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Unruhe_in_Person
Hallo ihr Lieben.
ich sitze grad aktuell auf einem Kissen auf dem Boden und obwohl ich merke,dass ich da sitze,habe ich inzwischen das Gefühl den Boden unter den Füßen zu verlieren. Ich weiß nicht mehr weiter,ich drehe mich ständig nur noch im Kreis und ich bin die ganze Zeit am Weinen,weil ich nicht raus komme,nicht weiter weiß,keine Lösung finde oder sehe.

Folgendes. es wird ein langer Text,also danke im Voraus wer es sich durchliest und vielleicht nen Rat hat.
In einigen Themen habe ich schon mal erzählt was so los ist bei mir,an meiner Situation hat sich nichts zum positiven geändert.

Im Mai hatte ich ein Vorstellungssgespräch in der Praxis wo ich gerne arbeiten wollte (die Idee meiner Therapeutin war mir einen neuen Lebenshinhalt zu suchen) ,meine Vermittlerin sagte mir beim Termin im Juni,dass das unter Schwarzarbeit gefallen wäre,wenn es geklappt hätte,im Juli rief sie mich noch mal an um mir mitzuteilen,dass es aufgrund meiner nicht vorhandenen ausreichenden Belastbarkeit auch nicht möglich sei eine Teilhabe am Abreitsleben zu realisieren.Darüber hatten wir beim Termin im Juli zuletzt gesprochen;sie wollte sich dahingehend bei der Bundesagentur für Arbeit erkundigen.

Zu allem Überfluss habe ich vor kurzem nach zwei Monaten seit dem letzten Termin bei meiner Therapeutin (sie hatte Urlaub und hatte dann bereits keine Termine mehr frei) erfahren,dass ich nur noch vier Termine bei ihr habe,danach muss ich wieder zwei Jahre aussetzen-und ich weiß einfach nicht,wie es dann weiter gehen soll,wo ich hin gehen soll,mich hinwenden kann.
Die Therapien haben bisher auch nicht angeschlagen und ich frage mich was mit mir nicht stimmt,das einfach nichts helfen will.

Dann kommt hinzu,dass mir meine Nichte vor ca. 4Wochen gebeichtet hat,dass sie versuchte sich umzubringen. ich bin aus allen Wolken gefallen,musste ihr versprechen ihrer Mutter nichts zu sagen-tat ich auch nicht,weil ich dachte,dass es gut ist solange sie mir überhaupt noch irgendwas erzählt und nicht direkt dicht macht. ich traf dann zufällig auf ihre Mutter,die mich dann fragte,ob ich davon wusste. und ich hatte ein schlechtes Gewissen,allerdings habe ich auch Probleme damit Prioritäten zu setzen,das Ausmaß wurde mir erst später bewusst und ich fühle mich extrem schlecht deswegen. und ich kann nicht damit umgehen.Im Moment haben sie und ihr Freund oder Ex-Freund Schwierigkeiten miteinander,wo ich mich aber auf keinen Fall rein hängen will und werde.

Zur gleichen Zeit als ich die Mutter meiner Nichte traf,habe ich auch meine jüngste Schwester getroffen;es war ein Impuls,der mich veranlasste sie anzusprechen und aus dem Gespräch erfuhr ich einen neuen Grund weshalb ich zu Hause rausgeflogen bin:Angeblich habe ich zu meiner "Mutter" gesagt,dass sie meinen Vater nur los werden wollte.oO Ich fiel wieder mal aus allen Wolken,es belastet mich enorm,dass sie das auch noch glaubt.
Zuhause will keiner was von mir wissen,es interessiert niemanden.

Mein Freund hat nach wie vor kein Verständnis für meine Situation,er ist momentan am Umziehen und so gut es eben geht,helfe ich ihm auch,aber wirklich recht ist ihm nichts. Am Dienstagabend nach dem er Feierabend hatte,trugen wir einen schweren Teil eines Sofas,er sagte zu mir,dass es mit mir "ein Krampf" sei. und auch sonst meckerte er wieder nur an mir rum.Er geht oft davon aus,dass ich dies oder das ja selbst sehen müsste,wenn er Hilfe braucht-aber umgedreht sieht er das bei mir auch nicht,wenn ich Hilfe brauche,aber weist mich dann zurecht,dass ich ihm ja mal hätte helfen können oder wenn ich ihn frage ob ich helfen soll,sagt er meist "Na jetzt auch nicht mehr."-aber er sagt nicht,wenn er Hilfe braucht.
Tagsüber habe ich in seiner Wohnung den Abwasch gemacht,Zeug zusammen gesammelt-und das obwohl ich froh bin,wenn ich meinen eigenen Haushalt grad so auf die Reihe bekomme.Bedankt hat er sich nicht.

Von der Polizei habe ich auch noch keine Rückmeldung bekommen was jetzt nun bei der Anzeige raus gekommen ist und ich fühle mich wie auf heißen Kohlen.

Ich habe ein extremes Antriebsproblem inzwischen. ich habe auf nichts mehr lust,ich mache nur das nötigste,treffe ab und zu mal Freunde oder meine Nichte.Es fällt mir immer schwerer und schwerer gute Laune zu bekommen,ich erfreue mich an kaum noch etwas und habe inzwischen keinerlei Hoffnung mehr,dass sich meine Situation noch ändert.Gleichwohl spüre ich auch,dass mir die Kraft ausgeht,auch körperlich. Ich habe keinen Appetit,habe vermehrt Kopfschmerzen in der letzten Zeit,fühle mich müde und ausgelaugt. Ich fühle mich gereizt,ich kann nicht richtig schlafen,weil ich schlecht träume oder unruhig bin und das schon seit Jahren. Ich flippe vermehrt aus,spüre eine extreme Wut in mir,die ich nicht los werde. Diese Null-Bock-Einstellung empfinde ich als lästig.

Obwohl ich meine Heimatstadt im gewissen Maße brauche,weil sie mir Sicherheit gibt da ich mich hier bestens auskenne,habe ich in Betracht gezogen auch umzuziehen um die Therapiemöglichkeiten zu erhöhen,ebenso auch in Hinblick auf Arbeit oder Hobbies hätte ich in der Stadt,die ich im Sinn hatte,bessere Karten als hier.Auch die Erinnerungen empfinde ich als Belastung,die Orte,denn es tut weh sie zu sehen.Meine Familie interessiert sich nicht für mich,ich bin denen egal-und ich habe keinen Grund mehr weshalb ich noch hier wohnen sollte.Ich komme hier nicht weiter.
Da ich aber momentan auf Sozialleistung angewiesen bin,klappt aber auch das nicht.Ich habe mich im Internet dazu belesen was beachtet werden muss und welche Gründe als "angemessen" eingestuft werden bzw. welche-und meine Problematik zählt nicht darunter.Das JC würde,laut Internet (hab auf verschiedenen Seiten geguckt), zB.nur die Höhe der Kosten der aktuellen Wohnung übernehmen-und dadurch,weil ich auch bezogen auf einen zweistündigen Job keine Unterstützung bekomme,ist das einfach nicht tragbar. und regelmäßig pendeln ist auf Dauer zu teuer.

Ich sitze einfach nur noch rum und weine. weine,weil ich so fertig bin,weil ich einfach nicht aus komme aus diesem Mist und mich in Stich gelassen fühle von denen,mir helfen könnten meine Lebenssituation zu verbessern,meine Lebensqualität zu steigen,aber die es könnten,haben andere,nur finanzielle Interessen. ich fühle mich wertlos. ich fühle mich sozial immer weiter an den Abgrund. ja,förmlich gedrückt und habe das Gefühl bald rein zu fallen. Inzwischen habe ich keine Hoffnung mehr,dass sich was ändert,ich mache und tue soweit ich kann,aber ich vertraue Behörden einfach nicht (zB.Jobcenter),weil ich die Erfahrung mache keine Hilfe von dort zu bekommen.An den Weißen Ring habe ich mich nicht gewandt,einfach aus dem Grund,weil ich es als anstrengend empfinde wieder jemand fremden erzählen zu müssen was los ist,denn ich bin des Redens müde,außerdem weiß ich nicht,was bei der Poilzei raus kommt und ich wüsste nicht wie die mir helfen könnten in meiner Situation. Auf Anraten meiner Therapeutin sollte ich mich,was das berufliche angeht,bei jemanden melden,der so ne Art Betreuer ist,aber sie hat mir schon gesagt,dass er schwer erreichbar ist.Damit wars bei mir nach langem Überlegen auch vorbei,denn ich will keinem die ganze Zeit hinterher rennen müssen.Außerdem weiß ich nicht was gerade wichiger ist,ich kann keine Prioritäten setzen.

Ich kann einfach nicht mehr. ich heule nur noch rum,ich bin fix und fertig mit allem,ich habe keine Kraft und weiß einfach nicht was ich tun soll,denn ich will einfach nur noch,dass sich meine Bemühungen auszahlen,aber nein,es werden immer mehr und mehr und ich kann einfach nicht mehr. ich. ich bin einfach fertig.

Ich bin inzwischen einfach müde. müde von allem,weil es so schwer ist und mir einfach keiner hilft.Ich spüre gelegendlich ne Art "Weg",zB in Form dessen,dass ich das Gefühl habe,dass ein Umzug besser wäre.Aber ich weiß nicht weiter,ich kann mir nicht helfen und weiß keinen,der wirklich mir helfen könnte also in meinen Interessen handelt ohne dass das finanzielle im Vordergrund steht sondern ich als Mensch,ich als kranker,eingeschränkter Mensch.

Inzwischen sehe ich sozusagen kein Licht mehr. oder den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Danke wer sich das durchgelesen und drauf geantwortet hat. vielleicht hat jemand Tipps oder weiß einen Rat.


Liebe Grüße. Unruhe_in_Person

20.09.2019 17:17 • 22.09.2019 #1


4 Antworten ↓


Icefalki
Liest sich extremst nach einer Depression. Nimmst du Medis?

20.09.2019 18:31 • #2


la2la2
Zitat von Unruhe_in_Person:
meine Vermittlerin sagte mir beim Termin im Juni,dass das unter Schwarzarbeit gefallen wäre,wenn es geklappt hätte,im Juli rief sie mich noch mal an um mir mitzuteilen,dass es aufgrund meiner nicht vorhandenen ausreichenden Belastbarkeit auch nicht möglich sei eine Teilhabe am Abreitsleben zu realisieren.

Was möchtest DU? Wenn du arbeiten willst, dann musst du dich halt mal durchsetzen.....
Da gibt es viele Möglichkeiten:
Einfach einen Job suchen und dann dem Jobcenter mitteilen, dass du dir nen Job gesucht hast und wieviel du verdienst ---> dann ist es KEINE Schwarzarbeit. Und falls die Sachbearbeiterin dann stress macht: Beim Vorgesetzten beschweren, dass sie dir verbieten will zu arbeiten. Oder direkt versuchen Prozesskostenhilfe zu beantragen und dann zu klagen, weil man dir verbietet zu arbeiten.

Zitat von Unruhe_in_Person:
danach muss ich wieder zwei Jahre aussetzen-und ich weiß einfach nicht,wie es dann weiter gehen soll,wo ich hin gehen soll,mich hinwenden kann.

Dann halt mal ausprobieren mit Tiefenpsychologischem Ansatz oder Verhaltenstherapeutisch. Das sollte ohne Wartezeit klappen.
Zitat von Unruhe_in_Person:
Die Therapien haben bisher auch nicht angeschlagen und ich frage mich was mit mir nicht stimmt,das einfach nichts helfen will.

Dann sollte man sich mal die Frage stellen: Ist das wirklich ein psychisches Problem oder ist das so behandlungsresistent, weil es kein psychisches Problem ist.......

Zitat von Unruhe_in_Person:
und ich hatte ein schlechtes Gewissen,allerdings habe ich auch Probleme damit Prioritäten zu setzen,das Ausmaß wurde mir erst später bewusst und ich fühle mich extrem schlecht deswegen.

Sie lebt und hat durch dein "Schweigen" keinen Schaden erlitten oder? Also einfach abhaken. Fertig.

Zitat von Unruhe_in_Person:
aus dem Gespräch erfuhr ich einen neuen Grund weshalb ich zu Hause rausgeflogen bin:Angeblich habe ich zu meiner "Mutter" gesagt,dass sie meinen Vater nur los werden wollte.oO Ich fiel wieder mal aus allen Wolken,es belastet mich enorm,dass sie das auch noch glaubt.
Zuhause will keiner was von mir wissen,es interessiert niemanden.

Ist die Frage, was da wirklich schief gelaufen ist:
- Deine Mutter ist "verwirrt" und glaubt, dass du es gesagt hättest, obwohl es nicht stimmt.
- Sie hat das erfunden und dir so erzählt
- Deine Mutter hat irgendwas falsch verstanden....
- .............

Zitat von Unruhe_in_Person:
Von der Polizei habe ich auch noch keine Rückmeldung bekommen was jetzt nun bei der Anzeige raus gekommen ist und ich fühle mich wie auf heißen Kohlen.

Keine Ahnung, worum es geht. Hast du die Anzeige erstattet oder wurdest du angezeigt?

Zitat von Unruhe_in_Person:
Da ich aber momentan auf Sozialleistung angewiesen bin,klappt aber auch das nicht.Ich habe mich im Internet dazu belesen was beachtet werden muss und welche Gründe als "angemessen" eingestuft werden bzw. welche-und meine Problematik zählt nicht darunter.Das JC würde,laut Internet (hab auf verschiedenen Seiten geguckt), zB.nur die Höhe der Kosten der aktuellen Wohnung übernehmen-und dadurch,weil ich auch bezogen auf einen zweistündigen Job keine Unterstützung bekomme,ist das einfach nicht tragbar.

Ein angemessener Grund ist eine Arbeitsstelle. Such dir einen Job in der Wunschstadt und schon zahlt das Jobcenter auch die Umzugskosten. Und dann zeigt sich halt, ob dir der Job gefällt oder ob du (natürlich nicht offensichtlich) etwas tramplig bist, sodass du in der Probezeit rausfliegst. Umzugsproblem gelöst.
Wobei natürlich die Frage ist, warum du nicht einfach einen echten Neuanfang machst. Klingt so, als ob deine Familie alles andere als harmonisch ist und nicht wirklich funktioniert.....


Ist die Frage, ob du lieber zig Stunden grübelst, WARUM es alles so schlecht ist - oder ob du mal kompromisslos deine Ellenbogen rausholst und das bestmögliche für dich rausholst.

20.09.2019 18:52 • x 2 #3


Unruhe_in_Person
Zitat:
Einfach einen Job suchen und dann dem Jobcenter mitteilen, dass du dir nen Job gesucht hast und wieviel du verdienst ---> dann ist es KEINE Schwarzarbeit.


Ich bin nicht arbeitslos,sondern vom med.Dienst derzeit als quasie nicht tauglich eingestuft.Mir wurde erklärt,dass Arbeit nur möglich ist in dem Rahmen den ich mir zutraue,wenn der med.Dienst das sozusagen absegnet.Wie gesagt Bürokratie,mir wurde schon erklärt wie das zusammen hängt,aber natürlich nicht von denen.

Zitat:
Dann halt mal ausprobieren mit Tiefenpsychologischem Ansatz oder Verhaltenstherapeutisch.


Ich mache derzeit wieder ne Verhaltenstherapie.Wieder.Es schlägt nicht an,hat es schon beim ersten Mal nicht.

Zitat:
Dann sollte man sich mal die Frage stellen: Ist das wirklich ein psychisches Problem oder ist das so behandlungsresistent, weil es kein psychisches Problem ist.....


Ich weiß gerade nicht wie Du das meinst.Ich bilde mir die Problematik,die ich habe,ja ganz bestimmt nicht ein und auch nicht die Symptome der Krankheitsbilder.:/

Zitat:
Sie lebt und hat durch dein "Schweigen" keinen Schaden erlitten oder? Also einfach abhaken. Fertig.


Ähh...ja...

Zitat:
Keine Ahnung, worum es geht. Hast du die Anzeige erstattet oder wurdest du angezeigt?


Ich habe eine erstattet.

Zitat:
Ein angemessener Grund ist eine Arbeitsstelle. Such dir einen Job in der Wunschstadt und schon zahlt das Jobcenter auch die Umzugskosten. Und dann zeigt sich halt, ob dir der Job gefällt oder ob du (natürlich nicht offensichtlich) etwas tramplig bist, sodass du in der Probezeit rausfliegst. Umzugsproblem gelöst.

Wobei natürlich die Frage ist, warum du nicht einfach einen echten Neuanfang machst. Klingt so, als ob deine Familie alles andere als harmonisch ist und nicht wirklich funktioniert.....


Umzugskosten werden jobtechnisch nur übernommen,wenn man minimal 15 Stunden arbeitet,sonst nicht.Dazu habe ich mich bereits belesen.
Was die Sache mit der Harmonie angeht...nein..leider nicht.Mein Vater ist gestorben,ich habe sehr an ihm gehangen...bin quasie ein "Papakind" gewesen...Aktuell ist meiner Mutter ein Fremder wichtiger als ich...das ist der Grund wieso ich sozusagen von zu Hause "rausgeflogen" bin.Nicht im eigentlichen Sinne,aber ich war die einzige die einen Wohnungsschlüssel in die elterliche Wohnung hatte und konnte mich nach da Belieben aufhalten,wenn ich wollte...

Zitat:
Ist die Frage, ob du lieber zig Stunden grübelst, WARUM es alles so schlecht ist - oder ob du mal kompromisslos deine Ellenbogen rausholst und das bestmögliche für dich rausholst.


Ich spüre,dass ich einfach keine Kraft mehr habe...seit über zehn Jahren kann ich nicht richtig schlafen,Schule,Ausbildung,Arbeit-ich habe mich dennoch nie von diesen Zielen abbringen lassen und es auch geschafft.Ständig ist immer was anderes passiert,der Auslöser meiner Problematik war ein Ereignis im Kindesalter (etwa 5,6 Jahre) und wurde über die Jahre durch verschiedene andere Dinge verschlimmert...zuletzt durch den Tod meines Vaters und dann eben,dass meine Familie mir einem Fremden vorzieht.Ich mache Therapie schon lange,zwischendurch Beratungsgespräche aufgesucht.Es ist ein Teufelskreis,der nur mit Hilfe zu durchbrechen ist,aber ich habe das Gefühl,dass die,die mir helfen können,es einfach nicht wollen.
Mein Freund behandelt mich teilweise einfach gemein,ist gemein,sagt gemeiner Sachen..und ich nehms einfach so hin,weil ich keine Kraft mehr habe.

Trotzdem danke...

22.09.2019 20:20 • #4


Unruhe_in_Person
Zitat von Icefalki:
Liest sich extremst nach einer Depression. Nimmst du Medis?


Nein.


Danke für Deine Antwort...

22.09.2019 20:21 • #5




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