Hallo Adea
das ist jetzt der erste heutige Moment wo ein Lächeln aufblitzt bei mir
Es fühlt sich an wie ein "Erster Kontakt"
Um mal ein Sinnbild zu verwenden:
Ich denke viele von uns empfinden dieses allein-sein als eine "Odysse im Weltraum". Man ist ein Reisender im großen, weiten Universum und während die Antennen auf der Suche nach "Leben" sind, hält man den Atem an vor Anspannung, weil ein uns beschleichendes Gefühl von Unsicherheit und Misstrauen anhaftet gegenüber der Möglichkeit, dass es tatsächlich auch anders kommen kann, als uns die Jahre des "sich-überlassen-seins" gelehrt haben.
Man erkennt die Ursachen, die Gründe dieses verworrenen Geflechts, gleichwohl verhädert man sich darin immer wieder aufs Neue.
Wir stellen Fragen nach dem Warum, doch tatsächlich hindert uns genau diese Frage daran, konstruktiv mit unserer Situation umzugehen, oder?
Ich fnde es schön, hab den Gedanken selbst nicht so weiter gesponnen wie Du, dass die Fülle wiederrum, Leichtigkeit zur Folge hat

Ja, dass sich selbst bei Laune halten MÜSSEN... ein vertrauter Gedanke!
Ich hoffe und hege den Wunsch, dass wir uns hier eben gegenseitig Unterstützung zukommen lassen können! Sei es um mal die Luft raus zu lassen oder aber, wenn man sich wieder etwas aufgerappelt hat, weiter zu gehen! Nicht stehen zu bleiben!
Letzteres sollte unser aller Ziel sein richtig

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