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Hallo, liebe Forumsteilnehmer,
darf ich mich als sogenannten normalen Teilnehmer outen.
Ich bin allerdings nicht reich und hatte auch schon Kontakte mir Psychiatrien, bin also psychiatrieerfahren (war aber gleichwohl gesund).
Wie so etwas zusammen geht, erkläre ich gerne, wenn ich zeit habe, denn dafür ist das I-net ja so praktisch!
Vorerst sei gesagt, dass ich eine Patientnverfügung habe, wie es Jedem in Deutschland auch anzuraten ist.

Ich bin in einer beruflichen Umorientierung und habe in diesem Rahmen zeitweise Kontakt mit der Arbeitsagentur.
Allerdings hat diese ohne meine Zutun ein "psychiatrisches Gutachten" rein nach Aktenlage (die haben eigentlich nur meine Korrespondenz gehabt, aber nicht etwa ärztliche Unterlagen) anfertigen lassen, in dem es meine psychiatrische Erkrankung und somit Erwerbsunfähigkeit erkennt. Ich kenne es nicht, weil das Arbeitsamt meinem Anwalt und seiner Anfrage betreffend Akteneinsicht nicht antwortet. Vielleicht ist es auch schon entsorgt- aber das sagt mir niemand dort. Ist das nicht vielleicht eine Angelegenheit, die mit der DSGVO kollidiert? Wohl eher...

Naja, wem es auch so geht, sei gesagt: haltet durch! Keine Angst vor Psychiatrien, es sind keine schlimmen Orte, soweit ich sie kenne. Es ist trotzdem schöner, dort nicht zu landen- so meine Erfahrung als sogenannter "Normaler". Aber damit drohte mein Arbeitsamt, und nutzt es, dass ich dort einmal von meinen Erfahrungen erzählte (was man lassen sollte-ich bin aber trotzdem normaaaaaal!).

Das Ganze hat logischerweise eine Vorgeschichte, die ich , wenn ich Zeit habe, vielleicht umreisse...und wenn nicht, dann nur, damit man mich nicht wiedererkennt, denn das Arbeitsamt ist dann not amused, wie man mir letztes Mal, als ich einen Kommentar unter einem Zeitungsartikel schrieb, mitteilte (und mir monatelang nicht mal die Krankenversicherungsbeiträge erstattete). Ich habe nichts gemacht. Ich habe ein bisschen Angst vor dem Amtsarzt, mit dem sie immer drohen, wenn ich aufmucke...

Ich habe ein Dach überm Kopf und auch sonst alles, was man so braucht...nur nicht so viel Geld wegen der obigen Ereignisse und nicht "genug" bezahlte, offizielle Arbeit, und bin daher bei denen "Kunde". Es gibt übrigens Arbeitsämter, die einen klasse Job machen- ich musste leider umziehen und bin jetzt an einem Anderen.
Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal!
Elli

30.10.2018 20:33 • 30.10.2018 #1


6 Antworten ↓


Safira
kapier ich nicht. Was hat das AA mit Psychatrie Einweisungen zu tun!

außer Du bist dort ausgerastet?

30.10.2018 20:38 • #2


Sorry, vielleicht gehöre ich nicht zu den "Normalen" , aber irgendwie ist mir nicht ganz klar, was du eigentlich möchtest

30.10.2018 20:39 • x 2 #3


wie gesagt, ich beschreibe gerne mehr, wenn ich Zeit habe. Wie gesagt, ich habe nichts gemacht, auch keinen geängstigt (allerdings ist Angst irrational, hier ist es wohl eher die Angst, das ich "auspacke"). Andererseits ist man ja nicht gerade wichtig, wenn man Kunde beim Arbeitsamt/ Arbeitsagentur ist. Hast Du Behördenerfahrungen?

30.10.2018 20:42 • #4


Ich klink mich aus

30.10.2018 20:44 • #5


Safira
dito

30.10.2018 20:45 • x 1 #6


...ja, dann ad diem (ist auch lateinisch, für Tschüsi).

30.10.2018 20:55 • #7




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