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Hallo alle,
habe schon genug über mich geschrieben. Ich denke es ist wirklich zeit eine richtige therapie anzufangen und viel arbeiten, bevor mein leben zerstört wird. Alleine schaffe ich nicht.
Bei mir ist es genau so: die nähe des partners ist eine große existentielle bedrohung für mich, wenn er zu nah kommt (gut, gestern hat mich verlassen)....den ersten monat ist es alles perfekt, danach kommt der panik.
Die situation jetzt ist: ich kann kein partner leiden für mehr als ein 2 mal in der woche für wenige stunden, nach einige stunden mein körper wird ganz verspannt und fühle mich sehr bedrohnt. Der letzter mann hatte geduld für 5 monate, danach hat mich weggeschmissen.
Kann ich für immer so leben? Ich habe terror. Es ist pathologisch, man muss es erkennen. Oder?

25.10.2015 21:26 • 25.10.2015 #1


10 Antworten ↓


Das ist bei mir auch so. Therapie ist eine gute Idee!

25.10.2015 21:43 • #2



Dieses Mal will es schaffen

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Komischerweise habe ich 1000 freunde und mit ihnen nie probleme....der partner ist noch ein "unterdrücker" in meinen augen....sehr krank muss ich sagen, ich muss es schaffen.

25.10.2015 21:43 • #3


Freunde sind doch was anderes als ein Liebespartner. Du hast Bedenken wegen Nähe und Intimität. Das kann man therapieren. Wird schon gut!

25.10.2015 21:45 • #4


Zitat von MathiasT:
Das ist bei mir auch so. Therapie ist eine gute Idee!

Fühlst Du Dich auch ohne luft und genervt nach einige stunden? Mann muss daran arbeiten....man lebt nur ein mal und nie eine tiefe bindung haben ist wirklich schade. Alle verlassen mich....wer will so leben.

25.10.2015 21:47 • #5


Ja, ich habe mich anfangs gefreut über eine Beziehung. Aber nach paar Stunden muss ich alleine sein. Und das hat meine damalige Partnerin gespürt.

25.10.2015 21:48 • #6


Zitat von MathiasT:
Freunde sind doch was anderes als ein Liebespartner. Du hast Bedenken wegen Nähe und Intimität. Das kann man therapieren. Wird schon gut!

Liebe und intimität sind wie eine pistole vor mir. Mit der zeit bin eiskalt geworden, ohne gefühle, blockiert und ich schütze mich um nicht verreinnahmt zu werden.
Ich bedanke meinen abwesenden vater und meine mutter die entweder mich vernachlässigt hat, oder kontrolliert und schlecht behandelt. Wundervolle kindheit.
Oder soll ich mir einen anderen phobiker suchen? Klingt nicht so optimal....

25.10.2015 21:50 • #7


Zitat von MathiasT:
Ja, ich habe mich anfangs gefreut über eine Beziehung. Aber nach paar Stunden muss ich alleine sein. Und das hat meine damalige Partnerin gespürt.

Wie lange können deine partnerinnen dich leiden? Mich kann keiner leiden, außer freunde zum glück.

25.10.2015 21:52 • #8


Anderer Phobiker klingt gut. Sollte ich mal probieren. XD

Meine Partnerin hatte Borderline, die andere war Messie. hat beides nicht gut geklappt.

Wie lange? Die waren schon sehr geduldig. Aber mir wurde es auch zu viel. Deshalb ließ ich es dann besser mal bleiben. Von der Beziehung hatten die Frauen wenig.

25.10.2015 21:53 • #9


Zitat von MathiasT:
Anderer Phobiker klingt gut. Sollte ich mal probieren. XD

Meine Partnerin hatte Borderline, die andere war Messie. hat beides nicht gut geklappt.

Wie lange? Die waren schon sehr geduldig. Aber mir wurde es auch zu viel. Deshalb ließ ich es dann besser mal bleiben. Von der Beziehung hatten die Frauen wenig.


In meinem fall bin ich extrem ambivalent, die ersten stunden verliebt, interessiert und offen....danach kalt und sogar böse, verzweifelt. Dann fange ich an "bin verliebt? mag ich ihn genug?"...so anstrengend das alles.
Und bis vor 2 wochen wusste auch nicht dass ich diesen störung habe....ich dachte ich bin normal und alle andere klebrig...

25.10.2015 22:08 • #10


Welche Störung hast du denn eigentlich?

Ambivalent bin ich, aber bei dir ist es das nicht. Ambivalenz ist die Gegensätzlichkeit zur gleichen Zeit bzw mit sehr kurzem Abstand, soweit ich das definieren kann.

25.10.2015 22:17 • #11



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