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E

Ex-Mitglied
Gast

Hallo,
ich habe eine Reihe von somatischen Störungen und bin auf der Suche nach einer Körperlichen Ursache und nach einer Diagnose.
Also welche Krankheit löst meine Sehstörungen, meinen Schwindel und meine schwächelnde Hirnleistung aus und Verspannungen.

Symptome:
Sehstörungen wie Scharfstellen, Bildrauschen, - gelegentlich Seit Anfang/mitte 2018
Lichtempfindlichkeit - gelegentlich Seit Anfang 2020
Nachts Muskelzucken - gelegentlich (Stressabhängig) Seit Ende 2019
Kribbeln an Arme/Beine - gelegentlich (Stressabhängig) Seit Ende 2018
Leichter Schwindel - gelegentlich (Stressabhängig) Seit Anfang/Mitte 2018
Muskelschmerzen - bei Inaktivität Seit 2017
Muskelzittern - bei Aktvitität Seit ende 2019
Konzentrationprobleme - bei Arbeit/Denksportaufgaben Seit 2017
Müdigkeit - sehr häufig streng genommen schon immer
Tinnitis - immer , unter Stress mehr Seit 1998
Verspannungen Rücken/Nacken/Schulter - immer Seit 2016
Sexualstörung - immer Seit Anfang 2018
Spastik Gesicht - gelegentlich mindestens seit 2013
Panikattacke - nicht mehr 2003-2017
Hängende Augenlieder - gelegentlich Seit ende 2019
Schlafstörung - gelegentlich Seit Anfang Mai 2020
Sehstörung ( Bildrauschen) - immer Seit Anfang Mai 2020

Diagnosen:
Psychologe: Neurasthenie
Panikattacke

Neurologe: somatische Störung
Panikattacke

Kardiologe: o.B.

Radiologe: Krümmung der Hypophyse ohne morph. Befund, Zyste Rechte Kieferhöhle

Dermathologe: Sebohorrisches Ekzem
Diverse Allergien
EBV (überstanden)

Androloge: Azospermie (ausgelöst durch Testosteronsubbstitution)

Urologe: Testosteronmangel

Rheumatologe: o.B

Ophtalmologe: Sehnververänderung ohne morphologischen Befund

Endochrinologe: Testosteronmangel, HDL zu Niedrig, Phosphatmangel, C-Peptid erhöht, IgE erhöht, vergrößerte Schilddrüse, verschobenes Cortisoltzagesprofil

Umweltmediziner: Iodmangel, Chronische Schwermetallvergiftung, Vit. B6 Mangel, Noradrenalin Mangel, M2-PK erhöht, il10-stimuliert erhöht, Darmflora Dysbalance,

Gastrologe: o.B.

Orthopäde: Muskuläre Verspannungen

HNO: Zyste rechte Kieferhöhle

Betriebsarzt: o.B.

Pulmologe: o.B.


Therapie:

Psychologe: Gesprächstherapie

Neurologe: 100mg Opipramol (abgesetzt) für eine dämpfende Wirkung

Dermathologe: Nutradaica gegen das Sebohorisches Ekzem, Vermeidung von Allergene, Augentropfen/Nasentropfen + Citirizin (Antihistamin) gegen die Allergien bei Bedarf

Endochrinologe: 2x pro Woche Fisch essen für Ausgleich des Iodmangels, Testosteronsubbstitution ( kann noch nicht begonnen werden), Stressreduzierung

Umweltmediziner: Schwermetallausleitung mittels DMPS/DMSA, Einnahme von Vitamin B6 zur Erhöhung von B6 und (Nor)adrenalin

Orthopäde: 20mg Baclofen gegen Muskelverspannung und der Spastik, KMT

Eigentherapie: ZMA ( Magnesium, Zink, B6)

Wie man sieht kommen immer mehr Symptome dazu. Es wechselt teilweise stark, aber eigentlich wirds nicht besser.

Subjektiv bewertete Problemzonen:
Seit gut 6 Monate habe ich aber immer mehr Probleme mit den Kopf. Speziell das Scharfstellen funktioniert nicht mehr so gut.
Trotz neue Brille. Bildrauschen (visual Snow) kam auch hinzu. Der Augenarzt sagt das die Augen in Ordnung seien. Zweitmeinung habe ich mir auch schon eingeholt.
Der Zweite Punkt ist mein "Gehirn". Bei mir wird alles langsamer. Denken, Bewegungen. Ich verspüre immer ein leichtes Schwindelgefühl.
Der Tinnitus der vor Jahren auch ab und zu komplett weg war wird immer presenter. Ansonsten begleiten mich Verspannungen seit Jahren jeden Tag - trotz 2x die Woche Mass..
Sexualstörung durch Testosteronmangel.

Ärzte sagen:
Orthopäde meint Dehnungsübungen und Mass. sowie Stressmanagement dem ich seit je her nachkomme (also austherapiert) - wobei ich mit den Dehnungsübungen jetzt erst so langsam intensiver beginne
Endochrinologe sagt Testosteronersatztherapie und Fisch essen sowie Stressreduktion. Fisch essen mache ich jetzt öfter, Stressmanagement betreibe ich. Testosteronersatztherapie erfolgt nach fertiger Schwermetallausleitung ( 1-2 Jahre)
Hautarzt sagt nimm deine Creme, also austherapiert.
Neurologe sagt: nimm Antidepressiva ( die aber meine Hauptsymptome nicht bessern) - also nehme ich kein Opipramol mehr.
Psychologe bietet stationären Aufenthalt an - Psychosomatische Klinik ( ich denke es hilft aber nicht bei meinen Sehstörungen und Schwindel daher habe ich es bisher immer abgelehnt)
Umweltmediziner rät zur weiteren Schwermetallausleitung ( die Laborergebnisse sind aber gut und korrellieren nicht mit meiner Symptomatik - heist, es ist schon zu viel ausgeleitet als das es diese Symptome verursachen könnte). Die bisherigen Schwermetalltests sind aber nicht aussagekräftig bei Hirngiften.

Mein Stress:
Bin von 10h runter auf 3-5h Arbeit/Tag. Stresse mich nicht mehr mit meiner Frau weil wir uns getrennt haben. Im Hinterkopf bewegt es mich dennoch.
Stress mit Behörden und Vermieter gibt es noch, werden aber weniger bzw. reagiere lockerer darauf.
Ich achte mehr auf mich und was ich möchte. Das Cortsiol Tagesprofil deutet auf akuten Stress hin. Somit denke ich das ich Gefahr laufe in einen Burnout zu geraten (laut Neurologe bin ich Burnout gefährdet ( Aussage vom Jahr 2008).
Aber ist Burnout wirklich die Diagnose für meine Sehstörungen und Schwindel sowie mangelnde Geisteskraft? Ich suche händeringend nach einer Diagnose die nichts mit meiner Schwermetallvergiftung zu tun haben.
Wird man nicht fündig, denke ich das sich die Schwermetalle so langsam durch mein Hirn fressen. MRT folgt.

Ich hoffe auf Support.

12.06.2023 x 1 #1


66 Antworten ↓
Sonja77

Sonja77
Mitglied

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Mitglied seit:
Ich versuche es nochmals..

Dein Körper ist keine Maschine die perfekt läuft und immer genau in der Norm liegt...so etwas gibt es nicht....

Bei allen Menschen und ich betone bei allen Menschen wird man etwas finden wenn man nur lange genug suchen tut und sich so dermassen in einen ärzte Marathon steigert wie du...

Also ganz ehrlich ich finde es komisch dass man nicht noch mehr Dinge gefunden hatt die nicht perfekt in der Norm liegen....

Ich zähle dir mal auf was bei mir nicht in der Norm liegt..

Mein crp wert ist chronisch erhöht und niemand weiss wieso ....

Suche ich nach der Ursache?
Nein tue ich nicht weil mehrere Ärzte sagten es sei. Kein Problem..

Bei jeder Urin Kontrolle habe ich Blut im Urin und Bakterien drinn......
Bis heute weis man nicht woher das kommen könnte..

Suche ich weiter nach Ursachen?
Nein tue ich nicht da ärzte sagen es sei nicht schlimm
Schlimme Ursachen wurden ausgeschlossen.....

Und das sind nur Blut und Urin...
Auch bei anderen Sachen liege ich nicht perfekt in der Norm....

Genauso wie jeder andere Mensch auf dieser Welt auch.

Sich dermassen hineingesteigern das ist psychisch krank sein..

Daran musst du arbeiten..

Und mehr habe ich dazu nicht mehr zu sagen tut mir leid...

Wer sucht der findet..
Such weiter,ich bin sicher es werden noch viele andere Sachen gefunden an denen du dich dann reinsteigern kannst

26.06.2020 15:35 • x 5 #21


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Somatische Störung oder Hirnschäden?

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E

Ex-Mitglied
Gast

Bekommst du. Auch wenn das wohl nicht jeder lesen wird…
Da ich mich ärztlich unterversorgt fühlte, speziell Immunologisch und auch Neurologisch habe ich die Dinge selbst in die Hand genommen.

Zunächst habe ich mich ende 2020
auf Viren prüfen lassen. EBV, HHV6 und Zytomegalie. Alles unauffällig. Darüber hinaus eine Antivirale Aktivierung mit den 4 sensitivsten Markern. Dann noch ein Zytokinprofil welches teilweise auffällig war und auch ein Immunstatus der im Grunde akzeptabel war.

Fazit:
Keine Viren die irgendwie aktiv wären und keine nennenswerten Auffälligkeiten im Immunstatus allerdings ein au8ffälliges Zytokinprofil. Habe mir Bücher runtergeladen und Bücher gelesen um die Werte interpretieren zu können. Fazit: Nichts was mich in den nächsten 5 Jahren dahinraffen lässt, trotz exprimierte Zytokine.

Sommer 2021
bin ich zu einen Heilpraktiker in Köln gefahren in den Wissen das dies nur ein Abschnitt meiner Reise sein würde. Und so kam es auch. Habe mich 1 Jahre relativ erfolglos therapieren lassen. Der Spass hat mich rund 6000Euro gekostet. Abschlussbericht der knapp 70 DIN A4 Seiten umfasste und über 40 Nahrungsergänzungsmittel die ich einnehmen sollte. Für jeden Laborwert gab es etwas... Gegen Medikamente hatte er etwas. Fand aber die Covid 19 Impfung toll lol

Meine Beschwerden:
Müdigkeit
Muskelschmerzen-, -verspannung, Strabismus
Erektile Dysfunktion
Druck im Oberbauch
Belastungstremor Arme und Beine
Tremor Gesichtsmuskeln bei Aktivierung
Muskelzucken
Dyspnoe
Seufzeratmung
Zwechfellmuskel überanstrengt
Symptome meist in Ruhe oder nach muskulärer oder geistiger Beanspruchung


Diagnose:
Hypertonie
Latente Azidose
Schlafstörung

Chronische Multiinfektionen:
Herpes
Staphylokokken
Tetanus Überimpfung
D3 Mangel
Q10 Mangel
B12 Mangel
Testosteronmangel
Lp-A Erhöhung
Mangel an essentiellen Fettsäuren
Schwermetallbelastung mit Cadmium
M2-PK Erhöhung ( im Blut)
Lebermitochondrie

Bioenergetischer Gesundheitsindex Mangel:
Protonenleckerhöhung
Maximaler Sauerstoffverbrauch Mangel
Mitochondriopatrhie mit ATP Mangel
Reserveatmungskapazitätmangel
Nicht Mitochondriale Atmungerhöhung
Intrazellulärer Mitrochondrienmangel
PGC-1a Mangel
Nrf2 Mangel

Immunsystem:
TH1 Immunzellschwäche
NK Zell abwehrschwäche
Endotheliale Gefäßentzündung
Histaminose
Leakygut
BDNF Mangel
Gr- Aktivität vermindert

Neurostress:
Melatoninmangel
GABAmangel
Serotoninmangel
Dopaminmangel

Molekulargenetische Mikrobiomanneliese:
Darmbakteriose. Haemophilus, Enterococcen
Darmmykose -> Candida
Fett-Erhöhung
Intestinale Entzündungsdiathese
Alpha 1 Antitrypsinerhöhung

Haarmineralanalyse:
Bormangel
Jodmangel
Kupfererhöhung

Das wars. Also im Grunde halbtod. Lol. 3500Euro an Erstlabordiagnostik + 1000 für Verlaufskontrollen. Und für rund 1500Euro hab ich mir Stoff gekauft. Die Masse ist Schwachsinn. Ein auffälliger Laborwert macht noch keine Erkrankung. Ein auffälliger Laborwert macht noch keine Symptome…

Die Haarmineralannalyse:
habe ich auf Wunsch machen lassen um evtl. Enzymblockaden im Mineralstoffhaushalt identifizieren zu können da dem eine Porphobilinogen Erhöhung vorausging die ebenso auf meinen Wunsch hin veranlasst wurde weil ich eine therapiebedürftige Schwermetallvergiftung hatte/habe die ich zuvor auch auf Eigeninitiative hab machen lassen da ich einige Amalgamfüllungen hatte und Symptome hatte die auf eine Quecksilberintoxikation hinwiesen. Warn langer Satz J

Der letzte Schwermetalltest im Sommer 2022 ( mit der 16 DMPS Infusion) brachte zu Tage das ich im wesentlichen sauber bin. Allerdings misst dieser Test keine Hirngifte. Hirngifte kann man nur im Stuhl messen da diese Gifte über die Galle ausgeschieden werden. Leider konnte ich auf der ganzen Welt kein Labor finden der für Patienten eine Stuhluntersuchung auf Me-Hg macht. In Schweden gibt es ein Labor was das kann. Allerdings ist dies nur zur Forschung gedacht. Da komm ich nicht ran. Selbst bei den Amis und bei den Russen konnte ich nichts finden. Keine Chance.

Me-Hg im Haar war wiederum kein Problem und habe ich in Bremen machen lassen. Der Wert ist unauffällig. Das Problem jedoch ist das pro Zentimeter Haar, es eine Aussagekraft der Exposition und Verstoffwechselung von ca. 1 Monat hat. Ca 4cm soll man abgeben. Somit weiß ich nur was in den letzten 4 Monaten passiert ist. Die letze Amalgamfüllung wurde jedoch 1 Jahr zuvor entfernt. War also nen Schuss in Ofen.

Ich halte es für möglich dass mein Hirn weiterhin mit Quecksilber vergiftet ist da sich Hirngifte wegen der Bluthirnschranke nicht gut ausleiten lassen. DMPS kommt dort einfach nicht hin.

Wie komme ich darauf? Mein Hauptproblem welches nach wie vor vorherrscht sind meine steifen Muskeln. Me-Hg interferiert mit NMDA, GLU, GABA und GAD. 3 davon interferieren mit den Calciumkanälen. Auf gut Deutsch: Jeder dieser Stoffwechselvorgänge ist an der Muskelsteuerung beteiligt. Meine Muskelproblematik ist 24/7 über Jahre progredient. In meinen Fall in Form der Ringmuskeln. Ich trage seit 3 Jahren eine Prismenbrille. Ich meine, ich schiele leicht. Aufmerksam wurde ich 2021 nach meinen dritten MRT.

Zur Molekulargenetischen Mikrobiomanalyse:
War eine einfache Stuhlprobe in dem Wissen das ich Leakygut eh schon habe was den einen oder anderen Laborparameter erklärt.
Candida haben wir alle. Ist kein Problem solange die Kolonien nicht übermäßig persistieren. Ich habe keinerlei Symptome und habe mich zuvor schon auf Mykotoxine testen lassen ohne positiven Ergebnis. Also völliger Nonsense seitens des Heilpraktikers. Ich stelle nicht in Abrede das dies meinen Körper belastet, das tut es, aber es ist nicht die Lösung meines Problems und kann es auch nicht sein. Auch nicht in Ganzheitlicher Sicht!

Darmbakteriose
stellt sich auch übertrieben dar. Kaum jemand kann von sich behaupten das er keine Mikrobiomdysbalancen hat der gerne mal Cola trinkt, Burger ist, Chips und Gummibärchen nascht. Das liegt in der Natur der Sache. Wobei ich dazu sagen muss dass ich wegen einer unzureichenden Zahnbehandlung kurz vorher Antibiotika nehmen musste. Das Ergebnis war nur logisch.

Neurostressanalyse:
Ich kam gerade aus meinen ersten wirklichen Urlaub. War 10 Tage in Prag unterwegs. War gut und stressig weil wenig Zeit und das Navi quasi unbrauchbar. Das dann meine Neurotransmitter platt sind liegt nur in der Natur der Sache bei Dauerstress. Das konnte ich gut mit 5HTP, Vitamin B6, Vitamin C, Magnesium, Melatonin und L-Dopa therapieren.

Immunsystem:
GR-Aktivität deutet auf eine Depression hin die pathologisch mit der Neurostressannalyse korreliert. Die Klinik war entsprechend auch auffällig.
Histaminose ist wie mit Candida. Kann man haben ohne jedoch Symptome zu merken. Nur weil der Wert leicht erhöht ist bedeutet es nicht dass ich eine Histaminintoleranz habe. Der Wert liegt im Grau bereich. Hätte ich eine Histaminintoleranz dann hätte ich bei Provokation verstärkte Symptome. Die gibt es nicht.

Natürliche Killerzellabwehr
ist etwas niedrig, aber noch immer im Referenzbereich. Das bedeutet im schlimmsten Fall Krebs und eher keine Autoimmunerkrankungen. Wobei es keine Anzeichen auf Krebs gibt. Später dazu mehr. In diesen Fall hat der Hp das erste mal recht. Man sollte das Immunsystem modulieren um die Tumorzellapoptoserate zu erhöhen. Mit den richtigen Mitteln kann ich meine Tumorzellapoptoserate um das doppelte erhöhen.

TH1 Immunzellschwäche
bedeutet niedriges Interferon gamma. Das deutet auf eine geringe Immunkompetenz oder auf eine Dekompensation im Rahmen einer chronischen Entzündung hin. Hatte ich wenig Beachtung geschenkt da in Sachen Entzündung oder Infektion nichts akutes war in den letzten Jahre mit Ausnahme die Nummer der Zahnbehandlung und einmal ordentlich Pfiff. 1,5 Jahre später war Interferon gamma wieder normal. Ganz ohne Therapie.

Endotheliale Gefäßentzündung (BDNF Mangel):
Kann sich durch die Depression erklären lassen. Unwahrscheinlich das es andere Krankheiten sind da die nicht zur Klinik passen.

Bioenergetischer Gesundheitsindexmangel:
Kurz um: Es ist eine so genannte Mitochondriopathie. Dies deutet auch auf einen erhöhten M2-PK Wert hin. Daraufhin habe ich im Januar 2022 einige typische Laborparameter checken lassen. -> o.B. Also ist es faktisch keine Lehrbuchmitochondriopathie. Ich schlussfolgere daraus das ich zu der Zeit einfach nur faul war. Kein Sport gemacht, viel PC, viel Stress ( Scheidung/Arbeit). Das die ATP Produktion somit nicht gerade berauschend ist, sollte bekannt sein.

Vitamin B12 Mangel:
Quatsch. Der harte Cutoff liegt bei 400. Mein Wert war mit rund 480 nicht bombe, aber ausreichend.

Lp-A Erhöhung:
Kann entweder von ungesunden Fetten kommen oder weil ich zu der Zeit Omega 3 Kapseln genommen habe. Omega 3 Kapseln erhöhen auch die Triglyceride.

Testosteronmangel:
Stimmt. Seine Therapien waren Wirkungslos. Später dazu mehr.

Vitamin D3 Mangel:
Stimmt. Hatte aber schon niedrigere Werte sowohl auch sehr gute Werte von 100. Befinden unverändert. Also auch nicht die Lösung meines Muskelproblems.

Q10 Mangel:
reiht sich bei den Mitochondrien ein.

Chronische Multiinfektionen:
Ich muss dazu sagen dass keine Blots erstellt wurden. Die Infektionen wurden im LTT ermittelt. Das bedeutet nichts weiter als das Immunsystem sich mit diesen Erreger auseinandersetzt. Sagt aber nichts über eine Krankheit aus. Wie wir wissen sind wir ständig von Viren umgeben die unser Körper problemlos abwehrt. Wie man weiß persistieren diverse Viren für immer im Körper rum. Die ganzen Herpesviren wo auch EBV dazu zählt beispielsweise. Das wirst nie wieder los obwohl du keine Symptome hast. Da ich bis auf eine sch.rei die letzte Zeit nichts hatte, habe ich von diesen so genannten Infektionen nie etwas gemerkt. Ich verweise auf die TH1 Immunzellschwäche.

Einzig Staphylokokken könnte hinkommen da ich ein seborrhoisches Ekzem habe das jedoch mit Natokehl D3 Salbe voll im Griff ist. Sowie die aktuellen Baustellen abgeschlossen sind werde ich die Therapie vom Heilpraktiker umsetzen und schauen ob es auch ohne diese Salbe geht.

Schlafstörungen:
Siehe Neurostressanneliese

Latente Azidose:
Haben viele die nicht wirklich gut essen und trinken.

Hypertonie:
Nur logisch wenn man untrainiert ist

Wenn man sich meine Schönrederei so durchliest, die auf Fakten beruhen, ist alles halb so schlimm.

Kurzum: Mein Hauptproblem mit den Muskeln hatte er nicht identifizieren können. Ich habe auch seine LED Lichttherapie probiert für teuer Geld. Hat nichts gebracht. Die Therapie zur Testosteronerhöhung hatte nicht funktioniert. Stattdessen hatte er mir unzählige Supplements für irgendwelche Laborwerte aufgebrummt. Einige Baustellen habe ich mit seinen Mitteln therapiert. Aber effektiv war nicht wirklich viel.

Mitgenommen habe ich neue Erkenntnisse. Die Natokehl D3 Salbe sowie Neurolab Neuroflam und auch GABAmax von Neurolab. GABAmax erhöht meinen GABAspiegel. Ich bin dadurch gelassener, entspannter und meine Muskeln beruhigen sich dadurch etwas. Neuroflam macht mich im Kopf und auch im Körper etwas entspannter. Durch diese Mittel habe ich meine Recherchen bzgl. Neurolab und Dr. Bieger intensiviert und habe in Absprache mit den Neurolabsupport weitere Mittel probiert. Zum Beispiel Mucuna D und PEA. PEA ist ein natürliches Schmerzmittel. Viel kann man sich davon nicht erwarten, aber es ist eine kleine Hilfe. Mucuna D hilft gegen die Müdigkeit und schwächt meine rigiden Muskeln etwas ab. Mucuna D nehme ich bis heute. Neuroflam ist zu teuer. Ich habe aktuell alle Inhaltsstoffe einzeln bestellt die ich dann alle einnehmen werde um Neuroflam dadurch zu ersetzen. -> Wird billiger. Damit endet die Geschichte beim Heilpraktiker. Wir haben uns getrennt.


Anfang 2022:
Wie oben angerissen bin ich ins Labor gegangen und habe mir Blut abnehmen lassen ob ich denn doch eine Mitochondriopathie hätte. Bluttest negativ. Davidtest steht seit dem noch aus. War zu der Zeit wegen Corona nicht möglich. Hab das eigentlich schon vergessen gehabt lol
Wenn mir langweilig ist werde ich diesen Test noch nachholen. Nur der Vollständigkeit halber. Aufschluss erwarte ich mir aber nicht.

Des weiteren hatte ich seit ende 2021 das Gefühl schwächer Luft zu bekommen. War beim Pulmologe und hab mich durchchecken lassen. Diagnose: Mildes Asthma. Hab ich aber nicht geglaubt. –> Ungenügende Reservekapazität. Andere Werte eher grenzwertig niedrig für mein Alter und Größe außer die Diffusionskapazität. Die ist etwas erniedrigt. Bin halt untrainiert…

Sommer 2022:
Blutabnahme auf Neuronale Antikörper sowie diverser Tumormarker. Alles unauffällig mit Ausnahme des Tumormarker NSE ( weil das Blut 2 Tage unterwegs war) -> kleinzelliges Bronchialkarzinom. Eine Woche später das Blut per Kurier ins Labor geschickt und der Wert war unauffällig.

Mit diesen Befund wieder zum Pulmologe der dann ein dünnschicht HR CT veranlasst hat. -> Lungenemphysem. Kein Lungenkrebs.

Nochmals erneut durchgecheckt beim Pulmologe: Diagnose unklar. Könnte auch COPD sein.
Diffusionskapazität ist erniedrigt. Abschließend bzgl. des Pulmologe: Die Kurve der Spirometrie ist nicht eindeutig. Es kann eine Obstruktion sein ( COPD) oder aber auch Asthma. Allerdings erhöht sich mein Lungenvolumen mit Asthmaspray nur um 100ml. Was somit eher gegen Asthma spricht und eher in Richtung COPD geht. Das radiologisch diagnostizierte Lungenemphysem macht sich in der Reservekapazität bemerkbar.

Wirkliche Einschränkungen durch meine Lunge habe ich keine. Ich kann halt nur kein Marathon mehr laufen und brauch ab und zu mal eine Pause die andere untrainierte aber auch brauchen ( was ich im speziellen in Vietnam bemerkt habe beim Treppen steigen bei den Mua Caves) Dieses subjektive empfinden spiegelt sich auch im Spirometriediagramm wieder. -> Grenzwertig im Normbereich. Keine Beschwerde aber Auffälligkeit -> ich kann schwerer einatmen. Geschuldet vermutlich durch meine Muskelverspannungen.

Oktober 2022:
Wie oben schon erwähnt fühlte ich mich neurologisch unterversorgt. Also habe ich den Prof in unserer Uni angerufen und habe um ein Termin gebeten. Paar Wochen später war ich dann für 2 Nächte drin. Geplant waren 5 Tage. Ich sag so: Is nicht, hab keine Zeit. Im Groben und Ganzen wurde auch nur das gemacht was ambulant andere Ärzte auch nur gemacht haben mit Ausnahme einer Lumbalpunktion. -> Unauffällig. Hab mich mit den Prof abgesprochen das die Punktion kein Praktikant macht und das die mir 10mg Diazepam geben sollen bevor es los geht.

Was ist geschehen? Da kam son Praktikant an und wollte mich pieksen. Ich sag so, is nich. Und bevor ich kein Diazepam bekommen habe machen wir hier sowieso nichts. Luise kam dann mit Tavor an. Ich sag so. Das Zeug knallt nicht. Wie siehts denn mit ner Betäubung aus fragte ich? Gibt’s nich. Ich so: Toll. Na denn ma ran, aber nicht die Hilfsärzten sondern die Oberärztin. Dann gings los. Wär fast abgeklappt, aber hatte keine Schmerzen oder Reize.
Nach dem die Ärzten den Hahn zugedreht hat meinte Sie das sie ganz schön schwer rein kam. Ich sag dann nur so: Was denkst du wohl wollte ich 10mg Diazepam haben und bin hier?!
Die Hilfsdoktorin durfte während der Punktion meine Hand halten J lol Rasugekommen ist dort also auch nichts.


Damit ging mehr oder weniger was Ursachenforschung betrifft zu Ende wobei ich bei Gelegenheit noch die letzten Neuronalen Antikörper abklopfen möchte und vermutlich auch den Davidtest absolvieren werde. Das aber aller Voraussicht nach nicht in diesen Jahr. Bin zu sehr beschäftigt, und erhoffen tue ich mir dadurch auch nichts weiter…

Projekt Testosteron:
2022 war ich hauptsächlich damit beschäftigt mein Spermiogram zu verbessern und Testosteron zu pushen. Ich habe es mit einer Vielzahl und Kräutern und so probiert. -> D-Aspartat, Ashwagandha, Agnus Castus, Arginin, Fenugreek ( Bockshornklee), Pinienrindenextrakt, ZMA, Vitamin D, Bor, Maca, Yohimbin. Offenbar hat alles nichts funktioniert. Einzig Arginin half bei den Erektionsproblemen.

Nach diesen Studien habe ich mit Clomifen begonnen. Das ist ein Serm. Es blockiert die Östrogenrezeptoren sodass der Körper glaubt das man zu wenig Östrogen hat. Daher wird der Körper angeregt Testosteron zu bilden. Nach 4 wöchiger Einnahme hat sich mein Testo um mehr als vervierfacht. Schnell habe ich jedoch mitbekommen das es meine reslichte Libido killt. Dies wurde in einer Umfrage in einen Forum so auch bestätigt. 90% Aller Teilnehmer haben durch Clomifen ihre Libido verloren.

Dann habe ich nur noch eine halbe Tablette Clomifen genommen und habe gehofft dass die Libido besser wird. Fehlanzeige. Testo aber weiterhin hoch, dabei erstmals DHT gemessen. DHT war im unteren Drittel. Daraufhin nochmals die Dosis halbert und zusätzlich Sorghummehl gegessen 25g/d. -> Testo weiterhin hoch, DHT um 20% erhöht ohne merkliche Auswirkungen auf die Libido.

Von Anfang Dezember bis ende Februar war ich 3 Monate in Asien Urlaub machen. Oder ich nenne es mal Reha. War ok, eines der schönsten Strände der Welt, über 80 Sehenswürdigkeiten, jede Woche ein Flugzeug, wunderschöne Wasserfälle und coole Leute. Dabei immer weiter auf eine Viertel Clomifen. Als ich dann wieder Hemme war habe ich mir zusätzlich Arginin und Ashwagandha reingedrommelt und das Spermiogram von 2021 wiederholt. Das Spermiogram ist besser geworden, aber noch immer unter den Referenzbereich.

Mal 3 Tage drüber nachgedacht und das Rechercheprogramm angeworfen. Lösung: Proviron. Blöd, ist in Deutschland nicht zugelassen und nur in Portugal und Spanien zu beziehen. Brevactid: Erfordert 2 Injektionen pro Woche inkl. ein Rezept vom Onkel Doktor. Kostenübernahme ungeklärt (250Euro Therapiekosten/Monat). Termin beim Onkel Doktor habe ich in einer Woche. Wenn der kein Brevactidrezept raus tut bleibt mir nur die Option es mit einer ganzen Clomifen zu probieren. Die Gonatropine und FSH waren darauf recht hoch sodass es mit einer Tablette Clomifen nach 4 Monaten Therapie funktionieren sollte. Allerdings steigt Testosteron ins unermessliche… Muss Rücksprache mit den Dok halten. Das Mittel der Wahl wäre Brevactid mit möglicherweise einen Aromatasehemmer wie Anastrozol 1mg einmal pro Woche.

Projekt Muskeln:
Seit dem ich aus Asien wieder zurück bin mache ich normalerweise 2x die Woche Sport. Muskelverspannungen sind nicht wesentlich besser geworden. In den letzten Jahren habe ich ALLE Muskelrelaxantien probiert die es gibt und habe auch einige Offlabeltherapien, zum Beispiel GABApentin, Baclofen, Diazepam und auch L-Dopa/Benserazid ausprobiert.

Ich war in Foren unterwegs wo ich Phenibut und auch Picamilon gefunden habe. Schnell war der Stoff bestellt und getestet.

Aktuell nehme ich nur L-Dopa und Vitamin B6. Ab und zu bei Bedarf Picamilon. Des Weiteren alle 2 Wochen für 2 Tage Diazepam. Abseits Vitamin D3,K2 und Mg. Ich habe festgestellt, wenn ich entspannt bin, geht es meinen Muskeln besser. Wenn ich Dopamin pushe, geht es meinen Muskeln besser. Wenn ich GABA pushe geht es meinen Muskeln besser. Ich habe mir wieder neuen Stoff besorgt und werde ab kommende Woche GABA wieder mit Nährstoffe pushen -> Vitamin C, Taurin, Zink, Vitamin B6, Magnesium, Zink. Zusätzlich fahre ich seit 2 Wochen auf Eisen ab da meine Augenärztin gesagt hat das 50% aller Neurologischen Fälle einen Eisenmangel haben. Zu verlieren habe ich mit Eisen nichts.

Nächste Ausbaustufe ist das kopieren mit Einzelsupplements von den oben genannten Neuroflam. Es entspannt auch meine Psyche. Die Wirkweise ist mir noch nicht bekannt, finde ich über die Monate aber raus da ich ja jede einzelne Substanz einzeln testen kann. In Summe macht dies neben Selbstmassage, 2x/Woche Mass. und Dehnungsübungen meine aktuelle Therapie aus von der ich weiß das sie mir 100% hilft. Seit der L-Dopa Einnahme habe ich so gut wie keine Muskelschmerzen mehr. L-Dopa ist wirklich für mich ein fundamentaler Baustein. Auch Vitamin B6 hat mir extrem geholfen. Keine heftigen Konzentrations und Erschöpfungszustände mehr.

Tjoar, mir geht es eigentlich seit November gar nicht so schlecht. Ich habe zwar mit den Folgen der Testosterongeschichte etwas zu kämpfen, habe weiterhin Muskelverspannungen und es ist nicht jeden Tag einfach runter zu kommen. Aber ich komme damit zurecht und bin diesbzgl. sorglos mit Ausnahme meines relativ neuen Symptoms meiner Augen. Die Augenproblematik ist relativ neu und nur ein Symptom Muskulärer Dysbalancen. Diese können wie oben schon erwähnt durch Neurotoxine kommen wie beispielsweise meine Quecksilberintoxikation. Diesbzgl. stehe ich gerade in Vorbereitung zum Cutlerprotokoll um auch die Hirngifte adäquat ausleiten zu können. Sollte es meinen Muskeln nach 3 Monaten Cutler nicht besser gehen, dann ist auch da die Sache geklärt und abgeschlossen. Es ist und bleibt dann idiopathisch.

Ich habe in den letzten 5 Jahren ca. 60.000Euro an Therapie und Diagnostik ausgegeben. War bei vielen Ärzten und Professoren. Habe mehr als genug getan und mehr als die Kleinigkeiten die ich noch vor habe, kann ich gemäß meines Kenntnisstands nicht mehr tun. Gemäß des Kenntnisstants meiner Ärzte und Profs auch nicht. Meine Ärzte haben inzwischen auch schon aufgegeben versuchen meine Vorhaben aber so gut es geht zu unterstützen.

Im Klartext bedeutet es das ich mit Laborwerten zu meinen Dok renne, den eine Therapieoption anbiete, und der Dok die Therapieoption abnickt was dazu führt das ich ein Rezept bekomme und die Therapie ausprobiere. Mal erfolgreich, mal weniger erfolgreich.

Aktuelle Probleme:
Muskelverspannungen überwiegend im Gesicht und Schulter Nackenbereich
Sehstörung ( schielen)
Testosteronmangel

Das wars. Ich akzeptiere mich so wie ich bin. Ich habe grundsätzlich keine wirklichen Einschränkungen außer das ich halt alles wohl durchdacht machen muss damit ich nichts verkacke oder zweimal machen muss. Langsam ist präzise und präzise ist schnell weil ich es nur einmal machen muss, dann aber richtig. Für Fehler habe ich weder Lust noch Zeit noch Geld.

Ich möchte im kommenden Jahr wieder Minimum für 3 Monate nach Asien. … Inzwischen habe ich auch wieder begonnen Computer zu spielen. War ne große Abschreckung früher weil ich keine Lust und Nerven hatte mir etwas neues beizubringen. Ich bastel wesentlich mehr und habe dadurch auch einige neue Sponsoren gefunden. Selbst außerhalb Deutschlands und außerhalb Europas. Es ist fast schon so dass ich sagen könnte dass ich aktuell meinen Traum lebe. Trotz der Muskeln und der Hormonellen Störung. Wobei ich weiß dass die Hormonelle Störung ohne Probleme in den Griff zu kriegen ist.

Also mir geht’s gut. In diesen Sinne, gute Besserung euch allen. Tut was für euer Wohl, und redet euch nicht nur den Mund fusselig! Wenn ich das kann, könnt ihr das auch.

@ Metzler 86. Wie ich meine Ressourcen verteile ist meine Sache. Wenn dir das nicht gefällt dann lade ich dich höflich ein zugehen.

11.06.2023 23:06 • x 1 #58


Zum Beitrag im Thema ↓


Gil08
Hallo. Mal eine Frage... Schwermetallvergiftung, woher kommt die (Arbeit)? Welches Schwermetall? Kupfer? Eisen? Blei? Wie wurde das festgestellt? MbG

#2


Lottaluft
Du hattest so massenhaft Untersuchungen
Hättest du einen Hirnschaden wär dieser nicht unbemerkt
Ich habe auch einen Großteil dieser Symptome schon gehabt und es war alles psychosomatisch

x 1 #3


E
Schwermetalle kamen hauptsächlich von der Arbeit und von Amalgam.
Erhöht war Aluminium, Blei, Nickel, Palladium, Quecksilber, Thallium, Wismut und Zirkonium.
Wobei Thallium, Nickel und Quecksilber am meisten vorzufinden waren.

Der Test erfolgte zunächst mit Procain Base, Thiogamma 600, eine Ampulle DMPS, SAM, Gluthation sowie Vitamin C, einige Mineralien und Vitamine.

Wenn keine spezifischen Bildgebenden Untersuchungen gemacht wurden, lassen sich auch keine Hirnschäden diagnostisch sichern. Ich hatte nachweislich erhöhte und zum teil recht hohe Werte die mit der Exposition korrellieren.

Wenn man sich die Symptome von Quecksilber oder anderen Neurotoxinen anschaut korrellieren sie sehr oft und engmaschig mit somatischen Störungen. Kein Zufall wenn man den Wirkmechanismus von Neurotoxinen auf Nervenzellen kennt sowie weiß was im Hirn passiert wenn man Stress ausgesetzt ist.
Neurotoxine töten Zellen welches auf PET Scans oder MRT's ohne Kontrastmittel nachgewiesen werden kann in Form von kleinen weißen Punkten im Stammhirn und anderen Hirnregionen. Bei aktuen Stress, über Jahre, ist nachgewiesen das es den Hypocampus zerstört. Eingehende Studien von Soldaten an der Front die einige Jahre den Stress des Krieges ausgesetzt wurden, und nach Hause geschickt wurden weil jene nicht mehr klar kamen, sind im Netz in so gut wieder jeder Landessprache zu finden. Resultat. Geschrumpfter Hypocampus durch Stress und Todesangst.

Wie lange hat dein Schwindel angehalten sowie deine Sehstörungen?

x 1 #4


Lottaluft
Ich sag mal so -würde es einen Anlass geben das zu vermuten hättest du längst die nötigen Untersuchungen gehabt

x 1 #5


E
Meinst du die nötigen Untersuchungen die hätten gemacht werden müssen um eine Depressionsdiagnose zu sichern?
Zum Beispiel ein umfassendes Aminogramm mit entsprechender Bestimmungen der Neurotransmiter und Vitaminen?
Ausschluss jeglicher organischen und genetischen Schäden/defekte?

Depressionen werden in aller Regel mit Antidepressiva und Psychotherapie behandelt. So auch somatische Störungen
Angesichts der Tatsache das wohl mindestens 9 von Psychotherapeuten mit Antidepressiva behandeln die dir keine Aminosäuren und Vitamine geben, wie wirkungsvoll scheint dann eine Genesung? Sehr unwahrscheinlich. Das beweisen auch Studien die aussagen das die Rückfallquote von Antidepressivanutzern deutlich höher ist als jene die eine Therapie ohne Antidepressiva machen. Letztere müssen ja auch irgendwas machen... Das sind wohl überwiegend grüne die Bioobst essen und sich Grammweise Vitalstoffe ergänzen.

DENN
wenn du eine Vitalstoffmangelbedingte somatische Störung oder Depression hast, wie kann diese durch Antidepressiva geheilt werden? Gar nicht. Wenn man sich die Adrenalinsynthese anschaut wird man feststellen das die Ursubstanz Tyrosin ist. Also eine Aminosäure. Dann gibt es Begleitvitalstoffe wie Vitamin C, Kupfer und Vitamin B6 (Katecholaminsynthese) die aus Dopamin Noradrenalin bilden und in Summe Adrenalin bilden. Ohne Noradrenalin und Adrenalin hat man depressive Symptome weil Antriebslos und Energielos.

Eine Depression, sowie somatische Störung ist nach ICD zwar eine Krankheit. Tatsächlich aber nur ein Syndrom und die Folge anderer Ursachen. Zum Beispiel Vitalstoffmängel oder organisch bedingte Stoffwechselstörungen. Beispielsweise HPU/KPU -> die gestörte B6 Synthese. Wie wir eben gelernt haben, ohne B6 kein Adrenalin und Noradrenalin. -> Depression -> Man wird also als psychisch kranker abgestempelt obwohl ein Gendefekt vorliegt.

Mit den Syndrom Depression werden dann auch gleich diverse Symptome legitimiert was zur Folge hat das Schulmedizinisch mittels Antidepressiva behandelt wird. Antidepressiva ist in diesen Fall ein Pflaster welche die Symptome lindert, aber keine Heilung bewirken kann.

Wenn man jetzt nun weiß, das alle höher belasteten Quecksilbergeschädigten auch einen B6 Mangel entwickeln können ( den ich ja habe), schließt sich der Kreis warum Adrenalin und Noradrenalin im Keller sind. Das verschobene Cortisoltagesprobil trägt seinen Teil zur Müdigkeit, Muskulären Anspannungen ( auch Augen was meine Sehstörungen begründen könnte) und Testosteronmangel ( kann auch verursacht werden durch Quecksilber, weil ein Teil auch in den Hoden eingelagert wird [ mein Flaschenhals in der Testosteronproduktion sind meine Hoden. Die Hypopyhse arbeitet gut welches man Anhand meiner LH und FSH Werte sehen kann]) bei. Ebenso könnte sich der B6 Mangel für meine Ekzemneigung im Gesicht erklären lassen.

Das verschobene Cortisoltagesprofil deutet auf eine Nebennierenschwäche hin die mit Cortisol behandelt wird, wenn die Nebenniere nicht in ausreichender Menge Cortsiol produzieren kann. So schlimm ist es bei mir noch nicht. Bei mir sind die Tageswerte leicht erniedrigt, dafür die Morgenwerte stark erhöht was auf Stress in der Nacht hindeutet. Jeder kann sich vorstellen was Stress in der Nacht bedeutet. Kein erholsamen Schlaf was die Tagesmüdigkeit triggert. Meine Noradrenalin und Adrenalinsynthese ist auch wegen der Nebenniere gestört da beide Hormone in der Nebenniere gebildet werden. Auch Quecksilber kann sich in die Nebennieren einlagern und zur Schwächung und später zu insuffizienz führen.

Anhand dieses Hintergrunds und der positiven Diagnose auf Quecksilber leuchtet es nun denke ich ein warum ich als Hauptakteur Quecksilber im Verdacht habe. Suche aber nach allen möglichen Ursachen die nichts mit Quecksilber zu tun haben.
Wirklich fündig bin ich bisher aber noch nicht geworden.

Das Rad kann man sogar noch weiterspinnen. Allergien.
Ich plane eine Reise zu den Philippinen und habe mich mit Impfstoffen beschäftigt. In den Impfstoffen, sofern Nichtlebendimpfstoffe sind immer Adjuvantien drin die eine Immunreaktion auslösen. Nicht selten sind es Schwermetalle wie Aluminium und Quecksilber. Denn würde man einen toten Impfstoff ohne Immuntrigger ( Adjuvants) injezieren, würden die T Zellen einfach die toten Erreger fressen ohne das das Immunsystem überhaupt aktiv wird. Daher sind diese Adjuvantien sehr wichtig. Sie lösen eine Immunreaktion aus sodass das den toten Erreger zusammen mit den Adjuvants "frisst". Entwicklung von Abwehrzellen genau gegen diesen Impfstoff ( Erreger+ Adjuvants). Kommt nun dieser Erreger wieder, hat unser Immunsystem durch die Impfung eine Brille auf, und kann den Erreger quasi erkennen und bekämpfen ohne zu diesen Zeitpunkt eine wirksame Immunreaktion gegen den Virus entwickeln zu müssen. Er ist ja durch die Impfung schon da.

Weiterführend möchte ich damit sagen:
Wenn du also einer Quecksilberbelastung oder Aluminiumbelastung, oder meinetwegen auch Nickelbelastung ( Schwermetalle triggern das Immunsystem) ausgesetzt bist, und du zufälligerweise Mildprodukte ist, verbindet sich dieses Milchprotein mit den Immuntrigger ( Alu/Quecksilber/Nickel [Adjuvants]) und der Körper will diesen Stoff ( QuecksilberMilcheiweisverbindung) "töten" was auch recht gut funktioniert. Wenn der Körper dann später wieder dieses Eeiweiß ( Also das Milchprotein welches sich bei Quecksilberbelastung mit den Quecksilberverbindet hat) zugeführt wird, richtet sich das Immunsystem gegen dieses Eiweis was mann dann Unverträglichkeit, oder Allergie nennt. Je nach Schweregrad der Symptomatik.
Studien haben belegt das es einen Zusammenhang gibt zwischen erhöhte Allergien, ab Impfzwang.

Unter Berücksichtigung der letzten Zeilen klingt das auch logisch. Bei weiterer Recherche wird man feststellen das auch Quecksilber die Thymusdrüse schädigt. Die Verantwortlich ist für unser Immunsystem (T-Zellen). Wer die Aufgaben von T-Zellen in Verbindung mit Allergien kennt ( was ich oben schon dezent beschrieben habe, der weiß wo von ich spreche.

So gesehen:
ist es nicht obligatatorisch das mich ein Psychotherapeut oder Neurologe sachgemäß untersucht haben sollte.
Das Todschlagargument war immer. Sie hätten ganz andere Sorgen wenn Sie Quecksilbervergiftet wären. ABER
der Neurologe spricht von einer akuten Vergiftung, ich spreche von einer chronischen Vergiftung. Das sind 2 paar Schuhe.

Wie wichtig Schwermetalle im Bereich neurologische degenerative Erkrankungen sind kommt erst seid einigen Jahrzenten so langsam ans Licht. Mangan bei Schizophrenie, Aluminium bei Demenz um mal 2 zu nennen. Diese Krankheiten werden durch Schwermetalle begünstigt. Chronische Exposition. Nicht eine akute Vergiftung.

#6


Sonja77
Du meine Güte
Das nenne ich mal ein echter ärzteshopper....

Wow.....

Tut mir leid,aber nach alledem Untersuchungen die du hattest würde ich an deiner Stelle mal die Ortschaft wechseln und statt an deinem Körper zu suchen,an deiner Seele suchen....
Deine Seele ist krank und nicht dein Körper....

Wie sagt man so schön
Wer sucht der findet...
Du wirst immer wieder etwas finden was nicht in der Norm liegt...

Also lass es bleiben

x 6 #7


Lottaluft
Zitat von Ex-Mitglied:
Meinst du die nötigen Untersuchungen die hätten gemacht werden müssen um eine Depressionsdiagnose zu sichern?Zum Beispiel ein umfassendes Aminogramm mit entsprechender Bestimmungen der Neurotransmiter und Vitaminen?Ausschluss jeglicher organischen und genetischen Schäden/defekte?Depressionen werden in aller Regel mit Antidepressiva und Psychotherapie behandelt. So auch somatische StörungenAngesichts der Tatsache das wohl mindestens 9 von Psychotherapeuten mit Antidepressiva behandeln die dir keine Aminosäuren und Vitamine geben, wie wirkungsvoll scheint dann eine Genesung? Sehr unwahrscheinlich. Das beweisen auch Studien die aussagen das die Rückfallquote von Antidepressivanutzern deutlich höher ist als jene die eine ...


Wow das lese ich mir nicht mal durch
Wenn du eh alles besser weißt brauchst du auch keinen Ratschlag das hat ja schon wahnhafte Tendenzen

x 5 #8


E
Zitat von NIEaufgeben:
Du meine GüteDas nenne ich mal ein echter ärzteshopper....Wow.....Tut mir leid,aber nach alledem Untersuchungen die du hattest würde ich an deiner Stelle mal die Ortschaft wechseln und statt an deinem Körper zu suchen,an deiner Seele suchen....Deine Seele ist krank und nicht dein Körper....Wie sagt man so schönWer sucht der findet...Du wirst immer wieder etwas finden was nicht in der Norm liegt...Also lass es bleiben


Alle meine Ärzte haben mir geraten mich von meiner Frau zu trennen. Das erfolgte. Besserung nicht in Sicht. Psychotherapeut wollte mir Antidepressiva andrehen, was ich auch probiert habe. Dann Glücklicherweise ein Bakterieller Infekt mit Antibioptikagabe wodurch Ad abgesetzt werden musste. Zeitgleich erfolgte das toxikologische Screening der Schwermetalle. Der Psychiather hat eingesehen das er mit Ad nicht weiterkommen würde da die Symptome durch die Schwermetalle hätten erklärt werden können. Mein Stammneurologe hat von Schwermetalle keine Ahnung und hat mir als Pflaster opipramol verschrieben und angeraten zu einen experimentelleren Neurologe zu gehen. Was demnächst auch folgen wird.

Wie wir wissen, kann erst die Diagnose Depression/somatische Störung gestellt werden wenn es keine organische Ursache gibt ( die jedoch mindestens zu 90% nicht umfassend durch Untersuchungen gemacht werden).

#9


E
Zitat von Lottaluft:
Wow das lese ich mir nicht mal durch Wenn du eh alles besser weißt brauchst du auch keinen Ratschlag das hat ja schon wahnhafte Tendenzen


Dein Post hat ohne Begründung keinen Wert.
Wer die medizinischen Erkenntnisse der Auswirkungen von Schwermetalle ignoriert ist Wahnhafter als jene der sie akzeptieren. knuddeln

Wie kann man glauben das Substanzen die in einen Reagenzglas giftig sind, einen gesundheitlichen Vorteil bieten wenn sie in den Körper gelangen? Das nenne ich Wahnhaft.

Blutwerte/Urinwerte sind nicht wegzudiskutieren. Woher die Ursache kommt sei erstmal dahingestellt ( wobei einige sicher nicht somatischer Natur seine können [medizinisch unmöglich]). Ein ausgeprägter Testosteronmangel, ohne (Hoden)Trauma hat nichts mit Psychosomatik zu tun. Impot. hingegen schon.
Ein ausgeprägter B6 Mangel wie ich ihn habe, hat nichts mit Psychosomatik zu tun. Mangelernährung wurde ausgeschlossen. Ursache kann HPU/KPU sein (erworbene). Beispiel: Schwermetallvergiftung.
Zyste rechte Kieferhöhle hat auch nichts mir Psychosomatik zu tun. Kann aber durch Amalgamfüllungen ausgelöst werden
Allergien haben ebenfalls nichts mit Psychosomatik zu tun. Schwermetalle aber schon.
Um mal ein paar Dinge zu nennen die nichts mit Hirnfick zu tun haben.

#10


Lottaluft
Wenn du nicht glaubst das es psychisch ist ist es ganz simpel -du bist dann nämlich im falschen Forum
Ich wollte dir helfen aber sry wenn ich als Antwort eine Belehrung bekomme und vorher ewig lange Texte die für mich null mit der eingangsfrage zutun haben helfe ich lieber jemand anderem

x 3 #11


E
Ich habe psychische Symptome. Somatische Symptome. Und suche die Ursache.
Es darf mir wohl erlaubt sein das ich sowohl seelische Ursachen erforsche sowie auch organische Ursachen.
Dazu gehört auch das man die Folgen (Symptome) der Ursachen richtig deutet.
Meinst du nicht?

Labordiagnostisch bin ich außerordentlich gut aufgestellt. Ich lese viel, bekomme durch meine offenen Ärzte viel Unterstützung und bin privat versichert. Es zahlt also so gut wie alles die Kasse. Was nicht die Kasse bezahlt, übernimmt ein anderer Kostenträger. Um die Labordiagnostik brauch sich hier also niemand Gedanken machen. Deswegen bin ich hier. Um mögliche Ursachen zu finden um auszuschließen das die Symptome tatsächlich nicht von den Schwermetallen kommen.

#12


Lottaluft
Hier sitzt keiner mit einem mrt oder dem anderen Zeug um eine Diagnose zu stellen
Also besprich es einfach mit deinen behandelnden Ärzten und gut ist

x 2 #13


Sonja77
Ich gebe dir einen gut gemeinten Rat..
Kümmere dich um eine Psychotherapie denn die brauchst du so oder so.....

Denn dein massloses hineisteigern ist psychisch und nicht mehr gesund und normal...

Falls du es noch nicht weist

Garantie gibt es keine und auch du wirst von keinem deiner tollen Ärzte eine garantie bekommen

x 4 #14


E
Zitat von NIEaufgeben:
Ich gebe dir einen gut gemeinten Rat..Kümmere dich um eine Psychotherapie denn die brauchst du so oder so.....Denn dein massloses hineisteigern ist psychisch und nicht mehr gesund und normal...Falls du es noch nicht weist Garantie gibt es keine und auch du wirst von keinem deiner tollen Ärzte eine garantie bekommen


Nochmal:
Blutwerte/Urinwerte sind nicht wegzudiskutieren. Woher die Ursache kommt sei erstmal dahingestellt ( wobei einige sicher nicht somatischer Natur (psychisch) seine können [medizinisch unmöglich]). Ein ausgeprägter Testosteronmangel, ohne (Hoden)Trauma hat nichts mit Psychosomatik zu tun. Impot.. hingegen schon.
Ein ausgeprägter B6 Mangel wie ich ihn habe, hat nichts mit Psychosomatik zu tun. Mangelernährung wurde ausgeschlossen. Ursache kann HPU/KPU sein (erworbene). Beispiel: Schwermetallvergiftung.
Zyste rechte Kieferhöhle hat auch nichts mir Psychosomatik zu tun. Kann aber durch Amalgamfüllungen ausgelöst werden
Allergien haben ebenfalls nichts mit Psychosomatik zu tun. Schwermetalle aber schon.

Psychotherapie mache ich seit 3.5 Jahre.
Es wird nicht besser. im Gegenteil.

Erkläre mir bitte wie eine Psychotherapie bei den o.g. Symptomen helfen soll.

#15


E
Infolge schlussfolgere ich:
Meine Pflaster sind keine Antidepressiva sondern
B6 Substitution zur Verbesserung des B6 Spiegels welches die Adrenalin und Noradrenalinsynthese ankurbelt.
Labortest auf HPU/KPU ging gestern raus. Bestimmung von intrazazellulären Kupfer, Vitamin C. Vielleicht auch ein Mangel wodurch die Ketacholaminsynthese gestört sein könnte. Labordisgnostik erfolgte gestern ebenfalls.
Labortest auf Q10 und ATP (Atmungskette). Mitochontdriopathie wurde bereits vor 2 Jahren nachgewiesen. Q10 und ATP Mangel ( Quecksilberinduziert) könnte möglich sein. Durch eine schlechte Atmungskette könnte auch die Müdigkeit erklärt werden. Wenn psotiv, dann Q10 oder ATP Einnahme.
Gegen Testosteronmangel kann ich bis auf Schwermetallausleitung als Ursachenbekämpfung nichts machen. Nach abgeschlossener Ausleitung, könnte die Produktion steigen. Zumindest gabs da die Garantie vom Arzt.
Ekzemneigung könnte durch B6 Einnahme reduziert werden. Habe ich seit einer Woche begonnen.

Werde ich jetzt als geistig nackig abgestempelt weil ich mich mit meinen Symptomen und Ursachen beschäftige?
Es sieht so aus!

Wie gesagt müssen mir die o.g Symptome erstmal erklärt werden wie diese durch einen Psychotherapeuten oder Antidepressiva gebessert werden können. Ich behaupte das kann hier niemand. Und auch kein Seelenklempner ( Psychotherapeut/Psychologe).

Aus diesen genanten Gründen halte ich zum Großteil an Schwermetallvergiftung fest. Es gibt aber auch Fakten die dagegen sprechen. Deswegen konzentriere ich mich nicht mehr mit der Schwermetallvergiftung. Die Diagnose ist gesichert. Ich konzentriere mich fortan auf dessen Folgen und auf Ursachenforschung anderer Natur.

#16


Lottaluft
Denk was du willst Aber erwarte nicht das dir sowas gehör verschafft
Wir sind hier alle in dem Forum weil wir Probleme haben also schreib vielleicht mal deine Erwartungen runter

Und mal so ganz nebenbei
Ne gesprächstherapie kannst du die nächsten 50 Jahre machen denn die ist leider nicht passend für deine Probleme da müsstest du schon eine Verhaltenstherapie machen um zu lernen mit deinen Symptomen umzugehen

x 4 #17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

E
Meine Erwartungen habe ich mindestens 3 mal hier geäußert.
Könnten meine Symptome psychosomatischer Natur sein?
Bisher hat nur eine Person darauf geantwortet.
Als Gegenfrage kam wie lange diese Symptome angehalten haben. Blieb unbeantwortet.
Als nächste Frage käme: Was wurde getan um die Beschwerden zu lindern. Und was gab es für eine Ursache außer Stress.

Ich habe keine Probleme mit meine Symptome. Demnach könnte man schlussfolgern das eine Verhaltenstherapie für mich nichts ist. Richtig?
Ich bin aber anderer Meinung. Eine Verhaltenstherapie könnte mir schon helfen. Zum Beispiel zur Stressreduktion. Und diese ist auch dringend angeraten bei Nebennierenschwäche. In Sachen Stressprevention mache ich alles was ich kann. Ich kläre alle auf das es mir nicht so gut geht und das gewisse Handlungen aufgrund meiner Krankheit zurück zu führen sind. Das schafft Verständnis. Nicht immer, aber häufig.
Eine Verhaltenstherapie hat auch zum Ziel sich gute Hobbies anzueigenen. Wo mein Psychologe kläglich versagt. Ich würde ab und an schon gerne etwas anderes machen, weiß aber nicht was.

Ich akzeptiere meine Symptome und kann damit leben. Sie belasten mich psychisch nicht merklich. Vielleicht sind aber meine Körperlichen Symptome der Ausdruck dafür das das geschieht was mit mir passiert ist. Hohes Stressniveau sowie Belastung durch Toxinen. Gezielte Therapie ist wie oft genannt. Toxinreduzierung und Ausleitung sowie Verarbeitung und Neuorganisation diverser Dinge zur Stressreduktion. Beides wird von Jahr zu Jahr intensiver betrieben. Man könnte schlussfolgern das die Therapie A falsch, oder B unzureichend ist. Unzureichend ist sie defintiv da ohne Neurotransmitter diverse Symptome nicht verschwinden können. Wirke ich mit B6 entgegen. Unzureichende Diagnostik mangels Bestimmung der Atmungskette. Tat ich gestern selbstständig. Bei positiven Befund folgt entsprechende Einnahme einer dieser Substanzen. Ohne sachgemäße ATP Synthese ist man energielos. Fakt! Ohne Schwermetallausleitung folgt eine fortschreitender Zettod. Deshalb Schwermetallausleitung. Die Depots sind nach fast 2 Jahre fast restlos ausgeleitet. Vielleicht noch 3-6 Monate Therapie. Dann folgt eine 1-2 jährige Gehinrgentgiftung wodurch sich ein paar Neurologische Symptome bessern sollten.

Weil es vielleicht nicht klar rüber gekommen ist.
Wer sich als Psychisch kranker vom Arzt einreden lässt das er etwas falsch gemacht hätte, ohne vollumfänglich untersucht worden zu sein. Hat seinen Symptomen nichts weiter entgegenzusetzen außer Hoffnung und Vertrauen zum Arzt. Der Patient ist quasi hilflos! Wer nicht auf organische Schäden untersucht wurde, und die Symptome organisch bedingt sind, steht da auf verlorenen Posten! Einzelheit auf Seite 1. Verifizierbar wenn man entsprechende Studien googlet wie wichtig Vitalstoffe für die Psyche sind. Es muss auch die Ursache gefunden werden wodurch der Vitalstoffmangel ausgelöst wurde. Fehlernährung, Gendefkte, Toxinbelastungen ect. pp.( Kupfer = Morbus Wilson, Aluminium = Demenz, Schizophrenie = Mangan, Authismus/Parkinson = Quecksilber um mal einige zu nennen)

#18


Lottaluft
Ich habe dir gesagt das ich denke es ist psychosomatisch !du kamst sofort mit einer Belehrung um die Ecke und bist schon wieder so von oben herab
Ich habe fast mein ganzes Leben schon psychosomatische Symptome also kann ich dir die Frage nicht beantworten weil sie nicht weg gehen
Deswegen eine Verhaltenstherapie weil man den Umgang lernt deswegen habe ich dir zu einer geraten

Ich werde auch ab jetzt auf keinen deiner Beiträge mehr antworten da du so festgefahren bist
Da sind mir sowohl Energie als auch Zeit zu schade

Alles gute

x 3 #19


E
Ich bin nicht von oben herab.
Du hast eine Verhaltenstherapie empfohlen damit ich mit meine Symptome klar komme.
Da ich eben erwähnt habe das ich nicht vor mich hinvegetiere weil es mir so schlecht geht, ist im Umkehrschluss laut deiner eigenen Aussage eine Verhaltenstherapie kontraindiziert. Wie ich das finde habe ich nachfolgend ausgeführt.

Ferner habe ich dich nicht belehrt, ich habe dir meine Meinung geschrieben wie ich das sehe, inkl. Begründung die auch gemäß Studien bewiesen sind. Diese Studien sind alle für Jedermann frei zugänglich.

Mal eine Denksportaufgabe:
Wieso gibt es die Berufskrankheit Quecksilber und seine Verbindungen Berufskrankheit Nr. 1102 der DGUV, v.a. diagnostiziert bei Zahnärzte, wenn diese Substanz doch gar nicht so schlimm ist? Die Symptomatik umfasst häufig neurodegenerative Erkrankungen mit zuvor einhergehenden somatischen Störungen.

Wie kann das alles Quatsch sein, wenn es sogar eine Berufskrankheit ist?

Jetzt könnte man anführen, aber die arbeiten doch jeden Tag damit...
Ja, das tun sie
ABER
Hauptexpositionsquelle ist der Wirkbereich von 60cm. Ergo 60cm vom Zahn als Radius. Umso näher man am Zielwirkungsort dran ist, desto mehr Scahdstoffe nimmt man auf. Der Zahnarzt ist wesentlich weiter weg als der Patient und dessen Nase. Der Patient ist ungeschützt, der Zahnarzt trägt einen Mund und Nasenschutz mit Goldbeschichtung die organsiche Quecksilberdämpfe filtern.Das könnte als Erklärung dienen warum ein Zahnarzt erst recht spät Symptome entwickelt, und ein Patient relativ früh.

Hinzu kommt der Unterschied der Aufnahme. Der Zahnarzt nimmt organisches Quecksilber hauptsächlich über die Nase auf wo das organische Quecksilber über das limbische System direkt ins Hirn geht. Es erfolgt keine orale Aufnahme von anorganischen Quecksilber welches potentiell, und auch faktisch im Darm zu organischen Quecksilber methyliert wird.

Der Patient hingegen hat eine hohe Exposition beim ausbohren zu erwarten weil die Nase 5-10cm entfernt ist vom behandelnden Zahn. Hinzu kommt eine chronische Aufnahme mündlich in einen Zeitraum von 20,30,40 Jahren und länger.
Quasi eine zusätzliche Aufnahme. Es ist kein Geheimnis das anorganisches Quecksilber in den Magen gelangt und im Darm zu organisches Quecksilber methyliert wird. Zielort von organischen Quecksilber ist das Gehirn. Methlquecksilber, also organisches Quecksilber ist 100x toxischer als anorganisches Quecksilber.

Da du ja schon so lange somatische Störungen hast. Willst du nicht herausfinden wo das her kommt? Wenns organisch ist, wird dir da kein Psychofritze helfen.

Bereits im zweiten Post hast du resigniert in dem du geschrieben hast das du dir gar nicht erst alles durch liest.
Grundlos. Wirfst mir jedoch vor das ich so verfahren bin... ... ich ziehe daraus eine Verbindung und behaupte du reflektierst falsch. Ich bin hier weil ich offen für andere Ursachen bin. Was auch sonst?

#20


A


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Pfeil rechts




Dr. Matthias Nagel
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