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Habe vor einigen Monaten eine Sendung über Gesellschaft und Angst o.ä. gesehen. Zu Gast war ein Mann, der seit Jahren unter Angst und Panik leidet. Er hat ein Buch geschrieben: Der Tiger im Nacken von Martin Otto (Kreuzverlag)
Habe das Buch gelesen und es hat mich nicht vom Hocker gehauen. Dennoch könnte es für jemanden, der seit mehreren Jahren erkrankt ist, vielleicht interessant sein, weil man sich teilweise schon darin wiederfinden kann. Bei anderen hier im Forum befürchte ich, dass es sie entmutigt. Mir persönlich gefällt der Schreibstil nicht, zudem hat der Autor nach meiner Meinung viel zu wenig Therapie gemacht. Insgesamt ist es eher eine Autobiografie, als ein Erfahrungsbericht. Aber es zeigt auch, wie individuell Angst ist.

25.01.2009 18:27 • 20.03.2010 #1


2 Antworten ↓


Hallo
Ich fand das Buch eher runterziehend ,als aufbauend.Nicht empfehlenswert
Gruß Schnuppi

07.03.2010 16:10 • #2


Na, sag ich ja. Für manche hier entmutigend, aber für chronisch Erkrankte vielleicht eher was.

20.03.2010 13:46 • #3