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Also auch wenn es spinnert ist,würde ich am liebsten eine Selbshilfegruppe für einsame Menschen gründen.
Schade das ich nicht den Mut habe.Ich glaube,man spürt bei mir,das ich gerne jemaden kennenlernen würde dürfen und dies passt eben nicht in so eine SHG.
Na wie dem auch sei,vielleicht mag mir ein einsamer Mensch aus Wien einmal schreiben?Würde mich wahnsinnig darüber freuen!!
Da ich sehr sehr viel schlechte Erfahrungen mit sowas machte,treffe ich mich erstmals NICHT mit Menschen.Erst so ich spüre,das man denen Vetrauen kann.
Liebe Grüße von der Versuchsstaiton des Weltunterganges

Euer Kinski

06.02.2008 17:31 • 07.02.2008 #1


9 Antworten ↓


Wirklich jemandem vertrauen kann ich nie. Und ich bezweifle das das geht.
Und mach dir keine Gedanken ob es absurd ist, dass du eine SHG gründen willst.

Ich denke niemand will allein sein, auch wenn es einige vielleicht behaupten.
Und ich wohne nicht in Wien, würde mich aber für einen Emailkontakt nicht aus dem Fenster lehnen. Da bin ich noch skeptischer als du

06.02.2008 17:36 • #2



Was ich am liebsten Gründen würde!

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Na ja,man träumt halt-lächel


Kinski

06.02.2008 17:53 • #3


Wer träumen kann ist entweder ganz verloren darin oder so stark, dass er allen Kummer bewältigen kann.

07.02.2008 10:23 • #4


Dann dürften aber die meisten normalen Menschen nicht mehr träumen. Träume müssen ja auch nicht immer unerreichbare Ziele sein, sondern können auch greifbare Dinge sein, die man im Moment nur nicht erreichen kann.

Ich finde es eigentlich sogar sehr wichtig Träume zu haben, um sich selbst zu motivieren.

07.02.2008 10:38 • #5


Ich habe zu viele Träume, die mich traurig machen, weil sie in letzter Zeit geplatzt sind.

Ich kann mich eigentlich nur noch darüber freuen Abends das ICQ anzumachen und zu hoffen, dass jemand da ist der mich tröstet oder Abends von der Arbeit nach Hause zu kommen und zu wissen, dass mein Kater und mein Hamster sich darüber freuen.

Mir fehlt jedoch eine Person, die mich liebt, mich küsst und in den Arm nimmt. Für die ich eben einfach wichtig bin. Und die habe ich gerade verloren, weil ich zu viel Verständnis erwartet habe und immer nur genörgelt habe. Weil Hobby und Arbeit ihn so eingenommen haben, das keine Zeit für Urlaub oder Ausflüge war und weil ich mich immer weiter zurückgezogen habe, weil Ausflüge wegen dem Hobby oder der Arbeit abgesagt oder verschoben werden mussten....

07.02.2008 10:56 • #6


Das ist natürlich traurig zuhören.

Vielleicht war es auch einfach nicht der richtige, wenn ihn Arbeit und Hobby wichtiger waren, auch wenn ich das mit den wenigen Informationen wohl nicht beurteilen kann und es dich nun auch nicht tröstet.

Bist du denn hier im Forum auch registriert, sodass man dich mal direkt erreichen könnte? Wenn man dich nicht erreichen kann, kann man dich ja auch nicht aufmuntern

07.02.2008 11:41 • #7


Ich weiß nicht, ob ich mich registrieren soll und ich weiß nicht ob mir das übrhaupt hilft ...
Eigentlich will ich ja nicht darüber hinwegkommen und meine Liebe abstellen.

Es ist ziemlich dumm von mir, dass ich immer noch an eben genau diese Liebe glaube, weil sie mir so unglaublich viel gegeben hat.
Und ich will nicht, dass es so wird wie bei meinem Exfreund.
Wir haben uns regelmäßig alle wegen diesem Hobby gesehen und mein Exfreund hat mich immer wieder schei. behandelt. Die beiden verstehen sich aber scheinbar prima. Und ich will nicht, dass meine Liebe mich auch noch hasst.

Ich habe einfach unglaubliche Angst diesen lieben Menschen zu verlieren, der mir so viel Geborgenheit und Mut gegeben hat.
Ich will nicht ohne ihn leben müssen...er fehlt mir.

07.02.2008 12:03 • #8


Ich finde es irgendwie schwer nachvollziehbar wie man sich einerseits lieben kann und es dann aber doch zur Trennung kommt.

Wobei ich denke, dass es eigentlich selbstverständlich sein sollte, dass man auch mal ein wenig Zeit zuzweit mineinander verbringt, was ja auch nichts mit klammern zutun hat. Hobbys sind zwar schön aber es sollte doch alles im Gleichgewicht bleiben und wenn Arbeit und Hobby fast die gesamte Zeit einnehmen muss die Beziehung eigentlich zwangsweise drunter leiden, selbst wenn man das Hobby gemeinsam hat.

PS: Sich hier zu registriern ist denke ich niemals falsch. Selbst wenn du jetzt nicht drüber hinwegkommen willst, was denke ich ganz normal ist, hätte man zumindest die Möglichkeit sich etwas detaillierter zu unterhalten, was im öffentlichen Bereich nicht unbedingt möglich ist.
Aber ich möchte dich hier auch zu nichts drängen. Ist natürlich deine Entscheidung.

07.02.2008 12:35 • #9


Das Hobby hat uns beiden eigentlich sehr viel Spaß gemacht.
Es ist nur nicht so toll alle drei Monate eine Veranstaltung zu besuchen, bei der man zwar viele Freunde um sich hat, aber die der eigene Freund organisieren muss und dann keine Zei mehr hat.

Er stand eigentlich ständig unter Druck und so kam es vor jeder Veranstaltung zum Streit und hinterher konnte sich keiner von uns beiden freuen, weil das nächste Event geplant werden musste.
Die meisten aus dem dadurch entstandenen Bekanntenkreis haben nicht einmal gemerkt, was sie damit anrichten, dass sie meinen Freund dazu überreden ständig etwas wegen dem Hobby zu planen.

Und ich habe angefangen mich mit diesen Leuten ebenfalls über Kleinigkeiten dermaßen zu streiten, dass ich meinen Freund damit genervt habe.

Die letzten Monate haben wir uns jeden Abend gestritten und sind teilweise sogar aufeinander losgegangen. Das wirft er sich natürlich auch vor.

Und er sagt, dass er mich nicht mehr traurig sehen kann und nicht mehr will dass ich wegen ihm unglücklich bin. Und er will selbst sicher auch nicht mehr unglücklich sein. Und ich bin ja die die ihn unglücklich macht und jedes mal entäuscht war, wenn ein ausflug abgesagt werden musste, oder er mit anderen Leuten gelacht hat und nicht mir mir...

Ich wünschte ich hätte eine der vielen Chancen, die er mir gegeben hat dazu nutzen können, alles wieder hinzubiegen.

07.02.2008 12:50 • #10



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