Zitat von DerGrübler:@Cbrastreifen Ich verstehe, wie du das meinst. Dennoch gibt es Menschen, die mitfühlen, wütend, ängstlich sind, aber dennoch ganz normal weiterleben, ohne in eine Depression zu stürzen. Ich habe es war durchaus mehrere Themen, an denen ich arbeite, aber ich würde sagen, dass der Krieg mich in eine depressive ...
Bei mir war es wie bei dir....also vorher hatte ich nur meine eigenen großen Probleme aber ich hatte wenigsten Hoffnung, dass hier bei uns in Deutschland und Europa soweit alles noch gut funktioniert, auch nach Corona dachte ich:"so jetzt gehts bergauf und voran" und dann als ich am 24.2 .22 den TV anmachte und Ntv schaute, brach alles zusammen, ich war zuerst total gefesselt und fassungslos, und dann panisch, ängstlich, gestresst und ich wurde immer depressiver, das Weihnachten 2021 war ganz gut und es ging bergauf und dann das...
Ich denke auch, wenn das alles nicht gekommen wäre, wär ich schon längst umgezogen, ich plante es schon länger und der Krieg zog mir auch den Boden unter den Füßen weg, es hat sich ja so vieles zum Negativen geändert, die ganzen Sorgen...Existenzsorgen in dem Ausmaß kannte ich vorher nicht, ich war schon wie gelähmt
😐 So ähnlich war es bei mir auch mit Corona
🙄 ich hab mich dadurch noch mehr von meinem Sohn entfremdet...lange Geschichte aber diese beiden Geschehennisse Corona und besonders der Krieg, hat vieles verschlechtert auch in hohem Maße meine Psyche.
Ich hatt anfang hier im Ukrainethread noch alles mitgelesen und geschrieben, habe den ganzen Tag Nachrichten verfolgt über Wochen, aber dann war Schluss ich habs nicht mehr ertragen, jetzt meide ich auch oft das Thema....es ist ein Selbstschutz geworden...
😬 und das tut mir ganz gut so...
lg