Zitat von GastB:Ich hatte dir zwei konkrete Fragen gestellt, und du wirst bloß pampig, anstatt dir über diese zwei Fragen ernsthaft Gedanken zu machen und sie zu beantworten. Wenn du dich in entsprechenden Kommunikationssituationen immer so verhältst, wovon ja auszugehen ist, dann brauchst du dich nicht zu wundern, wenn die Menschen sich abwenden.
Warum soll ICH zufrieden sein, wenn du "schon seit deiner Geburt so bist" und offenbar keine Absicht hast, das zu verändern?
Die Frage ist doch: Bist DU damit zufrieden
Falls du ernsthaft der Meinung bist, dass an deinem familiären Verhalten nichts veränderbar ist, dann musst du halt damit leben - aber dann aufhören zu jammern.
Oder du fängst an, diese Verhaltensmuster abzulegen. Da ist wirklich "jeder seines Glückes Schmied".
Zitat von GastB:Wo, wenn nicht hier, willst du dein wahres Inneres zeigen, wenn es doch anscheinend eines gibt?
Wann willst du damit anfangen, die Familientradition zu brechen?
Nicht immer reagiere ich so , sondern denke mir meinen Teil.
Meine Eltern sind nicht in dem Maße so wie meine restl. Verwandschaft.
Jedoch werden sie mit steigendem Alter auch "nörgeliger", weil sie viel nach Anderen schauen, die anscheinend ein perfektes Leben führen.
Dieses selbe Perfektionsstreben zeige ich, wenn ich Kontakte knüpfe bzw es versuche.
Ich meine dann ,dass nach 2-3 mal sich sehen man direkt miteinander was unternehmen kann. das schreckt ab.
meine innere eintellung "jetzt muss das leben mal richtig losgehen" führt zu krampfhaften,ungeduldigen verhalten.
Um konkret auf die Frage zu antworten: Natürlich bin ich mit meinem Verhalten nicht zufrieden. Stichwort Elefant im Porzellanladen.
Wie bereits gesagt ist der bitterste Gedanke, die bitterste Feststellung dass fremde Leute nicht ihre (kostbare?) Freizeit mit mir verbringen wollen.
Meine Familie muss dies (gesetzl.) schon lange nicht mehr , aus anderen Gründen tut sie es doch. (moralisch, finanziell )
da wären wir wieder bei dem dilemma: zermürbende einsamkeit (gerade jetzt im herbst,winter schlimm) gegen reibereien mit der familie