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Bin seit über 30 Jahren im öffentlichen Dienst. Seit über 20 Jahren hocke ich in einem kleinen Kämmerlein (39 Stunden) und hab oft nur eine halbe Stunde am Tag was zu tun.
Nachdem ich alle Anzeichen eines Boreout mittlerweile hab (Kopfweh, Schlafstörung, nichts mehr merken können, beginnende Verblödung, antriebslos, gereizt und erschöpft vom Nixtum) hat mich meine Ärztin für 3 Wochen krank geschrieben. Diagnose: Erschöpfungsdepression. (Ist eigentlich Burn-out, aber Bore-out hat letztendlich die gleichen Folgen).
Mein Chef hat in der 2. Woche angerufen. Bin nicht ran. 2 Tage später eine Kollegin. Bin leider ran (ich Trottel), weil ich dachte, vielleicht braucht sie was. Ich bin ihre Vertretung. Allerdings wollte sie nur wissen was ich hab, obs denn so schlimm sei und wann ich wieder komm.
Ich erzählte was von Kopfschmerz, Kreislauf und Übelkeit, was im Prinzip ja der Wahrheit entsoricht, und dass ich nach den 3 Wochen wieder komme.
Als ich aufgelegt hatte war mir erst klar, dass die nicht von sich aus angerufen hat, sondern dass der Chef sie vorgeschoben hat, weil der krankhaft neugierig ist.
Jetzt meine Angst, wenn ich wieder komme, wird er sofort wissen wollen was los ist. Zur Info: Ich war noch nie deswegen krank geschrieben, allerdings hat mir meine Ärztin einen Termin in der Psychiatrie beschafft, wegen der Möglichkeit einer Therapie, die ich ja auch dringend brauche und unbedingt in Anspruch nehmen will. Der Termin ist Ende Dezember.
Mein chef wird mich mit seiner Neugierde piesacken. Ich bin aber rechtlich nicht verpflichtet, die Diagnose zu nennen.
Ich hätte auch Angst davor, weil er sonst auf eine Kündigung drängen wird, da er sowieso schon einmal anklingen hat lassen, er hätte den Eindruck, ich würde in meinem Kämmerchen eingehen.

Was soll bzw. kann ich ihm bloß sagen? Wie kann ich es bewerkstelligen, dass er aufhört zu bohren und bewerkstelligen, dass er Ruhe gibt. Ich will auf keinen Fall, dass er erfährt, dass ich mich zu Tode langweile. Wenn ich ihm aber von Erschöpfung erzähle, dann nimmt er mir das nie ab!

Es kann sein, dass er mir den Medizinischen Dienst auf den Hals hetzen will aber Stress ist das Letzte, das ich jetzt gebrauchen kann. Die letzten Tage mal richtig ausschlafen und ausspannen haben mir so gut getan. Durch den reduzierten Stress funktioniert auch mein Gedächtnis bereits wieder besser.

27.10.2017 22:50 • 28.10.2017 #1


13 Antworten ↓


laribum
darf ich mal fragen was du beruflich in dem kämmerchen machst?

27.10.2017 23:06 • x 1 #2



Boreout - mein Chef will wissen was ich hab

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Ja mein Chef ist auch so jemand.. der dann so Fragen stellt wie ja was haste denn mensch und quasi auf ne Sache behaart. Ich würde einfach dabei bleiben an deiner Stelle was du der Kollegin auch gesagt hast. Und das eben noch Untersuchungen anstehen und Das abgeklärt werden muss. Wenn es sich dann noch weiter hinzieht würde ich auch dabei bleiben. Du bist ihm keine Rechenschaft schuldig, wie du schon selber schreibst. Wenn es nun mal länger dauert, dauert es länger. Ich bin seit 3 Monaten zuhause. Wichtig ist das du dich wieder findest.

27.10.2017 23:14 • #3


Zitat von Nella618:
Ich erzählte was von Kopfschmerz, Kreislauf und Übelkeit, was im Prinzip ja der Wahrheit entsoricht, und dass ich nach den 3 Wochen wieder komme.

Bleib doch einfach bei dieser Diagnose. Wie du richtig schreibst, du bist nicht verpflichtet, dich zu outen.

Was das Bore-out betrifft: Wenn es sich absolut nicht ändern lässt, dass du so wenig Arbeit hast, und es deinem Arbeitgeber offenbar egal ist, dass du bei voller Bezahlung nur eine halbe Stunde pro Tag etwas machst - warum legst du dir nicht einen geistig fordernden Zeitvertreib zu? Fernstudium oder so etwas?

28.10.2017 03:53 • x 1 #4


Carcass
Klarer Fall von dich loswerden und eine billige Kraft einstellen, am besten 24 Jahre, keine Erfahrung , kostet genau die Hälfte. Ich war sehr lange im öffentlichen Dienst und mich wollte man loswerden, wovon ich quasi den Schlag bekam, also andere Methode , gleiches Ziel. Die haben dich nicht zu fragen und speziell in dem Bereich, wenn der MD eingeschaltet wird, dann können die dich sogar schön und entspannt da raushauen. Kleinen Tipp von mir, nimm dir juristischen Beistand, lass deinen Arzt in deine Seele schauen und such dir eine Therapie. Bore Out, das Unwort kenne ich von einem guten Freund, der sich auch zu Tode langweilte in seiner Maloche und auch Angst hatte, dass er überflüssig wird. Mach dich unnahbar, suche dir Arbeit und / oder schließe deine Tür und kaufe Schuhe, aber tu so als machst du was. Ich hatte das in einem temporären Job auch mal, da saß ich den ganzen Tag nur rum. Ich schnappte mir Amazon und schaute nach Klamotten und Gedöns. Schreibe deine Geschichte auf, die zeit hast du ja , aber pass bloß auf, dass dein Chef nicht merkt dass die langweilig ist und du krank bist. Auch NIEMALS KOlleginnen, denn die wollen nur das Schlechteste. Ich habe jetzt Glück in meinem Job in dem ich seit 2 Jahren bin, wir sind alle offen zueinander und da ist es präventiv zu bewerten, dass wir auf uns aufpassen und schützen, aber im ÖD wirst du ins Burn oder Bore Out getrieben. Darf ich mal fragen in welchem Bereich du arbeitest, dass es so langweilig ist? Also Jugendamt und Jobcenter schließe ich mal aus

28.10.2017 05:06 • x 1 #5


Schlaflose
Zitat von Nella618:
Ich hätte auch Angst davor, weil er sonst auf eine Kündigung drängen wird,


Gerade im Öffentlichen Dienst ist man praktisch unkündbar, wenn mann mehr als 15 Jahre im Dienst war. Der Dienstherr (der Staat) hat eine Fürsorgepflicht und müsste dafür sorgen, dass deine Arbeitsbedingungen verbessert werden. Du müsstest dich über deine Situation an entsprechender Stelle (z.B. Personalrat) beschweren und um Abhilfe ersuchen. Wenn das nicht möglich, muss dir der Dienstherr eine andere Diensstelle zuweisen.
Und gerade bei psychischen Diagnosen mit längerer Krankschreibung wurde vor kurzem das betriebliche Wiedereingliederungsmanganement (oder so ähnlich) durchgesetzt. Aber dafür muss man die Hosen unterlassen.

Zitat von Nella618:
Es kann sein, dass er mir den Medizinischen Dienst auf den Hals hetzen will aber Stress ist das Letzte, das ich jetzt gebrauchen kann.


Im Öffentlichen Dienst wird man erst zum Amtsarzt geschickt, wenn Zweifel an der Krankschreibung bestehen. Der MDK schaltet sich erst nach mehreren Monaten der Krankschreibung ein, und das geht von Krankenkasse aus.

Ich habe das vor 6 Jahren so mitgemacht.

28.10.2017 07:21 • x 1 #6


kopfloseshuhn
Schlicht und einfach ist es so, dass den Arbeitgeber deine Gesundheit und deine Diagnosen nichts angehen. Punkt aus fertig.
Ich von hier aus in Rente hab da allerdings gut reden. Und kann mir jede Menge freche Sprüche vorstellen, die ich in der Realität nie sagen würde. und du sicher auch nicht.
Also bleibt man wohl am besten bei das ist privat, lieber Chef Es ging mir nicht gut, jetzt gehts mir besser. ich bin wieder da. Fertig aus die Maus.
Ich finde carcass Ideen gar nicht so übel.
Es läst sich dich sicher etwas finden, das dich interessiert und das du sozusagen nebenher machen kannst.
Stell dir mal vor, du würdest ein Buch schreiben haha! Und dann wirst du auchnoch dafür bezahlt, dass du da sitzt und deinen Kram machst.
Irgendwie muss man seine Gedanken da auch ein bisschen anpassen und sich dabei denen oh die Idioten bezahlen mich fürs nichts tun.
Und dann halt etwas tun. Für dich. busy busy. Trallala keine Zeit hab sooo viel arbeit.

Naja ich weiß nicht ob dir das jetzt irgendwie weiterhilft. Aber etwas zu finden, was dich beschäftigen kann und deinen Kopf auslastet wäre wahrscheinlich sicher nicht übel.

28.10.2017 08:19 • x 1 #7


petrus57
Wenn du aus dein Kämmerchen raus willst würde ich mit ihm Tacheles reden. Kündigen kann er dich deswegen wohl kaum.

28.10.2017 08:24 • #8


Ja. Tacheles Reden und ihn unter Zugzwang setzen. Du kannst eine schriftliche Gefährdungsanzeige stellen. Damit ist dein Vorgesetzter im Zugwang, etwas zu unternehmen. Solange ein offenkundiger Mißstand vorliegt und und schrift um Abhilfe gebeten hast, bist du berechtigt, deine Arbeitleistung bezahlt zu verweigern, bis der Mißstand behoben ist.

28.10.2017 08:30 • #9


Ganz ehrlich Nella618, dass du mit dem medizinischen Dienst konfrontiert wirst wäre für dich ein Ausweg! Wenn dort ein Termin steht zu dem du gehen musst ist das deine große Chance. Dem dortigen Amtsarzt kannst und solltest du alles erzählen was dich bedrückt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen oder etwas zu verschönern. Spreche dir deine ganzen Sorgen und Nöte von der Seele, so wie es aus deiner Sichtweise zur Zeit ist.

Da du bereits vor dem 30.09.2005 nach dem BAT unkündbar wärst im öffentlichen Dienst kannst du ganz gelassen krank sein. Halte dir immer vor Augen das du ein menschliches Wesen bist und das du krank sein darfst, und dass du vor allem wie jeder andere auch ein Recht hast alles daran zu setzen wieder vollkommen zu gesunden egal wie lange es dauert. Ich habe einen Bekannten der in einer Justizvollzugsanstalt gearbeitet hatte bis zu dem Tag wo er psychisch nicht mehr konnte - Burnout.

Ich brauche nicht alles zu erzählen aber er ging nach langer Krankheit in vorzeitige Rente mit 48. Ok, andere die nicht diesen Status haben müssen erst mal 18 Monate im Stück AU geschrieben sein und danach sind sie meist erst mal Arbeitslos bevor irgendwann die EU Rente greift für erst mal 3 Jahre. Aber es muss ja nicht gleich die Rente sein, meist reicht eine gute Therapie in einer Reha Maßnahme oder ähnlich. Oder eine Versetzung. Das alles sollte aber momentan nicht dein Problem sein oder dich beeinflussen. Spreche deine Ärztin an und erfrage mal wie es (erst) einmal mit einer Kur ausschaut, einem Psychotherapeuten (Facharzt psychotherapeutische Medizin) erkundige dich mal was es da für Reha Maßnahmen gibt und wo die entsprechenden (Kur) Kliniken sind und wie und womit die dort arbeiten. Zeit spielt dabei keine Rolle, in der Regel ist bei solchen Erkrankungen eine AU von 5 bis 7 Monaten normal. Ich würde auch nicht versuchen wieder einen Arbeitsversuch zu starten wenn du denkst das es keinen Zweck hätte! Zieh das komplette Programm in deinem eigenen Interesse durch. Den medizinischen Dienst kannst du ganz gelassen besuchen gehen, wenn du wirklich Burnout oder eine andere psychische Erkrankung hast bist du da ganz schnell wieder raus - positiv! Dein Chef? Egal was der sagt oder denkt bleib dabei ganz gelassen. Hätte er diese Probleme ging es ihm nicht anders wie dir momentan! Frei heraus sagen das du an Burnout leidest und jetzt erst mal Hilfe medizinische benötigst weil dein oberstes Interesse an einer Genesung gelegen ist. Kopf hoch und lass dich nicht einschüchtern!

28.10.2017 08:39 • x 2 #10


Schlaflose
Zitat von jawa:
Ganz ehrlich Nella618, dass du mit dem medizinischen Dienst konfrontiert wirst wäre für dich ein Ausweg! Wenn dort ein Termin steht zu dem du gehen musst ist das deine große Chance. Dem dortigen Amtsarzt kannst und solltest du alles erzählen was dich bedrückt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen oder etwas zu verschönern. Spreche dir deine ganzen Sorgen und Nöte von der Seele, so wie es aus deiner Sichtweise zur Zeit ist.


Beim MDK ist kein Amtsarzt. Die haben dort Gutachter, die für die KK arbeiten.
Der Amtsarzt sitzt im Gesundheitsamt.

28.10.2017 08:59 • #11


Ara
Zitat von Nella618:
Ich hätte auch Angst davor, weil er sonst auf eine Kündigung drängen wird, da er sowieso schon einmal anklingen hat lassen, er hätte den Eindruck, ich würde in meinem Kämmerchen eingehen.


Das wäre doch die Gelegenheit gewesen sowas zu sagen wie: Sie haben Recht, ich würde gern mal etwas Anderes machen als die letzten 20 Jahre, haben sie vielleicht eine andere/anspruchsvollere Tätigkeit für mich?
Wer weiß, vielleicht hatte er ja sogar eine andere Stelle im Hinterkopf und wollte mal vorfühlen ob du Interesse hättest?
Rede doch einfach noch mal mit ihm. Nicht über deine Diagnose, sondern dass du dich beruflich weiter entwickeln möchtest und was er denn da anbieten könnte.

28.10.2017 09:37 • #12


Erstmal danke an alle.
Ich bin als Schreibkraft in einer Kommune (öffentlicher Dienst) tätig. Zum Zeitvertreib: Bei mir ruft höchstens 1x die Woche jemand an, als Schreibkraft hab ich keinen Kundenkontakt, Internetsurfing ist verboten, ein Radio auch! Also: totenstille, an die Wand starren. Es ist ein ca. 12 qm Zimmer. Hinterhof. Nordseite. Ich hab die Wahl entweder die Tür anzustarren, die Wand vor mir, oder die Wand gegenüber, wenn ich zum Fenster raus schaue. Wegen der Nordseite fällt auch niemals nur ein einziger Sonnenstrahl ins Zimmer und das halbe Jahr muss ich das Licht einschalten, weil es so finster ist. Ich kann nicht glauben, dass ich täglich über 8 Stunden Einzelhaft verdient hab .

Ich habe bereits eine ganze Bibliothek ausgelesen. Ich kann nicht mehr. 7 Stunden lesen am Tag.... das geht nicht mehr. Ich hab auch keinen Antrieb mehr dafür. Fernstudium kostet und bringt mir nichts. Hab auch schon längst nicht mehr den Nerv dazu. Boreout heißt auch, dass Hirn baut ab. Die extreme Vergesslichkeit der letzten Monate stört mich persönlich am meisten.
Unkündbar ist man nicht. Es gibt die betriebsbezogene Kündiung und die personenbezogene Kündigung. Wenn sie dich loshaben wollen,dann finden sie rasch einen Weg. Z. B. schlechtes Konzentration - du machst Fehler, bist nicht mehr fähig neues aufzunehmen - schon haben sie einen Grund.

Zweifel an der AU wird der AG auf jeden Fall anmelden, denn ich hab schonmal anklingen lassen, dass mich dieses neue Computerprogramm überfordert. Da meinte er nur Ach geh, du bist doch noch jung und dumm bist du auch nicht, du schaffst das schon! Haha.

Ein anderes Zimmer kann ich auch nicht bekommen. Chef und Sekretärin sitzen immer Tür an Tür. Es gibt auch kein anderes freies Zimmer. Im Gegenteil, wegen Platzmangel wird im nächsten Jahr saniert angebaut. Dann wird mein Büro um 1 m breiter, da das Herren-Besucher-WC nebenan wahrscheinlich aufgelöst wird und dadurch mein Loch vergrößert. Ich konnte zufällig den Architekten befragen: Die Aussicht bleibt aber immer noch die gleiche. Tür, Wand oder Hinterhof.

Ich habe ganz wenig Arbeit, die regelmäßig reinkommt. Dafür brauche ich etwa 6 Stunden im Monat. Die letzten 2 Jahre durfte ich einem lieben Kollegen aus einer anderen Abteilung mitzuhelfen, seine Rückstände aufzuarbeiten (stupides Eingeben von Zahlenreihen). Monoton und ich schaffe durch die Antriebslosigkeit wirklich nur wenig am Tag, aber der Kollege ist froh, dass wir es geschafft haben innerhalb 2 Jahren seinen Rückstand aufzuarbeiten. Da fragt mich doch mein Chef, wieviel Arbeit ich von dem übernehme. Ich soll das mal zusammenschreiben, damit es nicht zuviel wird. Er sieht Gefahr, dass der Kollege seine ganze Arbeit auf mich abwälzt. Das heißt, es läuft draufhin hinaus, dass er mir diese Tätigkeit auch wieder zum Großteil wegnimmt. Auch wenn es stumpfsinnig und stupide ist und die Zeit nicht vergeht, so war es doch etwas, in meinen Augen Sinnvolles, dem Kollegen helfen zu können und ich hab es gerne gemacht.

Ich kann dem Chef aber auch nicht sagen, dass ich die meiste Zeit nur rumsitze und an die Wand starre. Dann lässt er Stunden kürzen oder mich rausschmeißen. Geht alles, hab ich schon mitangesehen. Ich brauch den Job, ich bin Einzelverdiener, zudem ungelernt und mit dem Alter (über 50) kriegt man keine Anstellung mehr auf dem Arbeitsmarkt.

Ich hab einfach nur Angst, mich falsch zu verhalten. Ich MUSS dort weiter angestellt bleiben, ich brauch das Geld, aber ich will auch nicht, dass rauskommt, warum ich krank geschrieben bin. Und ich will, dass er aufhört mich anzurufen oder anrufen zu lassen, das macht mich total fertig.

28.10.2017 14:29 • #13


Uropanoel
Zitat von Nella618:
Allerdings wollte sie nur wissen was ich hab, obs denn so schlimm sei und wann ich wieder komm.


Die können alles Essen, brauchen aber nix zu wissen.

28.10.2017 14:35 • #14



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