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petrus57
Zitat von s3bkun89:
Jedoch war sich meine Ärztin nicjt sicher ob sich diese mit dem Citalopram, die ich ka täglich nehme, vertragen. Sie riet mir einen Neurologen aufzusuchen um das zu klären. Doch auf den Termin warte ich noch immer.



Laut Wechselwirkungscheck gibt es da keine Probleme.

27.10.2016 09:16 • #61


Perle
Hallo,

die Symptome einer Angststörung können sich immer wieder wandeln. Im Laufe der vergangenen acht Jahre müsstest Du an sich in der Hinsicht ja ganz viele Erfahrungen gesammelt haben. Ich denke, Dein größtes Problem ist, dass Du trotz dieser vielen Jahre noch nicht akzeptieren willst, dass Du eine seelische Erkrankung hast. Du suchst im Außen statt im Inneren. Das ist nicht als Vorwurf gemeint. Ich kann Dich gut verstehen, stecke selbst gerade wieder in einer ähnlichen Phase.

Meiner Ansicht nach wäre der nächste Schritt, dass Du das AD erhöhst. Dafür brauchst Du nicht zwingend den Neurologen, sondern kann Dich auch mit dem Hausarzt abstimmen. Genug Erfahrung mit der Einnahme hast Du ja inzwischen. Und dann gab es da den Tipp eines anderen Users bzgl. nächtlichen Knirschen / Pressen der Zähne. Gehe mal bitte zum Zahnarzt. Der kann sofort erkennen, ob Du das Nachts machst oder nicht. Er wird Dir ggf. eine Beißschiene anfertigen. Habe ich auch; ist gewöhnungsbedürftig aber dauerhaft erträglich und hilfreich. Heftige Verspannungen in Kiefer und Nacken fördern die Ängste und damit auch die Symptome.

Ganz los werden, wirst Du Deine Erkrankung nicht. Du kannst aber daran arbeiten, mit ihr in Einklang zu leben. Und höre auf zu kämpfen, das ist kontraproduktiv und wirft Dich nur noch mehr zurück.

Alles Gute, LG Martina

27.10.2016 09:23 • x 1 #62



Ständig wechselnde Symptome

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19.04.2017 22:19 • #63


Ich kenne das, dass kommt von der Psyche. Je mehr man es beachtet, umso schlimmer wird es. Bei mir tritt es auf, wenn ich sehr viel Stress habe. Jeder Mensch hat irgendwo ein ziehen oder drücken, nur schenkt man dem sonst keine Beachtung. Konzentriere dich zb. mal auf deinen rechten Arm, dann fühlt er sich nach einiger Zeit auch komisch an. Bei mir zb. taub oder schwer. Ich habe davon schon eine richtige Panikattacke bekommen. Ich kann das sehr gut nachempfinden.
Mach dir einen Baldrian Tee oder kauf dir in der Apotheke Lasea, das hat bei mir sehr gut geholfen

19.04.2017 22:42 • #64


Echt ok vielen dank u danke für das so schnelle Antworten lieg im bett mit wahnsinniger angst weiö das ziehe. Brennen da ist u in google wenn ich es eingebe kommt,was von kollaps der lunge u das macht mir angst will nicht daran sterben aber was kann das sein das ziehen beim atmen -.- das fühlt sich so schlimm an

19.04.2017 22:50 • #65


Ich würde nichts googlen, damit macht man sich nur irre. Google zeigt immer die schlimmsten Sachen an. Das mit der Atmung kommt von der Panik, bzw. Angst. Versuch dich abzulenken mit Fernsehen oder einem Buch. Und wenn es nicht besser wird fahr heute zum Arzt. Er wird dir bestätigen das Du gesund bist und kann dir eventuell auch etwas zur Beruhigung verschreiben

20.04.2017 05:49 • #66


Angor
Hallo

Du hast offenbar Verspannungen im Brustkorbbereich, und dadurch dass Du vor Angst immer unter Spannung stehst, steht auch die Muskulatur ständig unter Anspannung.

Schau Dir auf dieser Seite die Abbildungen an, dann siehst Du wie die einzelnen Muskeln verlaufen, grade wenn ein Stechen, Brennen , Ziehen, auch Schmerzen beim Atmen auftauchen, denken viele immer, dass sie was mit dem Herzen, Lunge usw. haben.
http://www.koerpertherapie-zentrum.de/b ... erzen.html

Taste mal die Bereiche mit Druck ab, Du wirst feststellen, dass es schmerzt, vielleicht findest Du sogar einige Punkte, wo es besonders stark schmerzt, dann sind die Nerven betroffen, es bildet sich sogenannte Triggerpunkte, manchmal bilden sich richtige Knubbel.

Du musst keine Angst vor irgendweiner organischen Erkrankung haben, geh bitte am besten zum HA oder gleich zum Orthopäden.
Die Schmerzen sind unangenehm, ich kenne das, aber es nichts Schlimmes. Versuche Dich bitte zu beruhigen, Angst verstärkt den Effekt noch, weil der Körper sich bei Angst noch mehr anspannt und verkrampft wie ich schon oben schrieb.

LG Angor

20.04.2017 06:04 • x 1 #67


Hallo ihr lieben, ich brauche wieder mal Hilfe.. mir geht es seit heute Morgen schon komisch zuerst hatte ich wieder mal das Gefühl keine Luft zu bekommen als würde meine Hals innen anschwellen.. das ging zwei Stunden iwie habe ich mich beruhigt danach hatte ich Herzrasen. Und jetzt habe ich das Gefühl verrückt zu werden und fühle mich richtig depresiv wie kommt es dass sich die Symptome so schnell verändern? Ich dreh noch durch!:( Danke für's Lesen
LG Sinem

09.10.2017 17:13 • #68


miriam0707
Hallo Sinem,

das kenne ich zu gut und ich glaube das kennt hier jeder.
Die Symptome verändern sich ständig und schnell.
Dieses Gefühl verrückt zu werden kenne ich zu gut und es ist mehr als unangenehm.
Kannst du dich vielleicht irgendwie ablenken, gibt es etwas was dich beruhigt? Hast du jemanden zum reden... Das könnte dir helfen

09.10.2017 20:01 • x 1 #69


Danke für deine Antwort miriam0707 hab halt so neurexan Tabletten die beruhigen mich etwas ansonsten rede ich mit meiner Familie darüber aber das bringt mich halt nicht weiter:(

09.10.2017 20:09 • #70


miriam0707
Hast du schon mal über eine Therapie nachgedacht?
Kennst du den Auslöser für deine Ängste?

09.10.2017 20:13 • #71


Habe schon zwei therapien hinter mir hat leider nicht viel gebracht:( Tabletten wirken auch nicht

09.10.2017 20:23 • #72


kleiner
Hallo sinem, fühl dich gedrückt, mir geht es grad auch so besch...

Seit einer woche quäle ich mich auch mit atemnot und diversen Ängsten umeinander.
So die Depression folgt dann hinzu...

Jeder Tag ist so anstrengend, mit diesen Ängsten.

Hilft dir weinen?
Das erleichtert mich zwischendurch, allerdings tu ich mich schwer damit.

09.10.2017 21:45 • #73


Hallo kleiner, ja mir hilft weine wie gehst du damit um nimmst du Tabletten?

10.10.2017 09:18 • #74


kleiner
Hi.
Ja ich nehme seit vielen jahren Antidepressiva.
Derzeit sertralin. Mache auch Psychotherapie, hilft mal mehr mal weniger. Aber man bekommt gute Hilfestellung und andere Sichtweisen.

Lg

11.10.2017 19:49 • #75


Hallo alle zusammen

Ich weiß leider nicht mehr weiter und möchte mir deshalb auch mal eine Meinung von Außenstehenden anhören.
Vor drei Jahren starb mein Papa zu dem ich ein wahnsinnig gutes Verhältnis hatte. Fast ein Jahr lang dachte ich ich komme damit gut zurecht aber dann fing alles an. Ständiges Gefühl zu wenig Lift zu bekommen, Taubheitsgefühle in den Fingern, Druckgefühl im Kopf und ständige Benommenheit. Die Benommenheit ist zur Zeit wieder mein ständiger Begleiter. Ab und zu überkommt mich auch Schwindel. Mir Zittern die Hände und Beine und ich bekomme Herzrasen nach einigen Minuten ist alles wieder vorbei. EKG ist in Ordnung nur der Blutdruck wäre zu niedrig. Ist es denn tatsächlich möglich das so etwas nur allein von der Psyche kommen kann? Und wenn ja wie kommt man aus diesem Teufelskreis am besten wieder heraus?
Ich danke euch schon einmal

12.07.2018 09:03 • #76


FredM
Hallo Jana,

die Symptome, die du beschreibst, passen alle wunderbar zu einer Angststörung. Die Psyche kann so ziemlich alle Symptome hervorrufen, die man sich vorstellen kann. Meistens dauert es aber sehr lange, bis der Betreffende das einsieht und etwas dagegen unternimmt.

Der erste Schritt wäre trotzdem, eine körperliche Ursache auszuschliessen. Also zum "normalen" Arzt und komplette Untersuchung machen lassen, einschliesslich Schilddrüse ect.

Der nächste Schritt ist der zum Psychiater und zum Psychotherapeut. Ersterer kann versuchen, die Symptome medikamentös zu lindern, der zweite versucht, den Grund für deine Erkrankung zu finden und mit dir zusammen daran zu arbeiten.



lg

12.07.2018 09:15 • #77

Sponsor-Mitgliedschaft

Vielen Dank für deine schnelle Antwort:) ja den kommenden Freitag habe ich einen Termin zum komplettcheck. Mal schauen aber bezweifle dass da etwas ernsthaftes rauskommt

12.07.2018 09:23 • #78


FredM
Da wird auch nichts rauskommen. Das ist alles höchstwahrscheinlich psychosomatisch, vielleicht ausgelöst durch den Tod deines Vaters. Das wäre dann ein Ansatz für den Psychotherapeuten.

12.07.2018 09:28 • #79


Wahrscheinlich aber schauen wir mal:) man müsste ja eigentlich einfach mal nur lernen sich nicht in alles hineinzusteigern

12.07.2018 09:37 • #80



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