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Hallo ich bin neu hier und suche Gleichgesinnte denen ihre Psyche auch auf das Magen Darm System schlägt. Austausch zwecks Verstanden werden, Hilfestellungen geben zum Besseren Lebene und Umgang mit den Beschwerden

Lg Marcel

08.02.2013 23:39 • 10.02.2013 #1


7 Antworten ↓


Bei meiner Trennung reagierte ich mit Erbrechen und Übelkeit, was Gott sei Dank nach einem Tag vorbei war. Ich verstehe das jetzt sehr gut: Irgendwie haben Tränen da nicht ausgereicht, um diesen fürchterlichen Gefühlen Luft zu machen.
Ich konnte dann dafür nichts mehr essen. Ich hatte wirklich einen Knoten im Magen.
Ich habe das Gefühl, dass Menschen, die körperlich auf psychische Symptome reagieren, sich nicht genügend mit ihren Gefühlen auseinandersetzen. Mir wollte mein Körper was sagen. Und anstatt sich mit Medikamenten zuzuballern, sollte man wohl eher dem Grund auf die Spur kommen, ergo sich mit seinen Gefühlen auseinandersetzen.
Ansonsten hat mir nett sein zu mir selber und Akkupressur (kann man auch toll alleine anwenden!!) sehr geholfen. Achja und natürlich gutes Essen, im Sinne von "Worauf habe ich Lust".

08.02.2013 23:48 • #2



Depression und Magen Darm - Psyche die auf den Magen schlägt

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hab reizdarm syndrom als nette begleiterscheinung und das nun viele jahre schon.
hab die verschiedensten medikamente im petto, aber ohne geht´s eigentlich keinen tag.
was hast du?

09.02.2013 00:43 • #3


Hi!

Bei mir haben sich meine Depressionen und Angstzustände durch Appetitlosigkeit geäußert, die sich mit Heißhungerattacken abgewechselt haben, durch die Medikation mit Citalopram hatte ich dann überhaupt keinen Hunger mehr. Dagegen habe ich mir von einem Apotheker Blütenpollen geholt. Die haben den Magen beruhigt und den Appetit wieder angeregt.
Wenn ich gerade in Schwierigkeiten stecke, bin seit über einem Jahr stabil (Klopf auf Holz), ist mir durchgehend übel und ich fühle mich echt mies. Dagegen hilft Minzöl und viel frische Luft. Außerdem Magentee mit Fenchel, Kamille und Minze.
Und öfter Mal tief durch atmen, zehn Minuten lang, aber nicht zu doll, sonst Hyperventillation. Na ja, ich weiß ja noch gar nicht, was du hast, aber mir helfen diese Dinge sehr gut.

Mfg

09.02.2013 01:01 • #4


Ich habe Magen/Darmschmerzen, schwere Beine, Übelkeit, Traurigkeit, Angst vor der Zukunft...geht schon stark in Richtung Depression aber hätte niemals gedacht das sich sowas auf die Organe legt...

@ Angsthase...Gefühle freiem Lauf zu lassen ist nicht so einfach...ich tue mich da auch schwer und fresse alles in mich hinein

@ Mixi was für Medis helfen dir ?? Ibogerast nehme ich das hilft ein bißchen

@ Notre Dame ist bei mir auch so mit den Heißhungerattacken...

insgesamt kommt bei mir noch eine Fructose Intoleranz hinzu die die oben genannten Symptome dann noch verstärkt

Ich hoffe eine Psychotherapie und TCM helfen mir weiter...

09.02.2013 12:38 • #5


hmmm, hab ja hauptsächlich reizdarm- da hilft mir immodium und olanzapin.

flohsamenschalen sollen ganz toll helfen für magen-darm.gibt´s in der apotheke und das soll alles beruhigen. bei mir hat es leider nicht funktioniert-hab durchfall bekommen.aber vielen hilft´s.
iberogast hab ich auch immer bei mir. pantozol ist auch gut für den magen.

natürlich bekommt man mit psychischen krankheiten auch körperliche symptome.das ist fast normal. ne gastritis haben ganz viele.rückenschmerzen, kopfweh etc.

bist du nicht in behandlung?

09.02.2013 14:31 • #6


Ja bin in Behandlung...Ibogerast nehme ich auch, Omeprazol.

Das mit den Samen wollte ich auch mal ausprobieren...lg

09.02.2013 21:22 • #7


Schwere Beine hatte ich, als ich noch 15 Kilo schwerer war, dagegen half nur abnehmen, war aber mit dem Citalopram kein Problem... Besser als jede Diätpille...
Um das Gewicht dann zu halten habe ich dann mit Muskeltraining angefangen und ein bisschen Sport gemacht. Klappt bis heute ganz gut.
Und ja, psychische Probleme schlagen oft auf den Körper, das nennt man dann psychosomatisch. Pillen zu schlucken ist natürlich keine Dauerlösung, ich finde schon, dass man das Übel an der Wurzel packen sollte und die Ursache bekämpfen sollte.

10.02.2013 01:19 • #8




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Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser