tut man etwas, weil man es tun kann. Ich dachte auch schon oft, wozu Kissenbezüge selbst nähen, wenn ich sie für wenige Euro kaufen kann. Aber das wäre dann nicht von mir erschaffen. Ich würde den ganzen Entstehungsprozess verpassen.
Über selbst Gemachtes freue ich mich auch viel länger als über was Gekauftes, so lange es gelungen ist 🙃


Zitat von sandracookie:
Das sind die Situationen, die mich momentan in der Krankschreibung aufregen, weil es so viel verschenkte Zeit ist.

Naja aber die Krankschreibung hat doch einen Grund?

• x 1 #57

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User_0815_4711
Zitat von freely:
Wozu ist die Sonne da, wozu das Leben?

Ja genau 😁 .

• x 1 #58


User_0815_4711
Zitat von freely:
Ich dachte auch schon oft, wozu Kissenbezüge selbst nähen, wenn ich sie für wenige Euro kaufen kann. Aber das wäre dann nicht von mir erschaffen. Ich würde den ganzen Entstehungsprozess verpassen.
Über selbst Gemachtes freue ich mich auch viel länger als über was Gekauftes, so lange es gelungen ist

Solche Aktivitäten und Leidenschaften laufen bei mir "semikreativ".

Mir reicht auch halb gelungen, besser gesagt, zu 80 % gelungen 😉 .

• #59


User_0815_4711
...laufen bei mir unter "semikreativ".

• #60


A


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