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sandracookie

sandracookie
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Hallo zusammen,
ich habe sehr oft Probleme ins Machen zu kommen. Im Kopf gehe ich vieles durch, schreibe zig to do Listen, notiere mir auch kreative Ideen, aber setze davon nur sehr wenig um.
Ich habe lange Zeit im Alltag nur funktioniert und mich um das Nötigste gekümmert. Jetzt, wo ich langsam wieder mehr Energie und Freiraum habe, ist es aber immer noch so, dass ich nur gedanklich organisiere und plane, aber es letztendlich dabei belasse (es sei denn, es gibt ne Deadline, bis etwas erledigt sein muss, dann geht's "in letzter Minute").
Teilweise überfordert mich die Auswahl, wo ich anfangen soll, teilweise ist es aber auch ein Leistungsdenken, was mich abhält - ich erwarte immer ein lohnendes Ergebnis und hab irgendwie völlig verlernt die Dinge einfach nur um ihrer Selbstwillen und aus Spaß/Freude zu machen.
Meinen Tag selbst zu strukturieren, wenn die Arbeit den Rhythmus nicht vor gibt, fällt mir auch sehr schwer.

Kennt ihr das auch und was hilft euch vom Denken ins Handeln zu kommen?
LG sandracookie

• • 07.10.2026 x 6 #1


88 Antworten ↓

Elly79
Mir hilft es am Anfang kleine Schritte zu gehen, also nicht gleich ein Mammutprojekt in den Angriff zu nehmen.
Du könntest dir auch selbst Belohnungen in Aussicht stellen, z.b. wenn etwas erledigt ist, gemütlich hinsetzen und nen Kaffee trinken und lesen oder sowas.

Mir hat aber tatsächlich am Besten Medikinet bzw jetzt Ritalin geholfen Dinge auch zu Ende zu bringen.
Vorher hatte ich oft Schwierigkeiten, das Beginnen war weniger das Problem sondern das zu Ende bringen. Ich hab 1000 Sachen gleichzeitig gemacht.

• x 7 #2


A


Einen Anfang finden/sich selbst Struktur geben

x 3


sandracookie
@Elly79
Das ist bei mir ein großer Punkt, dass ich mir zu viel auf einmal vor nehme und deswegen breche ich dann oft Sachen ab. Bin da dann auch sehr perfektionistisch, was regelmäßig einen realistischen Rahmen sprengt.

Das mit den Belohnen und sich hinterher bewusst was gönnen, finde ich eine super Idee. Steigert die Motivation und unterbricht auch die Hektik, die ich oft im Alltag habe.

Schön, dass du da eine für dich passende Medikation gefunden hast.

• x 2 #3


K
Das Aufschreiben oder todo Listen, nehme ich eher als Erinnerungs Listen. Vergesse da zu viel davon zwinkern

Versuche da gedanklich mir kein großen Stress zu machen, kleine Schritte aber dafür mehrere. Und ich muss mich dann manchmal auch zwingen es zu tun, zb heut wird der Garten gemacht.

Wird dann mit der Zeit auch immer besser dadurch.

• x 2 #4


sandracookie
Meistens fühlt man sich hinterher ja auch gut, wenn man sich überwunden hat, um etwas zu erledigen.
Sich keinen Stress machen, ist ein gutes Stichwort - das ist definitiv eine meiner Baustellen warum ich letztendlich die Sachen doch liegen lasse oder nur hektisch in letzter Minute erledige 🫠

• #5


M
Zitat von sandracookie:
Kennt ihr das auch und was hilft euch vom Denken ins Handeln zu kommen?

Versuche, vom Handeln ins Denken zu kommen.

Ich lerne am meisten, wenn ich einfach anfange mit dem, was anliegt. Oft lerne ich dabei, dass es z. B. gar nicht nötig ist/war. Dann kann ich das mental "ablegen". Das kann ich (!) aber nur, wenn ich es zumindest getan bzw. begonnen habe.

Andererseits stellen sich Dinge, die ich einfach anfange, als sehr sinnvoll und erfüllend raus. Auch hier habe ich gelernt, dass das Denken oder Planen sehr oft die echte Auseinandersetzung mit dem Thema falsch abbildet. Ich nenne deswegen das Denken oft "synthetisch", also "nicht original".

Um sich daran im konkreten Fall zu erinnern, hilft ein fernöstliches Sprichwort: "Den Geschmack einer Frucht kannst Du niemals mit Worten beschreiben - Du musst sie essen."

Es gibt Dinge, die man tun (also: er-leben) muss, um sie auch nur annähernd "begreifen" zu können. Begreifen kommt von Berühren. Was ich berühre, "berührt" letztlich "mich".

• x 6 #6


sandracookie
@moo
Danke dir🙂
Das ist eine große Herausforderung für mich einfach mal was zu machen, ohne es im Vorhinein durch zu denken, aber ich verstehe auch was du meinst und merke auch selbst, dass mich dieses Durchdenken oft eher behindert und Teil des Problems ist, weil die Planung im Voraus eben keine Garantie für's Gelingen ist, schon gar nicht, wenn die Praxis dann nicht erprobt wird 😅
Am besten suche ich mir kleine Sachen, wo ich das üben kann, einfach mal loszulegen und wo die Konsequenzen wirklich überschaubar sind.

• x 2 #7


M
Zitat von sandracookie:
Das ist eine große Herausforderung für mich einfach mal was zu machen, ohne es im Vorhinein durch zu denken

Grundsätzlich schadet es ja nicht, vor einer Tätigkeit über Inhalt, Sinn und Durchführbarkeit derselben abzuwägen. Wenn das Durchdenken aber zur Handlungsunfähigkeit und somit letzten Endes zur Verhinderung einer Verifizierung des Ergebnisses der (vollzogenen) Tat führt, verkommt die Denkerei zum Selbstzweck. Selbstzweck bedeutet, das Denken ersetzt die Handlung.

Je öfter man sowas macht, desto "stabiler" wird die Handlungsvermeidung. Und ich behaupte aus eigener Erfahrung: um genau darum geht es dem grübelnden Geist. Aus irgendeinem Grund willst (!) Du die jeweilige Thematik/Tätigkeit eigentlich vermeiden. Dieses Wollen ist weitestgehend unbewusst/unterbewusst. Deshalb glauben wir auch, dass wir schon dies oder jenes tun wollen (sollen?), aber der Geist hat im Laufe der Zeit - ebenfalls unterbewusst - das vorherige Überdenken zwischengeschaltet, um uns selbst an der Ausführung der (unterbewusst ungeliebten) Tätigkeit zu hindern.

Somit arbeiten zwei unterbewusste Abläufe Hand in Hand. Und den sogenannten "Benefit", also den Vorteil, der aus der Handlungsvermeidung entsteht, erleben wir ebenfalls unterbewusst.

Dieser Abhängigkeit des Bewusstseins vom Unterbewusstsein kann man letztlich nur entgegenwirken (und sie so langfristig neutralisieren), indem man a) die o. g. Funktionsweise versteht und erkennt. Und b) indem man immer wieder mal die Tat vor das Denken stellt.

Als Faustregel kann man sich merken:

Das Denken stellt in Frage, das Tun beweist.
Das Denken lernt aus dem Tun - nicht umgekehrt.

• x 5 #8


sandracookie
@moo
Danke, das ist gut erklärt.
Bei ein paar Tätigkeiten bin ich den unbewussten Mustern tatsächlich schon auf die Schliche gekommen, also dem, was eigentlich dahinter steht und weshalb ich es dann vermeide.
Das ist zumindest ein erster Schritt sich dem Zusammenhang bewusst zu werden.
Dann wird es jedoch schon sehr komplex. Gerade das Thema Leistung ist für mich sehr mit Sicherheit/Selbstwert verknüpft und eine berufliche Erfahrung in der Vergangenheit hängt mir da immer noch nach, weil die einiges getriggert hat. Ich hab zwar therapeutische Unterstützung und komme immer ein kleines Stück weiter, aber der Weg ist sehr lang...

• x 1 #9


M
Zitat von sandracookie:
Bei ein paar Tätigkeiten bin ich den unbewussten Mustern tatsächlich schon auf die Schliche gekommen, also dem, was eigentlich dahinter steht und weshalb ich es dann vermeide.
Das ist zumindest ein erster Schritt sich dem Zusammenhang bewusst zu werden.

Das ist m. E. der wesentlichste Schritt, wenn man dieses Problem wirksam und dauerhaft angehen möchte.

Zitat von sandracookie:
Gerade das Thema Leistung ist für mich sehr mit Sicherheit/Selbstwert verknüpft und eine berufliche Erfahrung in der Vergangenheit hängt mir da immer noch nach, weil die einiges getriggert hat.

Derlei Verknüpfungen (wahrlich der perfekte Ausdruck dafür! 👍) sind in ihrer z. T. desaströsen Wirkung nicht zu unterschätzen. Vor allem deswegen, weil das Thema Bewertungen da ordentlich mit reinspielt: Bewertet der Geist das Eine negativ, gilt das idR auch für das Andere.

Es kann sehr hilfreich sein, mal aus dem üblichen Kreislauf temporär auszusteigen und dabei darauf zu achten, was denn dann überhaupt als "Leistung, Sicherheit oder Selbstwert" verstanden wird. Bei manchen genügt ein längerer Urlaub, ich persönlich bevorzugte Mediationskurse über mehrere Tage. Auch tägliche, kurze Meditationseinheiten können helfen, mental "auszukuppeln" und die alltäglichen "geistigen Verknüpfungen", die uns als so selbstverständlich und v. a. zutreffend vorkommen, bloßzulegen.

Auch sogenannte (!) Krisen können eine Neujustierung von Bewertungen und die damit verbundenen Sichtweisen einleiten - sofern Krise als das gesehen und genutzt wird, was sie eigentlich ist: Chance.

Zitat von sandracookie:
Ich hab zwar therapeutische Unterstützung und komme immer ein kleines Stück weiter, aber der Weg ist sehr lang...

Der Weg muss aber nicht (so) lang sein. Angesichts Deiner hiesigen Formulierung hast Du das "Problem" ja bereits ziemlich umfänglich ausgemacht und verstanden. Nun geht es an die praktische Umsetzung: Einfach Tun!

Das Tun mag einfach sein, leicht aber ist es nicht zwinkern. Rückschläge sollten als Fortschritte verstanden werden. Denn nur in bewusst (!) erlebten Rückschlägen lernen wir die Struktur eines geistigen Vorgangs wirk-lich kennen. Ich kenne hier viele Beispiele aus der Suchttherapie. Eine große Hilfe bei der bewussten Veränderung von Verhaltensweisen ist das Gespräch mit Anderen. Selbsthilfegruppen, gute Freunde oder auch dieses Forum können wahre Wunder wirken. Es braucht nicht zwingend einen Therapeuten.

Übrigens eignen sich Achtsamkeitsübungen ziemlich gut für ein Hinterfragen jeglicher Bewertungen.

• x 4 #10


sandracookie
@moo
Ja diese Verknüpfungen haben einen ziemlich heftigen Einfluss, vor allem im Arbeitsalltag, aber auch privat hindert es mich bspw. meine Hobbies wieder auszuleben und einfach mal etwas mit Leidenschaft anzugehen, ohne die Bewertung des Ergebnisses hinterher und ohne, dass Leistung eine Rolle spielen würde.
Bei Achtsamkeit und Meditation übe ich hauptsächlich erstmal zu fühlen, was da ist und es dann auch so sein zu lassen.
Die sind mittlerweile schon regelmäßig Teil meines Alltags.
Urlaub ist dadurch, dass es, wenn dann Familienurlaub ist, zwar ein rauskommen aus dem Alltag zum Abschalten ist, aber nichts wo ich mich aktiv mit mir selbst beschäftigen kann und bei Meditationskursen ist es wieder nur bei der Überlegung/Planung geblieben mit tausend Ausreden, warum es gerade nicht passt 😅
Zitat von moo:
Eine große Hilfe bei der bewussten Veränderung von Verhaltensweisen ist das Gespräch mit Anderen. Selbsthilfegruppen, gute Freunde oder auch dieses Forum können wahre Wunder wirken. Es braucht nicht zwingend einen Therapeuten.

An sich schon, aber für mich schließt sich das auch nicht aus. Es ist gut, wenn man mehrere Ansätze verfolgt. Der Austausch mit anderen tut gut und ist wertvoll, aber gerade in der Therapie bin ich Mustern auf die Schliche gekommen, die ich so mit anderen nicht besprochen hätte. Wir ordnen viel ein und da gelingt es mir auch neue Perspektiven zuzulassen.
Im Alltag versuche ich das mittlerweile auch umzusetzen.
Wenn ich merke, dass mein Nervensystem anfängt aufzudrehen, versuche ich es mit einer Atemübung und konzentriere mich darauf einfach nur wahrzunehmen.
Dann kann sich tatsächlich zeigen, welches Bedürfnis gerade eigentlich dahinter steckt.
Anschließend ist die Herausforderung wieder die Akzeptanz und da ist es meist ein Mittelweg, wo ich benenne, was gerade los ist: "Ich fühle mich xy, mein Körper reagiert darauf, das ist okay, ich muss das gerade nicht lösen" und im zweiten Schritt übe anders zu reagieren, als üblich (mit viel Rücksicht und Selbstmitgefühl ohne Bewertung).
Das ist übrigens quasi auch aus einem "Rückschlag" heraus entstanden. Ich bin nämlich aktuell wieder krank geschrieben, nach dem mich eine Veränderung an der Arbeit aus der Bahn geworfen hat und das Nervensystem wieder auf Hochtouren war 😅

• x 2 #11


V
Das Perfektionistische ist wahrscheinlich ein großer Teil davon. Wenn etwas gleich „richtig“ werden muss, wird Anfangen unnötig schwer.

• x 1 #12


sandracookie
Ja das stimmt, Perfektionismus ist da ein großes Hindernis.
Aber ich habe gestern und heute tatsächlich einfach mal was "machen" können 💪🏼
Gestern habe ich bspw. ein paar Kleinigkeiten im Zimmer von meinem Sohn sortiert und neu eingeräumt.
Geholfen hat mir, dass ich mir ein ungefähres Zeitfenster (halbe Stunde) gesetzt habe und nur eine kleine Anzahl Spielzeugboxen vorgenommen habe. So war es überschaubar und hat gut geklappt, als ich erstmal richtig dabei war 😊

• x 3 #13


V
@sandracookie
Klingt nach einem guten Trick. Kleine Portion + festes Zeitfenster ist wahrscheinlich wirklich besser, als sich gleich das ganze Zimmer vorzunehmen. Sonst verliert man schon vor dem Start die Lust

• x 1 #14


Windy
Bei mir ist es ganau andersrum, ich muß aufpassen nicht zu strukturiert und in Routinen erstarrend, zu werden. Es artet wenn ich nicht aufpasse in Zwanghaftigkeit aus. Bei mir siehts, wie mein Vater sagt aus, wie beim Commis, gerade der Schrank ist so geordnet. Fühle mich nicht wohl, wenn das nicht so ist und mag auch keine Unsauberkeit. Dabei habe ich aber auch keinen besonderen Plan und mache einfach das, was mir gerade einfällt. Das ist dann meistens auch das, was es gerade am nötigsten hat, wie Wäsche oder Fußboden machen. Wenn ich ein paar Tage mal schlafen konnte (was selten genug vorkommt), lockert sich das dann aber auch wieder von allein alles. Würde mir wünschen, wenn ich da etwas legerer wäre, aber wie bei allem, des einen Freud, des anderen Leid.

• x 2 #15


sandracookie
@Windy
Das kann es natürlich auch geben.
Bei mir war es schon immer so, dass schnell Unordnung entstanden ist. Ich kann mich auch nur schwer von Sachen trennen, wobei ich da insgesamt strukturierter geworden bin und mehr Dinge ihren festen Platz haben. Die Routinen für die Sauberkeit kann ich davon ganz gut trennen, also beim Saugen würde ich mir jetzt bspw. nicht nur ein Zimmer vornehmen, sondern gleich alle. Aber was aufräumen an sich angeht und Ecken, wo sich der Kram immer wieder anhäuft, die schiebe ich vor mich her, wenn der Aufwand zu groß erscheint und tatsächlich kann man sich damit teilweise lange aufhalten. Daraus ist es entstanden mir planmäßig kleine Ecken vorzunehmen, auch wenn parallel das Gefühl aufkommt alles auf einmal erledigen zu wollen.
Das sich manche Bedürfnisse lockern oder verstärken, je nachdem wie es einem geht, habe ich bei mir auch schon beobachtet. Denke das hat dann viel mit dem eigenen Sicherheits- und Wohlfühlbedürfnis zu tun.

• x 1 #16


User_0815_4711
Zitat von sandracookie:
Aber was aufräumen an sich angeht und Ecken, wo sich der Kram immer wieder anhäuft, die schiebe ich vor mich her,

Kannst du versuchen, auch gleich an der Wurzel anzusetzen, so, dass sich kaum Kram anhäuft?

• x 1 #17

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sandracookie
@User_0815_4711
Theoretisch ja, aber damit tue ich mich noch schwerer😅
Es würde ja bspw. schon helfen die Postsachen direkt nach dem Öffnen in die entsprechenden Ordner abzuheften, statt sie nur in die Ablage zu quetschen - "direkt erledigt=2 Minuten Aufwand" vs. "wochenlang stapeln und dann ewig suchen=zwei Stunden lang sortieren und abheften"
Und trotzdem fällt es mir schwer.
Eine Magnetwand für wichtige Termine und Zettel mit Kontaktdaten/Öffnungszeiten etc. wartet auch schon sehr lange darauf auf gehängt zu werden, obwohl es helfen würde den Überblick nicht zu verlieren und dass auch kein wichtiger Zettel untergeht 🤦🏼‍♀

• x 1 #18


User_0815_4711
Zitat von sandracookie:
aber damit tue ich mich noch schwerer

Für den nächsten level, sozusagen 😉 .

• x 1 #19


User_0815_4711
Zitat von sandracookie:
Es würde ja bspw. schon helfen die Postsachen direkt nach dem Öffnen in die entsprechenden Ordner abzuheften, statt sie nur in die Ablage zu quetschen

Ich weiß ja nicht, wie viele Postsachen du hast. Ich habe wenig, deshalb habe ich nur einen einzigen Ordner, zeitlich geordnet für alles. Deshalb wandert alles mal in eine Ablage und wenn die voll ist, in den Ordner 😉 .

• x 1 #20


A


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