Hallo Sayonara.
Mir ging es vor ca. 3,5 Jahren ganz ähnlich. Es bestand auch Verdacht auf eine Zyste am Eierstock, womit öfter schon mal zu tun habe. Darum habe ich mir erstmal nicht viel dabei gedacht.
Ich war damals zur genaueren Abklärung bei einem Vertretungsarzt. Dieser bestätigte beim 1. Blick auf den Monitor erstmal den Verdacht, meinte es müsse sich aber um eine "doppelte" und anscheinend eingeblutete Zyste handeln.
Nach genauerem Hinschauen meinte er dann plötzlich, dass es doch nicht nach einer Zyste aussieht, sondern sich anscheinend um durchblutetes Gewebe handelt.
Es hieß dann auch, dass man mit einem Tumor rechnen muss. Er wollte das 2 Wochen unter Gabe von Medikamenten beobachten und anschließend, bei nicht eintretender Verbesserung eine Bauchspiegelung anordnen.
Musste dann 2 Wochen lang das Medikament nehmen. Solches, was man auch nach Operationen zum "Abschwellen" von dem angegriffenem Gewebe bekommt.
Das Ende vom Lied:
Nach den 2 Wochen sah der Eierstock wieder normal aus. Es wurde dann damit abgetan, dass es der Eierstock selbst gewesen sein könnte, der vergrößert war, er sprach von etwas wie eine "Überstimulation", wenn ich mich recht erinnere.
Warum aber der Eierstock, so enorm durchblutet gewesen sein kann, weiß man bis heute nicht. Bis dato hatte ich dieses Phänomen/Problem nie wieder.
Man sieht also, dass so ein anfänglicher Verdacht sich nicht immer bestätigen muss.
Drücke Dir auf jeden Fall die Daumen.
