Der-Sorgenmache.
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ich weiss ja nicht, ob ihr das auch kennt, aber bei mir ist es so, dass ich mir nicht nur Sorgen um meine eigene Gesundheit mache, sondern auch um die Gesundheit meiner Eltern.
Obwohl ich 33 bin sind meine Eltern nach wie vor die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und jetzt mache ich mir Sorgen um die Gesundheit meiner Mutter. Wahrscheinlich mal wieder total übertrieben.
Gestern haben wir zusammen zu Abend gegessen. Meine Mutter war allerdings schnell satt und hat ihre Portion nicht geschafft. Da habe ich mir allerdings noch nicht viel bei gedacht, denn meine Mutter hatte gestern Mittag gut gegessen und am Nachmittag gab es noch Pfannkuchen. Kein Wunder, wenn man dann am Abend nicht mehr so viel Hunger hat.Heute waren wir zusammen in der Stadt und den ganzen Tag unterwegs. Als wir eben zusammen zu Abend gegessen haben, hat sie ihre Portion wieder nicht geschafft. Und was mache ich? Richtig, ich mache mir Sorgen!
Schlimm!Meine Eltern sind jetzt beide 63 und ich mache mir schon ab und an Sorgen, dass sie nicht mehr lange leben könnten.
Wenn ich was sage, dann bekomme ich von meiner Mutter nur gesagt, ich solle mir nicht soviel Sorgen machen.
Wie seht ihr das? Muss man sich da Sorgen machen, oder meint ihr, dass ich mal wieder übertreibe?
• • 27.01.2020 #1


Ich versuche zwar immer nach dem Motto "Mach dir keine Sorgen! Mach dir einen schönen Tag!" zu leben, aber es gelingt mir nicht immer. Ich habe oft Tage, da ist alles super und dann gibt es Tage, da mache ich mir wegen jeder Kleinigkeit Sorgen.
Jedenfalls hat sie mich beruhigt und gesagt, dass alles in Ordnung sei und sie beispielsweise gestern wieder normal gegessen hat.
Ich weiss zwar, dass er es noch nie mit Namen hatte. Und auch dass er manchmal vergisst, was man erzählt hat ist nichts Neues. Trotzdem mache mir mal wieder Gedanken. Meine Mutter meinte, es wäre unnötig. Ich würde meinen Vater doch kennen und er sei schon immer so gewesen. Ausserdem sei mein Opa, also der Vater meines Vaters, genau so gewesen.