Eine Zusammenstellung der Pflanzen und Heilkräuter, die bei Depressionen angewendet werden können, findet ihr hier :
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/d ... en-ia.html Johanniskraut, Passionsblume, Rosenwurz, KavKava, Safran und Baldrian. Habe vor einiger Zeit einen Artikel gelesen, dass man im Alten Persien Safran als Antidepressivum eingesetzt hat, und zwar sehr erfolgreich! Hier in Europa wäre das aber wahrscheinlich ein teurer Spaß

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Und hier ein Einblick über den Einfluss gesunder Ernährung auf die Psyche und wie sie bei Depressionen helfen kann:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/e ... 04012.htmlIch bin bei solchen Dingen, v.a. was das Bemühen irgendwelcher Studien angeht, immer super skeptisch. Trotzdem bin ich überzeugt, dass sowohl die Natur ausreichend starke Helferlein in Form von Pflanzen und Kräutern besitzt als auch, dass eine gesunde Ernährung einen ganz wesentlichen Anteil bei der Entstehung oder Vorbeugung, aber auch Bekämpfung von vielerlei Krankheiten hat.
Ich ernähre mich weder schlecht noch wirklich gut. Ich versuche, mehr Obst und Gemüse zu mir zu nehmen. Da ich bin aber eigentlich kein Gemüse- und Obstesser bin, habe ich Smoothies für mich als Variante entdeckt, mit der ich mehr Vitamine und Nährstoffe zu mir nehmen kann. Aber manchmal habe ich das Gefühl, als ob es mir zu viel ist und mein Körper das eigentlich gar nicht will. Kennt ihr sowas? Muss er sich einfach nur umstellen? Andererseits mache ich mir oft abends, v.a. im Sommer, einen großen Salat mit allem Möglichen drin. Das schmeckt gut, und ich finde das Schnippeln nach der Arbeit entspannend und gut zum Runterkommen.
Ich esse selten Fleisch (bin keine Vegatarierin, mag und brauche Fleisch aber nur hin und wieder). Seit ca. 1,5 Jahren verzichte ich auf Zucker in Tee und Kaffee.
Bin ein Kohlenhydratesser, sprich ich habe oft Lust auf Nudeln & Pasta, die gehen immer!
Ich hatte dieses Jahr wegen einer anderen Geschichte mehrere Bluttests, und die Werte waren immer top! Ärztin sagte, so gute Werte sind nur beneidenswert. Das war auch früher schon so. Es ging aber nicht um Nährstoffmangel o.ä., sondern um eine versteckte Entzündung. Inwieweit da also gezielt Vitamine etc, getestet wurden, wage ich mal zu bezweifeln.