Hallo leidende.
Ich versuche mal ein paar private Informationen zu geben, welche Rückschlüsse bilden könnten.
Familienvater - war in den letzten Jahren oft krank, PNDS war bei mir Möglicherweise eine Folgeerkrankung in Verbindung mit einem geschwächten Immunsystem durch Corona/Masken. Ich würde tippen, dass ich es 1-2 Jahre habe.
War schon beim HNO und mein Sohn & Ich haben beide ein Cortisonnasespray bekommen.
Leider habe ich das Thema damals noch nicht ernst genug genommen. Und wenn ich ehrlich bin, nehme ich es auch jetzt nicht ernst genug. Die Cortisonbehandlung hatte also keine Erfolge.
Vor ca. 2 Monaten habe ich wieder stark mit dem Sport angefangen (Bouldern). Ich hab bestimmt 3-4 Jahre keinen Sport gemacht. Nur das Kind hat mich "Fit" gehalten

Zu dieser Zeit habe ich auch aufgehört zu Snusen (Zwischenzeitlich das Rauchen angefangen um die Gewohnheiten zu ändern und die Sucht zu verlagern).
Beim Rauchen hatte ich weniger PNDS Beschwerden, sobald aber meine Mundschleimhaut einen Snus bekommen hat (Wer kennt die Rückfälle nicht), ging der Rotz von vorne los. Aber SOFORT. Ich merke das auch, wenn ich lange nichts gegessen habe (kein Schleim, kein PNDS) und dann Süßes esse. Das muss jetzt nicht direkt mit dem Zucker korrelieren. Vielleicht liegt es auch an einem Stoff den die Süßwaren noch "alle" gemeinsam haben.
Dann fühlt sich das an wie ein "Ball aus Schleim" - den ich Gott sei Dank einfach aus dem Fenster schießen kann.
Meine Familie ist vorbelastet mit Reflux und mein Bruder hat eine Pankreatitis (27 Jahre alt) und muss nun Enzyme supplementieren, damit die Nährstoffe im Essen überhaupt aufgenommen werden können. Auch die Schilddrüse macht in meinen Genen nicht immer das was sie soll. Auch wenn es kein Hashimoto ist.
Ich leide nicht allzu stark darunter, um drastischere Maßnahmen ergreifen zu wollen.
Cortison wird ja oft bei Hautgeschichten eingesetzt. Zumindest der Hautarzt verschreibt es gerne. Meine Frau ist Spezialistin im Gebiet "Haut" und erzählt mir immer, wie die Hautärzte die Haut nachhaltig schädigen.
Ich bin mittlerweile auch der Meinung, dass Cortisonhaltige "Hilfen" ein Pakt mit dem Teufel sind. Pest oder
Cholera.
Ich denke, dass ein Zusammenhang mit der Belüftung der Ohren besteht. Ich sitze den ganzen Tag mit fast Luftdichtem Headset am PC. Es begleitet mich sogar beim Toilettengang, da es Kabellos ist.
Sport hilft. Regelmäßiger und "simpel" wäre vermutlich noch besser (Spazieren, täglich). Ich bin "jedoch" schon 3x 2h beim Bouldern.
Ich glaube nicht, dass Veröden oder Vereisen das Problem behebt. Sondern nur das Symptom (tükisch, risikoreich)
Ernährung spielt mit Sicherheit einen essentiellen Teil in diesem Irrgarten an Möglichkeiten.
Zungenschaber aus Kupfer verringern den Gestank und die Vermehrung vom Schleim.
Salbeitee, Kamillentee, Rachentee sind definitiv keine one-man-show. Wenn, dann nur i.V.m. anderen Änderungen.
Ich denke, dass ich etwas vergessen habe. Das ist aber vorerst nicht so schlimm, wenn mein Beitrag zerlegt wird und diskurs stattfindet würde. Das wäre toll!
Übrigens: Ich habe mir einen Spucknapf im Büro aufgestellt und bemerkt, dass der Schleim sich "angezogen fühlt" von Puddingresten. Also der Spucknapf war der Joghurtbecher.
Dass der Schleim den Pudding aber gefühlt aufgegessen hat, ist bestimmt interessant.
So wie ich das von vielen Lese, besteht der Glauben, dass der Schleim eine Reaktion wäre, welche der Körper hilfreicherweise macht um Bakterien abzuführen. Ich denke, dass der Schleim nicht von der Nase "geführt" wird, sondern der Schleim eine Herde Bakterien ist, welche sich den günstigsten Weg zu Nahrung sucht. Und das ist ja wohl der Mund.
Ich hoffe, dass die akribische Beobachtung meines Lebens/Handelns anderen und mir helfen können.
Disclaimer: Bin kein Mediziner, habe davon keine Ahnung. Nur Erfahrung.