Diki
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@Abendschein hat Recht, suche dir einen Heilpraktiker, der dich beraten kann, eventuell einen der auf Psychosomatik spezialisiert ist.• #121
Diki
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@Abendschein hat Recht, suche dir einen Heilpraktiker, der dich beraten kann, eventuell einen der auf Psychosomatik spezialisiert ist.• #121
Grashüpfer
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. Vor vier Monaten hatte ich das im Zusammenhang mit einer anderen Geschichte. Da dabei ein kleiner operativer Eingriff nötig wurde, hat mich der Anästhesist vorher zum Kardiologen geschickt, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Lungenfunktionstest - alles in Ordnung, mein Herz ist gesund. Und jetzt hoffentlich auch noch - du hast bestimmt recht. Danke! Nein, ich wohne allein, nur meine zwei Katzen sind hier...• #122
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Diki
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Grashüpfer
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Diki
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Grashüpfer
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Diki
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Grashüpfer
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Abendschein
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Grashüpfer
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Abendschein
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Grashüpfer
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• #132
Reenchen
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Das Zeug gehört in die Rezeptpflicht.• x 2 #133
Grashüpfer
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Reenchen
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Zitat von Grashüpfer:Das alles stresst mich wahnsinnig. Und wahrscheinlich ist die ganze Geschichte der Grund, warum die Depris immer wieder kommen und mein Leben lang ein Teil von mir sein werden.
Zitat:Forschungsarbeiten haben ergeben, dass während einer Depression die Systeme für einige Botenstoffe im Gehirn aus dem Gleichgewicht geraten sind. Dies betrifft insbesondere die Transmitter-Systeme für die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin: Entweder liegen die Neurotransmitter in zu geringer Konzentration vor, oder die Empfindlichkeit der Rezeptoren, an denen diese Botenstoffe wirken, ist dauerhaft verändert. Genau an dieser Stelle setzt eine Behandlung mit antidepressiven Medikamenten an, die darauf abzielen, den Serotonin- und Noradrenalin-Stoffwechsel wieder zu normalisieren.
https://www.therapie.de/psyche/info/ind ... ausloeser/
Zitat:So banal sich das auch liest, so wichtiger ist, daß man es trotzdem selbst bei sich überprüft. Ernähung, Schlaf, Bewegung und Stressreduzierung ist, was ich neu lernen mußte und genau so wichtig, wie den Hirnstoffwechsel medikamentös auszugleichen.Beides hat aber eigentlich im Kern auch die Lebensumstände im Blick: ist die Ernährung in Ordnung, ausreichend Schlaf, genügend Bewegung, Stressreduzierung und auch klar und entschieden mal "Nein" sagen gehört dazu, um eine Depression zu bessern und episodische Depression nicht weiter zu vertiefen. Man kann also selbst einiges tun.
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Blackstar
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Zitat von Reenchen:So banal sich das auch liest, so wichtiger ist, daß man es trotzdem selbst bei sich überprüft. Ernähung, Schlaf, Bewegung und Stressreduzierung ist, was ich neu lernen mußte und genau so wichtig, wie den Hirnstoffwechsel medikamentös auszugleichen.
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Grashüpfer
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Schlaflose
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Zitat von Grashüpfer:Mir hat immer eine sehr niedrige Dosierung ausgereicht, um anzuschlagen und mich auch wirklich zu stabilisieren. Das war von den ersten Medis, Remergil, bis zu den letzten, Escitalopram, so. Von den Escitalopram hab ich zuerst 20 mg genommen, dann nach nicht allzu langer Zeit runter auf 10 und zum Schluss sogar nur noch 5 mg. Das ist eigentlich schon Placebo Bereich aber es wirkt bei mir. Das ist keine Einbildung. Hab das gestern der Apothekerin erzählt, und sie sagte das gibt es öfter, dass manche Menschen so sensibel auf die Wirkstoffe reagieren und nit geringsten Dosen auskommen - aber ganz ohne geht es dauerhaft nicht. Also wirkt das Zeug auch in diesem Minimalbereich.
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Grashüpfer
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Schlaflose
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Zitat von Grashüpfer:Deine Blutwerte haben sich trotz der jahrelangen Einnahme nie zum negativen verändert?
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