App im Playstore
Pfeil rechts
5

Hallo

Ich bin 41 m und habe die Diagnose Borderline vor ca 7 Jahren bekommen und sucht Probleme mit Alk.. Ich bin jetzt 7 Monate trocken weil ich es satt hatte jedes Mal besoffen sein und alles zu unterdrücken und der Entzug die reinste Hölle war mit delier usw.

Was mein Problem eigentlich ist ich habe seit den Entzug solche Symptome das ich mir nur das schlimmste einreden tu bzw. Krankheiten usw. Ich habe Angst vor Krebs obwohl ich keine wirklichen Anzeichen habe. Bei mir wurde durch Jahre langen Alk. Konsum eine polyneuropathie festgestellt am linken Fuß womit ich ganz gut klar komme und auch ein weiterer Grund war aufzuhören weil die Ärzte sagten bleibe ich trocken kann das evtl. Besser werden. Aber wie gesagt ich habe voll Angst das ich durch den Konsum was ausgelöst habe evtl. Diese ständige Angst macht einen fertig und ich wlll auch nicht google nutzen wirklich weil da bekommt man eh immer schlimmsten Antworten. Habe das auch mit meinen pychyater besprochen und er sagt ich hätte sowad wie ne Angst Störung entwickelt aber noch keine diagnose. Ich bin auch in Rente schon geschrieben weil ich sowad früher vor den Konsum schon hatte. Da hatte ich von heute auf morgen Schwindel Anfälle die überhaupt nicht weg gegangen sind. Ich war bei hno er hat nix gefunden also zum mrt und da dachte ich schon Tumor oder so was zum glück nicht so war. Ich bekomme zum Glück Medikamente mit ich abends schlafen kann Diazepahm aber das ist keine Dauer Lösung sagte mein Arzt wegen Abhängigkeit was ich pers. Auch nicht noch zusätzlich will

Habt ihr evtl. Erfahrungen mit sowad und Strategien das man solche Ängste lindert irgendwie?

Danke schon mal im voraus

13.11.2025 22:39 • 14.11.2025 x 2 #1


2 Antworten ↓


Zitat von Nullschema84:
Habt ihr evtl. Erfahrungen mit sowad und Strategien das man solche Ängste lindert irgendwie?


Kurzgesagt, das volle Brett an Therapie.

Kurzfristig würde ich sagen, Entspannungsübungen, Beruhigungstechniken, Ablenkung, Beschäftigung, feste Tagesstruktur, Einzelstundengespräche bei Therapeuten, die das anbieten und notfalls Medikamente.

Mittelfristig wirst du mEn eine Therapie machen müssen. Vermutlich sogar mehrere, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Körperbasiert, Verhaltensorientiert, Tiefenpsychologie.

Am besten wäre aber erstmal eine stationäre Aufnahme, um dich wieder halbwegs aufzurichten und einzustellen. Da findet alles o.g. dann auch statt.

Das Risiko, wieder zu kippen, würde ich nicht unterschätzen und du brauchst jetzt ne klare Linie für dich selbst, um dran zu bleiben.

Vllt wäre ein rechtlicher Betreuer noch ne Idee, der dir helfen kann. Die kennen die Optionen der ganzen Träger und vor allem deine Rechte, um es auch durchzusetzen, dass dir zeitnah geholfen wird.

Ja. Erstmal habe ich jetzt den Vorschlag bekommen mich mit meiner Sucht Berater zu beraten wegen einer sucht Therapie bzw. Sowad wie anonyme Alk. da ich ein mega Problem habe stationär zu gehen da bekomme nämlich voll die Flucht Reflexe warum habe ich ja schon beschrieben. Deswegen bin ich schon parallel in der Pia und sucht Beratung. Ich muss aber min. 1 Jahr Abstinent sein um überhaupt an der borderine Therapie teilnehmen zu können. Und erst wenn ich in der Therapie bin so laut der Aussage der Dame können die auf alles eingehen und schauen wo, wie, was aber wie gesagt Abstinent sein und Suchtberatung und sowad wie anonyme Alk.. Weil ich vor den 7 Monaten ziemlich krass unterwegs war und die Gefahr mich jetzt in eine Therapie zu nehmen noch zu gefährlich wäre




App im Playstore