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Cathy79

Cathy79


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Hallo! Zum Thema Radiologen und ihre Diagnosen kann ich auch was beitragen.
Ich war in einer großen Praxis, weil mein Frauenarzt beim Ultraschall eine Zyste entdeckt hatte. Er meinte definitiv das kommt nicht von den Eierstöcken sondern vom Wirbelkanal aber besser abklären woher genau.
Dann wurde mir CT gemacht mit und ohne Kontrastmittel und der Radiologe meinte beim Gespräch dann doch, das ist ne Eierstockzyste, 100 pro. Da war ich dann doch etwas verwirrt und hab meinen Frauenarzt angesprochen. Der fiel aus allen Wolken und zeigte mir sogar den Bericht den wohlgemerkt ein anderer Radiologe der Praxis ausgefüllt hatte und was steht da: Zyste vom Wirbelkanal!

Also ich würde nicht direkt vom schlimmsten ausgehen. Warte ab was der Orthopäde sagt.
Alles Gute dir!

08.11.2017 10:27 • x 1 #21


Ginger1


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Ich hatte im Dezember 2016 dort auch ein MRT von der Hüfte. Nebenbefund Zysten in den Eierstöcken. Ich rief meine Gyn an, da ich erst zur Vorsorge war und fragte, ob das sein könnte. Sie forderte den Bericht an und rief mich zurück. Es seien Eibläßchen und die gehören da hin, ich solle mir keine Sorgen machen. Aber wenn die recht hatten und die gewachsen ist ?

08.11.2017 10:31 • #22


Hoffnungsschimm.


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Zysten verschwinden meistens von alleine wieder! Ich hatte dieses Jahr eine 7 cm große Eierstockzyste, wo schon das böse Wort "Operation" genannt wurde. Trotz der Größe hat sie sich alleine verabschiedet. Ganz viele Frauen haben immer wieder Zysten, von denen sie gar nichts merken.

08.11.2017 10:34 • #23


Ginger1


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Ja, so habe ich das auch gehört.
Aber ne Zyste im Wirbelkanal ? Davon hat er auch nichts gesagt. Ich bin so gespannt. Hoffe er weiß auf Anhieb was das ist.

08.11.2017 10:36 • #24


Hoffnungsschimm.


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Zysten kann man generell überall bekommen.
Fährst du gleich mit dem Auto zum Arzt?

08.11.2017 10:40 • #25


lechatnoir


Hatte dieses Schock Erlebnis beim Zahnarztröntgen..

" Da ist etwas im Kiefer, was dort nicht hingehört !"

Ich so....naja..bestimmt nix schlimmes,oder? Er " das weiß ich nicht!"

Am Ende war es eine Zyste.

08.11.2017 10:47 • x 2 #26


Hoffnungsschimm.


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Wir machen schon immer einen Streifen mit
Wie sagte mein Hausarzt letztens so schön "Wer untersucht findet auch was"

08.11.2017 10:53 • x 1 #27


Ginger1


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Ja, ich fahre mit dem Auto.
Habe niemanden....

08.11.2017 10:54 • #28


Hoffnungsschimm.


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Dann fahr bitte vorsichtig und wir denken alle an dich!

08.11.2017 10:56 • x 1 #29


Ginger1


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Vielen Dank an alle !
Ihr seit super, wirklich.
Das kann ich leider von Freunden und Familie nicht behaupten in dieser Sache. Ihr habt mit Mut gemacht und mich die Wartezeit gut abgelenkt. Danke !

08.11.2017 10:59 • #30


Hoffnungsschimm.


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Dafür sind wir ja hier ! Jemand der diese Ängste selber kennt, kann einfach ein anderes Verständnis aufbringen. Fühl dich gedrückt

08.11.2017 11:02 • x 2 #31


petrus57

petrus57


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Und schon zurück vom Arzt?

08.11.2017 14:22 • x 2 #32


Hoffnungsschimm.


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Ich hoffe dir geht es gut?

08.11.2017 15:37 • x 1 #33


Ginger1


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Hallo....
Oh man, dass war ein Tag, grausam.
Als ich beim Orthopäden rein kam, drückte die Arzthelferin mir gleich eine Kopie des Befundes des MRT in die Hand. Ich las und war schockiert. Der Arzt hatte mir vor meiner Schwester gesagt, dass es höchstwahrscheinlich ein Bandscheiben Vorfall wäre und denkt an nichts bösartiges.
Im Befund steht, dass es unwahrscheinlich ein Bandscheiben Vorfall ist. Und dann Fachwörter und dahinter, eher selten. Und das er empfiehlt in eine Neurochirurgie zu gehen. Mein Orthopäde sah mich an und sagte, er will ehrlich sein. Wüsste auch nicht was es ist, aber es sähe nicht gut aus. Er wies mich sofort ins Krankenhaus ein.
Meine Schwester fuhr mich und blieb bei mir, da ich nur noch am weinen war. Über zwei Stunden saßen wir trotz Einweisung in der Notaufnahme. Ich drehte innerlich durch. Dann endlich kam ich in ein Zimmer und der Arzt kam. Er redete ruhig und gut verständlich. ABER er sagte es wäre ein Gewebsknoten der zu 98% gutartig ist. Man könne ihn operieren, aber man könne auch noch warten, da es mir kaum Beschwerden macht. Da fiel ich aus allen Wolken und erzählte ihm, wie verrückt mich die anderen beiden Ärzte gemacht haben und ich deshalb fix und fertig bin. Er schien Ahnung zu haben und beruhigte mich. Am 22.11. werde ich nun operiert. Drückt mir die Daumen, dass es gutartig ist. Habe schon noch Angst.

08.11.2017 19:27 • x 1 #34


Hoffnungsschimm.


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Da hast du ja heute einiges mitgemacht, du Arme! Ich drücke dir von Herzen die Daumen, dass die Operation gut verläuft und der Befund ergibt, dass es gutartig ist! Versuch dich jetzt erstmal zu entspannen und zu schlafen!

08.11.2017 19:49 • x 2 #35


TheNiceLife

TheNiceLife


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Ich wünsche dir alles alles gute für die op und dass der Knoten gutartig ist. Du schaffst das. Und du weißt, sollte irgendwas sein, dann schreib einfach hier in dem post. Ich denke ich spreche im Namen von vielen, wenn ich sage: wir sind für dich da

08.11.2017 19:53 • x 2 #36


Ginger1


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Das werde ich machen, auf jeden Fall.
Ich bin total aufgewühlt und gerädert zugleich. Dann die Arbeit, mein Chef dreht durch.
Die Op wird zwei Stunden dauern. Danach zwei Tage liegen und acht Tage insgesamt dort bleiben.

08.11.2017 19:55 • #37


Hoffnungsschimm.


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Dass dein Chef jetzt durchdreht ist erstmal zweitrangig. Du bist jetzt wichtig! Die Gesundheit ist dein wichtigstes Gut! Auch deinem Arbeitgeber nützt du nur, wenn du leistungsfähig und gesund bist!

08.11.2017 20:08 • x 1 #38


Ginger1


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Das ist richtig, aber das Problem ist, dass ich alleine lebe und Angst habe meinen Job zu verlieren. Finanziell nicht abgesichert zu sein. Weiß ja nicht, wie lange ich nach der Op wirklich ausfalle.

08.11.2017 20:19 • #39


Hoffnungsschimm.


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Ich kann deine Sorge verstehen. Allerdings kannst du an der Tatsache, dass du operiert werden musst ja leider nichts ändern. Deshalb belaste dich bitte nicht auch noch mit diesen Gedanken. Selbst wenn du deine Job verlieren solltest, finden sich immer noch Mittel und Wege.

08.11.2017 20:32 • x 1 #40




Dr. Matthias Nagel

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