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Marella

Marella
Mitglied

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Ich muss es irgendwo ablassen..

Vor 2 Jahren fast bei der Geburt meiner Tochter gestorben, nun Angst und Panikstörung, Vater im März fast gestorben weil Alk., mein Mann sitzt im Knast seit 7 Wochen und ich? Muss mich alleine um unsere Firma kümmern, um unsere Tochter und um alles andere.. zur Zeit bin ich so krank, das volle Programm, Fieber, Husten, Atemnot, Nase zu und wenn es nicht schöner geht seit gestern meine Menstruation die meine Panikattacken jeden Monat schlimmer machen..

Wie soll man das aushalten..

28.07.2018 #1


7 Antworten ↓


B
Fühl dich mal lieb gedrückt

x 1 #2


A


Wie grausam kann das Leben sein?!

x 3


Marella
Zitat von Bauer-Jani:
Fühl dich mal lieb gedrückt



Danke Crying or Very sad

#3


E
Von mir auch. Ich hab zwar keinen Rat, aber ja das Leben kann grausam sein.

x 1 #4


I
LEIDER kann auch ich Dir keinen guten Ratschlag geben, doch es tut mir sehr, sehr leid für Dich.
Ich drücke Dir fest die Daumen, dass Du bald wieder etwas Licht am Ende des Tunnels siehst.

Es ist gut, dass Du Alles einmal "rauslässt".

Ich wünsche Dir viel Kraft und drücke Dich Trost ganz fest.

Liebe Grüße

x 1 #5


Marella
Zitat von Coru:
Von mir auch. Ich hab zwar keinen Rat, aber ja das Leben kann grausam sein.



Vielen vielen Dank Sad

#6


Marella
Zitat von Iro-Nie:
LEIDER kann auch ich Dir keinen guten Ratschlag geben, doch es tut mir sehr, sehr leid für Dich.
Ich drücke Dir fest die Daumen, dass Du bald wieder etwas Licht am Ende des Tunnels siehst.

Es ist gut, dass Du Alles einmal "rauslässt".

Ich wünsche Dir viel Kraft und drücke Dich Trost ganz fest.

Liebe Grüße



Das ist so lieb von dir.. ich bedanke mich vielmals

Ich weiß nicht wohin mit meinen Gefühlen, ich bin zwischen aufgeben und weitermachen. Im Brustbereich innerlich, spüre ich so einen Zusammenbruch, aber was tu ich mir damit an? Meinem Kind? Ich muss weitermachen, alles hängt von mir ab. Mein Vater wenn ich ihn sehe bricht mein Herz, er hatte sich so gut gefangen seit März und jetzt hat er wieder angefangen zu trinken Sad

#7


I
Tja, liebe Marella,

es ist wirklich alles sehr viel im Moment. Hast Du denn jemanden (Geschwister, Freunde, nette Bekannte), die Dich ein wenig mit Rat und TAT unterstützen können? Sie könnten sich viell. um Dein Kind ab und zu kümmern, dass Du Dich erst einmal auskurieren kannst und wieder schnell gesund wirst. Das würde Dir sicherlich schon ein wenig helfen in dieser akuten Situation. Diese Leute könnten Dich evtl. ab und an ein wenig in der Firma unterstützen. Es gibt bestimmt Bereiche, wo man Dir zur Seite stehen könnte.

Die Sache mit Deinem Vater ist zudem natürlich auch belastend. Könnte er in eine Klinik gehen, damit ihm geholfen werden kann?

Ein wenig schwer Ratschläge zu geben, weil ich Dein Umfeld natürlich nicht kenne.

Ich drück Dich mal fest.

Ganz liebe Grüße

#8






Dr. Matthias Nagel
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