Pfeil rechts

Hallo zusammen.
Ich weiß nicht ob das hier das richtige Forum dafür ist, aber ich Versuch es einfach mal. Ein Freund wohnt in einer sehr asozialen(ja das Wort ist hier echt angebracht) Familie(alle nehmen Dro. und geben kein Geld mehr für den Unterhalt aus.). Es wurde bei ihm zuhause ewig nicht mehr geheizt, weswegen er auch wahrscheinlich unterkühlt ist. Er schläft nicht mehr und wirft sich mittlerweile auch schon Dro. ein. Er will da raus aber kann es nicht. Seine Bekannten handeln mir Betäubungsmitteln und würden mit ihm scheinbar laut seiner Aussage, kurzen Prozess machen. Er traut sich überhaupt nicht etwas zu unternehmen. Aber er MUSS da raus. Alle Gespräche mit ihm zeigen jedoch keinerlei Wirkung. Ich weiß echt nicht wie es weitergehen soll. Ich hab echt Angst um ihn. Ein anonymer Tipp der Polizei wäre ja eh sinnlos weil die bekannten sofort ihn im Visier hätten.

Wisst ihr vielleicht was?

26.04.2016 20:44 • 26.04.2016 #1


3 Antworten ↓


Hallo,

das einzig Sinnvolle wäre:

Wenn die Person unter 25 Jahren ist:
Jugendamt und Jobcenter einschalten!
Denen dalegen, dass ein friedliches Zusammemleben nicht mehr möglich ist, und denen erklären, dass dort Dro.junkies wohnen.

Dann wird das Jobcenter die Miete und den Hartz-IV-Regelsatz bezahlen.

Wenn die Person über 25 Jahren ist:
Aus der Wohnung der Eltern ausziehen, mithilfe von Hartz-IV.
Ab 25 Jahren steht jedem Arbeitslosen ohne Einkommen, Hartz-IV zu.

26.04.2016 21:07 • #2



Ein Freund hat schwere Probleme

x 3


Ja, aber wer sollte es tun? Er Will es ja nicht. Dürfen Außenstehende das so ohne weiteres? Bin 19 übrigens

26.04.2016 21:12 • #3


Wenn er bei seinen Eltern wohnen bleiben möchte, kann man Ihm nicht wirklich helfen.

Denn die Hilfe besteht ja darin, nicht mehr bei den Eltern wohnen zu müssen.

Wenn er bei seinen Eltern nicht mehr wohnen möchte, wäre es am besten mit dem Jugendamt und dem Jobcenter zu reden.

Denn eines ist klar:
Das Verhalten der Eltern / Bekannten können Sie kaum mit Reden beeinflussen.

26.04.2016 21:18 • #4




Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser